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Kirjailija

Monika Wohlrab-Sahr

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1993–2025, suosituimpiin kuuluu Religion und Kultur. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1993–2025.

Qualitative Sozialforschung

Qualitative Sozialforschung

Aglaja Przyborski; Monika Wohlrab-Sahr

de Gruyter Oldenbourg
2021
pokkari
Das Arbeitsbuch f hrt umfassend in die Methodologie und Anwendung rekonstruktiver Forschung ein. Es stellt gemeinsame Entwicklungslinien unterschiedlicher Verfahren heraus und macht damit Synergien, aber auch Unvereinbarkeiten sichtbar. Gemeinsame Probleme quantitativer und qualitativer empirischer Sozialforschung bleiben dabei nicht ausgespart. Kernst ck ist die methodisch fundierte Praxis der Forschung: Typische Forschungsentscheidungen, Herausforderungen der Interpretationspraxis und m gliche L sungswege werden immer entlang konkreter Forschungserfahrung nachvollziehbar dargestellt. F r jedes im Detail ausgef hrte Verfahren, die Grounded Theory, die Narrationsanalyse, die objektive Hermeneutik und die dokumentarische Methode, geben die Autorinnen ein ausf hrliches Interpretationsbeispiel. Das Buch begleitet von der ersten Konzeption eines Forschungsvorhabens bis hin zur Darstellung der Ergebnisse. Die f nfte Auflage wurde umfassend aktualisiert und um Kapitel zu Forschungsethik, Forschungsdatenmanagement sowie Online-Forschung erg nzt.
Biographische Unsicherheit

Biographische Unsicherheit

Monika Wohlrab-Sahr

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Ich möchte die Publikation dieser Arbeit, die im Sommer 1991 am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps­ Universität Marburg als Dissertation angenommen wurde, zum Anlaß nehmen, einigen Personen und Institutionen zu danken, die mich in den letzten Jahren unterstützt und gefördert, mit mir diskutiert und meine Manuskripte gelesen, mich auf Literatur aufmerksam gemacht, mich in Motivationstiefs ermutigt und bei allzu großen Höhenflügen auf den Bo­ den der Tatsachen zurückgeholt haben. Zu allererst danke ich meiner Mutter, ohne deren beharrliche Unter­ stützung ich den Weg in die Wissenschaft sicherlich gar nicht erst ins Auge gefaßt hätte. Sie möge diese Arbeit als verspätetes Dankeschön für die Hilfe beim Latein-Lernen begreifen. Mein besonderer Dank gilt Hanns-Georg Brose, in dessen Projekt "Die Vermittlung sozialer und biographischer Zeitstrukturen" ich nach Studienabschluß "in die Lehre" gehen konnte. Neben der unschätzbaren Förderung durch ihn war er für mich besonders als Gesprächspartner wichtig, dem ich wesentliche Anregungen verdanke. Dem Entstehungszu­ sammenhang des genannten Projektes, auf dessen Ergebnissen ich auf­ bauen konnte, bleibt diese Arbeit verpflichtet. Meine Projektkollegen Michael Corsten, Gerhard Frank, Wemer Meyer und vor allem Matthias Schulze-Böing ermöglichten einen lang­ jährigen verbindlichen Diskussionszusammenhang, von dem ich sehr pro­ fitiert habe. Matthias Schulze-Böing verdanke ich auch wichtige theoreti­ sche Impulse, Hilfestellungen bei der französischsprachigen Literatur und nicht zuletzt eine geduldige Einführung in die EDV.
Soziale Zeit und Biographie

Soziale Zeit und Biographie

Hanns-Georg Brose; Monika Wohlrab-Sahr; Michael Corsten

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1993
nidottu
In modernen Gesellschaften ist das Nach- und Nebeneinander von Ereignissen, von Handeln und Erleben im Laufe des individuellen Lebens, durch Karrieremuster und "Normalbiographien" geregelt. Es scheint, daß diese die Sicherheit der Lebensführung garantierenden Institutionen und sozialen Kalender für einen wachsenden Teil der Bevölkerung ihren selbstverständlichen Orientierungswert verlieren. Dies wird in dieser Untersuchung unter dem Stichwort der De-Institutionalisierung des Lebenslaufs diskutiert und am Beispiel einer besonderen Beschäftigtengruppe (Zeitarbeitnehmern) exemplarisch untersucht. Die Frage lautet: Wie werden Alltagszeit und Lebenszeit wahrgenommen und gestaltet, wenn die Arbeits- und Lebensbedingungen von Diskontinuität gekennzeichnet sind und Flexibilität zur (notwendigen) Tugend wird?