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Kirjailija

P. Müller

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1973–2014, suosituimpiin kuuluu Verhandlungen der Gesellschaft für Ökologie Wien 1975. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1973–2014.

Verhandlungen der Gesellschaft für Ökologie Wien 1975

Verhandlungen der Gesellschaft für Ökologie Wien 1975

G. Spatz; Ute Drescher-Kaden; K. P. Sauer; H. Pöhlmann; H. Rehder; A. Cernusca; Rudolf Hofer; Herbert Ladurner; Angelika Gattringer; Wolfgang Wieser; Stefan Myczkowski; H. Kaiser; H. Lehn; W. Larcher; H. Sampl; W. Hinz; U. Halbach; G. Flechtner; U. Witt; Edith Kann; E. Hübl; H. Dobesch; M. Dokulil; A. Herzig; W. Kühnelt; E.-D Schulze; H. Ziegler; W. Stichler; H. Nemenz; J. Donner; G. Wendelberger; F. Böck; J. Reichholf; A. Kohler; P. Müller; A. Schäfer; Christian Körner; Frieda Huber; H. Wagner; H. Franz; P. Blaser

Springer
2012
nidottu
Die 5. "Verhandlungen der Gesellschaft fur Okologie" enthalten die Vortrage der vom 22. bis 24. September 197 5 in Wien durchgefuhrten J ahrestagung. Schwer- punktsmassig behandeln die Referate alpine und arktische Okosysteme, die okologi- schen und genetischen Voraussetzungen fur das Leben in Trockengebieten sowie limnische Okosysteme. Durch die Berucksichtigung der diese Systeme tangierenden IBP- und MAB-Forschungsprogramme liefern sie zugleich auch aktuelle Informa- tionen uber laufende Forschungsprojekte unserer Osterreichischen und schweizer Kollegen. Struktudle und energetische Untersuchungen uber einzelne Okosysteme, Biozo- nosen und Populationen stehen dabei im Vordergrund. Die vorgelegten Arbeiten verdeutlichen, dass jedes lebendige System uber die Kenntnis seiner Struktur, Funk- tion und Geschichte Informationen zu einem tieferen Verstandnis des von ihm belebten Raumes liefert. Sie zeigen, dass letztlich jeder Suche nach "Belastungsindi- katoren" und "okologischen Kriterien" die Frage nach dem Informationsgehalt von Organismen und lebenden Systemen sowie deren Reaktionen auf endo- und exogene Faktoren zugrunde liegt. Sowohl aus Veranderungen der Areal- und Okosysteme, als auch aus Wandlungen von Biozonosen und deren Reaktionen wurden Ruckschlusse auf die diese Veranderungen auslosenden Faktoren gezogen. Populationen und Bio- zonosen reagieren naturgemass nach eigenen Regeln, konnen jedoch nur existieren, wenn sie bestandig auch Informationen uber andere Komponenten aus ihrem Ver- breitungsgebiet speichern und verarbeiten. Diese adaptiven Fahigkeiten der unter- suchten Arten und Systeme sind jedoch noch weitgehend unbearbeitet. Hier klafft eine echte Lucke, die den Transfer okologischer Daten z. B. in di. c Landesplanung erschwert. Die Qualitat jeder Planung hangt weitgehend von den eingesetzten okologischen, sozialen und wirtschaftlichen Erhebungsdaten ab.
Plastische Berechnung von Stahlbetonscheiben und -balken
Die Arbeit ist ein weiterer Beitrag unseres Institutes zur Anwendung der Plastizittstheorie fur die Bestimmung des Tragwiderstandes von Stahlbetontragern unter Biegung. Schub und Tor- sion. Neben der Klarung fundamentaler Fragen zeigt sie auch Losungen fur praktische Probleme auf und behandelt daraus folgende konstruktive Details. Unsere langjahrigen. beharrlichen Forschungen auf diesem Gebiet haben in dieser als Doktor- arbeit verfassten Studie und in fruheren Berichten ihren Niederschiag gefunden. Mit Freude durfen wir feststellen. dass sich daraus eine einheitliche. auf der Plastizittstheorie fundierte Berechnungsmethode zur Bestimmung des Tragwiderstandes von Stahlbetontragern ent- wickelt hat. die sowohl in den Normen als auch in der Praxis zunehmend Anwendung findet. Zurich. Juli 1978 Prof. Dr. B. Thurlimann INHALTSVERZEICHNIS Seite Vorwort 1. EINLEITUNG 1. 1 Zielsetzung und Uebersicht 1. 2 Grundlagen 2 1. 3 GrenzwertsatzD der Plastizitatstheorie [5] 3 K A PIT ELI: FLIESSBEOINGUNG UNO FLIESSGESETZ FUER STAHLBETONSCHEIBEN 4 2. FLIESSBEOINGUNGEN 4 2. 1 Annahmen 4 2. 2 Herleitung 5 2. 3 Statik der einzelnen Fliessregimes 9 3. FLIESSGESETZ UNO KINEMATIK 11 3. 1 Spannungs-Verzerrungs-Beziehungen 12 3. 2 Kinematik der einzelnen Fliessregimes 12 3. 3 Unstetige Geschwindigkeitsfelder 15 4. ERGAENZUNGEN 19 4. 1 Nichtorthogonale Armierung 19 4. 2 Wirklichkeitsnahere zweiaxiale Betonfestigkeit 22 5. EXPERIMENTELLE ERGEBNISSE 25 K A PIT E L II: BALKENTHEORIE 27 6. BALKEN 1M FLIESSREGIME I: FACHWERKMOOELL UNO BALKENTHEORIE 27 6. 1 Parametrische Oarstellung von Fliessflache und Fliessgesetz im Regime I 27 6. 2 Fachwerkmodell 29 6. 3 Balkentheorie 32 6.
Aspects of Zoogeography

Aspects of Zoogeography

P. Müller

Kluwer Academic Publishers
1974
nidottu
Zoogeography aims to explain the structure, function and history of the geo­ graphical ranges of animals. The absence or presence of a species in a given place has ecological as well as historical causes. It is therefore a mistake to suppose that reconstructing the phylogenetic connections of a taxon will by itself give a definite picture of how its range originated. A purely ecological interpretation of the range could be equally misleading if it did not take into account the population-genetic structure underlying the geographical range. Phylogenetic systematics, population genetics, autecology and synecology have all their own methods, none of which can be substituted for another, without which a range cannot be studied or interpreted. The present book covers only certain aspects of the wide field of zoogeo­ graphy. These are in the form in which they were crystallised in the course of innumerable discussions with my teachers, my colleagues at home and abroad and my fellow workers, postgraduates and students at Saarbriicken, as well as in the zoogeographical part of may basic lectures on biogeography for the year 1973-1974. The chief emphasis is laid on the genetic and ecological macro­ structure of the biosphere as an arena for range structures and range dynamics, on urban ecosystems, which have hitherto been grossly neglected, and on the most recent history of ranges (the dispersal centre concept). The marine and fresh-water biocycles, on the other hand, have been dealt only briefly.