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Kirjailija

Olaf Schnur

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003–2022, suosituimpiin kuuluu Nachbarschaften in der Stadtentwicklung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2003–2022.

Nachbarschaften in der Stadtentwicklung

Nachbarschaften in der Stadtentwicklung

Matthias Drilling; Simone Tappert; Olaf Schnur; Nadine Käser; Patrick Oehler

Springer Fachmedien Wiesbaden
2022
nidottu
Die Bedeutung von Nachbarschaft für das alltägliche Zusammenleben ist bis heute ungebrochen. Jedoch muss das Phänomen einer aktualisierten Betrachtung unterzogen werden, weil sich die nachbarschaftlichen Verhältnisse analog zum sozialen Wandel erneuern. Die in diesem Buch zusammengefassten Nachbarschaftsstudien verändern den Blick auf das Quartier als Bezugspunkt für soziale Kohäsion, lokale Demokratie und eine resiliente, transformative Stadtentwicklung. Sie leisten einen Beitrag dazu, Nachbarschaft als Prozess und Nachbar*innen in ihrem alltäglichen Handeln besser zu verstehen.
Mittler, Macher, Protestierer

Mittler, Macher, Protestierer

Sebastian Beck; Olaf Schnur

JOVIS VERLAG
2016
sidottu
The classical representative-democratic system that guarantees everyone the opportunity to participate has been coming under pressure. It raises the question as to how the interests of citizens in relation to urban development issues can be represented more strongly once again in democratic negotiation and decision-making processes. The premise of this book that promotes debate is that great potential lies in the group of "intermediary" parties, which have multiplied and developed in recent years. Intermediaries as mediators, doers and protesters no longer represent the transfer between a "systematic world" and a "living environment", but also network-like coproduction and new forms of regulation and control between communities, the economy and civil society. Contrary to what is usual, this book does not examine the local democracy for "system shortcomings", but asks the question of how cooperations between a wide range of parties can succeed well at the interface between government and governance.
Demographischer Impact in städtischen Wohnquartieren

Demographischer Impact in städtischen Wohnquartieren

Olaf Schnur

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Auch schon weit vor 1975 war klar, dass unsere Gesellschaft unweigerlich auf einen demographischen Umbruch zusteuern musste, zumal nur wenige Pha- mene so zuverlassig prognostizierbar sind wie die naturliche Bevolkerungse- wicklung. Und dennoch: Die Entwicklung wurde lange Zeit (politisch) v- drangt, obwohl Experten immer wieder warnten. Eine verstarkte Zuwanderung aus dem Ausland trug dazu bei, das Offensichtliche zu vernebeln. Die Bevol- rung wuchs, wozu sollte man sich mit Schrumpfung befassen? Selten hat ein Thema eine so verspatete, dann aber umso starkere Konjunktur entwickelt wie der demographische Wandel . Seit Ende der 1990er Jahre wurden in der offe- lichen Debatte nach Kraften alle moglichen Positionen zwischen apokalyp- schen Zukunftsvorhersagen bis zu abwiegelnden Verharmlosungen vertreten und ausgelotet (vgl. Bosbach & Bingler 2009). Inzwischen hat sich eine gewisse Professionalisierung eingestellt, und insbesondere in der Wissenschaft gehen die Diskurse uber den Megatrend Nr. 1 (Z_punkt 2007) mehr in die Tiefe. Auss- dem haben Schrumpfung und Alterung als Thema nun auch den Mainstream der Planung und Stadtforschung und damit den Raum erreicht, weil insbesondere in Ostdeutschland die realen Verhaltnisse ein Handeln erforderlich machten. Demographischer Wandel und Quartier: Zunehmende Unsicherheiten, - nehmender Regulierungsbedarf Damit sind wir mitten im Thema: Wahrend noch einigermassen klar prognos- ziert werden kann, welche Regionen bis wann wachsen werden, ist dies auf der kommunalen Ebene bereits ausserst unsicher (siehe Kapitel 2. 3. 2, vgl. u. a. - cher & Schlomer 2003), auf der Quartiersebene praktisch unmoglich."
Lokales Sozialkapital für die „soziale Stadt“

Lokales Sozialkapital für die „soziale Stadt“

Olaf Schnur

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Das alte Berliner Arbeiterquartier Moabit ist von Arbeitslosigkeit und Immigration geprägt. Die Probleme nehmen zu – doch was kann man tun? Die Darstellung mündet in ein stadtentwicklungspolitisches Leitbild auf der Basis des „lokalen Sozialkapitals“ und zeigt damit mögliche Wege einer fundierten sozialen Stadtentwicklungspolitik auf.