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Kirjailija

Nicolai Von Korshenewsky

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1940–1956, suosituimpiin kuuluu Verstärker und Empfänger. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1940–1956.

Antennen und Ausbreitung

Antennen und Ausbreitung

Kurt Fränz; Nicolai Von Korshenewsky; Hans Lassen; Wilhelm T. Runge

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1956
nidottu
2 Bedeutung sind. Im theoretischen Teil I wird zunächst in den Abschnitten B, C, D das Grundproblem der Wellenausbreitung, nämlich der Einfluß des Erdbodens und der Kugelgestalt der Erde, behandelt. Das schwierige Problem der Aus­ breitung über die Erdkugel (Beugung, ohne den Einfluß der Atmosphäre) darf heute im wesentlichen als gelöst gelten. Die weiteren Abschnitte E, F, G be­ handeln den Einfluß der Ionosphäre auf die Wellenausbreitung und die Brechung in der unteren Atmosphäre. Der Teil II behandelt die Ausbreitung in den einzelnen Wellenlängengebieten, für die gleiche oder ähnliche Ausbreitungsbedingungen herrschen, und zwar für die mittleren und langen Wellen, die kurzen Wellen und die ultrakurzen Wellen. Von besonderer Bedeutung ist die Feldstärke in Abhängigkeit von der Ent­ fernung bzw. dem Ort auf und über der Erde. Hier liegen eingehende Messungen in allen Wellengebieten vor. Wegen der Schwankungen müssen zeitliche Mittel­ werte angegeben werden. Weitere Beobachtungen betreffen die Abhängigkeit der mittleren Feldstärke von der Tages-und Jahreszeit und den Zusammen­ hang mit den magnetischen Störungen und der Sonnentätigkeit. Die in allen Wellenlängengebieten infolge der Mitwirkung der Atmosphäre bzw. Ionosphäre auftretenden Schwunderscheinungen werden eingehend behandelt. Die Ionosphäre ist für die Wellenausbreitung im gesamten Wellengebiet mit Ausnahme der ultrakurzen Wellen von ausschlaggebender Bedeutung. Aus diesem Grunde wird der Ionosphärenforschung ein besonderer Teil III gewidmet. Im Teil IV werden die atmosphärischen und extraterrestrischen Strahlungen behandelt.
Die Physikalischen Grundlagen der Hochfrequenztechnik

Die Physikalischen Grundlagen der Hochfrequenztechnik

Hans Georg Möller; Nicolai Von Korshenewsky; Wilhelm T. Runge

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1955
nidottu
1. Warum mussen wir fur die drahtlose Telegraphie elektromagnetische Wellen verwenden ? Fur die drahtlose Telegraphie mussen wir uns elektrischer und magnetischer Felder bedienen, die von Ladungen oder Stroemen ausgehen, die wir am Sende- ort herstellen, und die bis zum fernen Empfangsort laufen. Statische Felder 3 nehmen mit der Entfernung r wie 1jr ab. Das gilt sowohl fur elektrische wie auch fur magnetische Dipole. Die ubertragene Leistungsdichte 0 berechnet sich nach POYNTING zu 6 Sie nimmt bei Benutzung statischer Felder wie 1jr mit der Entfernung ab. Die von H. HERTZ entdeckten elektromagnetischen Wellen sind ihrer Natur nach Lichtwellen. Sie unterscheiden sich von letzteren nur durch die groessere Wellenlange. Die ubertragene Leistung nimmt, wie wir aus der Photometrie 2 wissen, mit 1jr ab. Um die UEberlegenheit der Hertzsehen Wellen zu zeigen, wollen wir 2 Stationen vergleichen, die in 1 km Entfernung die gleiche Leistung haben und von denen die eine mit statischen Feldern, die andere mit Wellen arbeitet. In 10 km Entfernung ist die Leistung der Wellenstation auf 1j1oo, die der "sta- tionaren" auf 1j1oooooo abgesunken. Die Wellen sind den stationaren Feldern um das wooofache uberlegen. 2. Warum mussen wir hochfrequente Wechselfelder verwenden? Wir werden in dem Kapitel uber die Abstrahlung elektrischer Wellen von einer Antenne die Formel kennenlernen: Q; = 120 n Q:: J;.h;u. Hierbei bedeutet: Q: =Feldstarke am Empfangsort AE = Wellenlange r = Entfernung hefi = effektive Antennenhoehe:3 = Stromstarke am Fusspunkt der Antenne.
Grundlagen und Mathematische Hilfsmittel der Hochfrequenztechnik

Grundlagen und Mathematische Hilfsmittel der Hochfrequenztechnik

Hans Georg Möller; Nicolai Von Korshenewsky; Wilhelm T. Runge

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1940
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.