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Kirjailija

O. Kienzle

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1923–2013, suosituimpiin kuuluu Normungszahlen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1923–2013.

Atlas umgeformter metallischer Oberflächen

Atlas umgeformter metallischer Oberflächen

O. Kienzle; K. Mietzner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2013
nidottu
kritischen Bewertungen sind in Diplomarbeiten der Her- Nachdem in den zwanziger Jahren der Austauschbau in den Pass-Systemen der zylindrischen Rundpassungen ren G. Hahn, F. Hecker und K.-H. Steinmetz niedergelegt, entwickeltworden war, begann man Anfang derdreissiger die unter der Leitung des Erstverfassersam Lehrstuhl fur Jahre die Bedeutung der Oberflachen zu erkennen. Die Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der Tech- Pionierarbeit auf diesem Gebiet verdanken wir neben nischen Hochschule Hannover angefertigt wurden. Auch auslandischen Forschern vor allem G. Schmaltz, der nach andere Hochschulinstitute, wie die von Professor Dr.-lng. seinen 1929 veroeffentlichten Aufsatzen der Fachwelt 1936 Dr.-lng. E. h. E. Siebel in Stuttgart und Professor Dr.-lng. sein grundlegendes Werk "Technische Oberflachen- H. Wiegand in Darmstadt nahmen sich besonderer Er- kunde" schenkte [93]. Dieses Werk war bereits weit uber scheinungen an umgeformten Oberflachen an. die Betrachtung von abgespanten Passflachen hinaus- Einige gross angelegte Untersuchungen hat der Verein gewachsen; es zog die verschiedensten Funktionen einer Deutscher Eisenhuttenleute in Verbindung mit dem Max- Flache und alle damals bekannten Fertigungsverfahren Pianck-lnstitut fur Eisenforschung auf dem Gebiete des in Betracht, darunter auch die Umformverfahren. Kaltwalzens von Stahlband und des Ziehens von Draht Das seither entstandene reicheSchrifttumzeugt davon, und Staben durchgefuhrt; sie sind durch W. Lueg, K.-H.
Normungszahlen

Normungszahlen

O. Kienzle

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
"'ie unser ganzes Leben von Normen mannigfaltiger Art durch- woben isL so auch das technische Schaffen, seitdem del' Verein Deutscher Ingenieure VOl' 60 Jahren und del' Deutsche XormenausschuB VOl' 30 Jahren Xormen herauszugeben begann. Bine del' weitest wirkenden Xormen bilden die Normungszahlen, finden sie doch bei Berechnung und Versuch, bei Gestaltung und Ferti- gung, ihre oft als niitzlich erwiesene Anwendung. Diese Grundnorm steht an Bedeutung nul', venig hinter del' umfassenderen un seres in Meter, Kilogramm lmd Sekunde ausgedrtickten MaBsystems zuruck, liefert sie ihr doch das notwendige Zahlengerippe, wo die Zusammim- hange in Vervielfachungen und Pot en zen bestehen. Ihre inn ere Gesetz- maBigkeit ist von solcher Art, daB die gleichen Zahlenreihen in den ?\ ormen del' meisten Industrielander, einschlieBlich del' Vereinigten Staaten von Nordamerika, auftauchen. Angesichts solcher Bedeutung kann es nicht geniigen, lediglich die als DIN 323 herausgegebene Zahlentafel mit ihren kurzen Erlauterungen del' Praxis zu ubergeben. So war das Bedurfnis nach einer Schrift tiber \Vesen und Anwendung del' Normungszahlen schon VOl' 1939 an mich herangetreten, del' ich in ihrer Entwicklung seit 1925 als Obmann des Arbeitsausschusses ftir Normungszahlen im Deutschen NormenausschuB tatig war. So bedauerlich es ist, daB ihre Fertigstellung durch die Nc)te del' Kriegs- und Kachkriegszeit um ein Jahrzehnt yerschoben wurde, so liegen darin doch zwei Vorteile.
Flächenschluß

Flächenschluß

H. Heesch; O. Kienzle

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1983
nidottu
Die Gebilde der Technik sind durch Stoff und Form bestimmt. Wenn wir hinsichtlich der Formgebung hauptsachlich an ihre funktionellen Z'wecke zu denken pfiegen, so bleibt doch giiltig, daB im Grund aIle Formgebung auf geometrischen Gegebenheiten beruht, ja, diese be- herrschen oft genug noch die Endform eines Gebildes, wie z. B. bei schraubigen und evolventischen FHichen. Es erscheint darum nur als naturlich, die Geometrie behutsam auch in das Normungsdenken einzu- beziehen, das dadurch selbst einen unanfechtbaren Ruckhalt gewinnen kann. Wir gestehen, daB wir hierauf nicht aus "Normungseifer" gekommen sind, sondern unter dem Eindruck einer bestimmten geometrischen Auf- gabe von bemerkenswerter technischer Reichweite, der Frage namlich, welche geometrischen Formen die Eigenschaft haben, sich in kongruenter Wiederholung lUckenlos aneinanderzuschlieBen (wie Quadrate oder regel- maBige Sechsecke). Von dieser zunachst a bstrakt gesteIlten Aufga be sind sogleich die beiden Nutzanwendungen zu nennen: einmal der Aufbau einer Gesamtfiache aus kongruenten Flachenteilen, z. B. eines Bodens aus Fliesen, und zum andern die Zerlegung einer Gesamtfiache in Gestalt von fiachem Halbzeug, wie Blech oder Papier, in gleiche Werkstucke. Jenem Aneinanderpassen ohne zu fUllende Lucken entspricht hier das Trennen ohne wegzuwerfende Abfalle. Diese Aufgabe, die in der Mathematik nach D. HILBERT (1900 [2]) das "regulare Parkettierungsproblem" genannt wird, hat ihre voIlstandige Losung fur aIle Formen der luckenlosen Aufteilung in einem System von 28 Konstruktionsgesetzen, die der eine Verfasser (H.) 1932 fand. In diesem System liegt somit eine sehr weitgreifende Grundnorm vor.
Grundlagen einer Typologie umgeformter metallischer Oberflächen

Grundlagen einer Typologie umgeformter metallischer Oberflächen

O. Kienzle; K. Mietzner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1965
nidottu
Der Fortschritt der Technik erfordert eine zunehmende Klarheit über ihre Elemente. Ein wesentliches Element vieler Maschinen- und Apparateteile ist ihre Oberfläche; ihr Zustand ist für viele Funktionen und für die Lebensdauer der Teile von großer Bedeutung. Eine metallische Oberfläche ist schwer zu beschreiben. Sie ist nach dem klassischen Werk von G. SCHMALTZ "ein dünnes körperliches Gebilde von bestimmter Form und bestimmten Eigenschaften". Diese Eigen­ ,;chaften sind physikalischer und chemischer Natur; mit der Form einer Oberfläche ist hier vor allem ihre Rauheit gemeint. Die Oberfläche eines Werkstücks ist ebenso wie seine gesamte Gestalt einmal von der Funktion her, zum andern von der Fertigung her zu betrachten. Um Anforderungen und Fertigungsmöglichkeiten mit­ einander vergleichen und um die Eigenschaften einer Istoberfläche ein­ deutig feststellen zu können, bedarf es zahlenmäßiger Angaben. Für die physikalisch-chemischen Eigenschaften sind feine Erfas­ sungsmethoden ausgearbeitet worden, aber sie sind bis jetzt kaum in die Praxis eingedrungen. Dagegen hat man in vielen Ländern für die zahlen­ mäßige Erfassung der Rauheit Methoden der Mikrogeometrie zum Be­ schreiben und Messen entwickelt, die bis zu einem gewissen Grad in die Fertigungsbetriebe eingeführt worden sind. Wenn sich in dieser stärkeren Betonung der Rauheitsmessung eine gewisse Einseitigkeit abzeichnet, so wird diese noch dadurch verschärft. daß sie weniger den Funktionen und mehr den Fertigungsergebniss(•n zugewandt ist; unter diesen hat man wiederum fast ausschließlich die abgespanten Oberflächen in Betracht gezogen.
Schriften der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Betriebsingenieure

Schriften der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Betriebsingenieure

G. Berndt; Th. Damm; C. W. Drescher; G. Frenz; M. Gohlke; K. Gottwein; K. Gramenz; E. Huhn; O. Kienzle; G. Leifer; I. Reindl

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1923
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.