Kirjojen hintavertailu – 12 859 819 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

O. Benkert

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2002–2011, suosituimpiin kuuluu Behandlungsleitlinie Psychopharmakotherapie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2002–2011.

Behandlungsleitlinie Psychopharmakotherapie

Behandlungsleitlinie Psychopharmakotherapie

H.-J. Möller; O. Benkert; M. Gastpar; G. Laux; E. Rüther

Steinkopff Darmstadt
2002
nidottu
Die Leitlinien fur die Psychopharmakotherapie entstan den im Rahmen der Qualitatssicherungsaktivitaten der Deutschen Gesellschaft fur Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde und wurden im Auftrag dieser Fachgesellschaft erstellt. Ziel war es, wichtige Gesichts punkte bei der Indikationsstellung, Auswahl, Dosierung und Therapiedurchfuhrung psychopharmakotherapeuti scher Interventionen im Sinne des "State of the Art," wie er in Deutschland unter Bezugnahme auf internatio nale Behandlungsstandards praktiziert werden sollte, darzustellen. Ausdriicklich konzentrieren sich die Leitlinien Psy chopharmakotherapie lediglich auf die Psychopharma kotherapie und lassen andere, haufig damit zu kom binierende Therapieformen aus. Das jeweilige therapeu tische Gesamtkonzept unter Einbeziehung psychophar makotherapeutischer und psychosozialer Behandlungs ansatze ergibt sich aus den Leitlinien fur die einzelnen Erkrankungen, die parallel dazu im Auftrag der DGPPN erstellt wurden. Die hier vorgelegten Leitlinien zur Psy chopharmakotherapie sollten, wenn man die Behand lung bestimmter Krankheiten im Auge hat, mit diesen krankheitsbezogenen Leitlinien zusammen benutzt wer den. Leider konnte eine volle Abstimmung mit den krankheitsbezogenen Leitlinien nicht erreicht werden, da, abgesehen von den Leitlinien Schizophrenie, diese noch nicht in der endgultigen Form vorlagen. Die Arbeitsgruppe hat sich im Wesentlichen von den Gesichtspunkten der "evidence based medicine" leiten VI Vorwort lassen, aber gleichzeitig den Zulassungsgegebenheiten in Deutschland Rechnung getragen. Hinsichtlich "evidence based medicine" wurde allerdings dem Vorliegen plaze bokontrollierter Studien nicht einseitig der Vorzug gege ben, sondern unter Beriicksichtigung der hohen Selek tion von Patienten in plazebokontrollierten Studien und der dadurch begrenzten Generalisierbarkeit - dies gilt B. bei Indikationen wie Manie - auch insbesondere z."
Sexuelle Impotenz

Sexuelle Impotenz

O. Benkert

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Untersuchungen zur A tiologie und Therapie sexuelIer Impotenz wurden bisher vorwiegend entweder im Rahm'en endokrinologischer und andrologischer Forschung oder im Rahmen psychoanalytischer Forschung durchgeftihrt. Systematisch klinisch-psychiatrische Untersu- chungen gab es bei Patienten mit sexuelIer Impotenz bis vor einigen J ahren nicht. Erst durch die neuen Erkenntnisse in der biologisch-psychiatrischen Grundlagenforschung zeichneten sich auch neue Forsch .mgsansiitze zur Kliirung iitiologischer und therapeutischer Fragen bei dieser Krankheit abo Dabei haben zwei Forschungsrichtungen besondere Bedeutung gewonnen: Einmal die Verhaltenstherapie, die auf einem lemtheoretischen Konzept beruht (Lit. s. Glick, 1975) und zum anderen die neuroendokrinologische Forschung, deren DarstelIung - zusam- men mit pharmakotherapeutischen Untersuchungen - Gegenstand dieser Arbeit ist. Neuroendorkin%gische Untersuchungen bei Patienten mit sexuelIer Impotenz sind moglich geworden, weil durch Einftihrung radioimmunologischer Methoden in die klinische Diagnostik neue Erkenntnisse tiber die funktionalen Zusammenhiinge zwischen Hypothala- mus, Hypophyse und der von ihnen abhiingigen Hormone, die in peripheren Drusen gebil- det werden, gewonnen werden konnten. In neurochemischen Arbeiten wurde die zusiitz- Hche Bedeutung der biogenen Amine ftir diese Regulationsmechanismen im Zentralnerven- system gezeigt. In anderen Bereichen der psychiatrischen Forschung, besonders in der De- pressionsforschung (Lit. s. Sachar, 1974), haben neuroendokrinologische Untersuchungen schon zu Befunden gefUhrt, die aufhormonelIe Veriinderungen auch bei psychischen Sto- rungen hinweisen.