Kirjojen hintavertailu – 12 903 727 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Pantel Johannes

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006–2013, suosituimpiin kuuluu Geistige Fitness erhalten – das AKTIVA-Programm. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2006–2013.

Geistige Fitness erhalten – das AKTIVA-Programm

Geistige Fitness erhalten – das AKTIVA-Programm

Valentina Tesky; Pantel Johannes

SPRINGER VERLAG GMBH
2013
nidottu
Wer rastet, der rostet! Doch wissenschaftliche Studien belegen, dass ein hohes Maß an geistig anregenden Freizeitaktivitäten wie Lesen oder Musizieren und produktive Tätigkeiten wie Malen oder Gartenarbeit das Risiko für kognitiven Abbau und Demenz im Alter reduzieren kann. Hier setzt das seit 2009 bewährte interaktive Gruppenprogramm AKTIVA als Anleitung für einen gesundheitsdienlichen, demenzpräventiven Lebensstil für ältere Menschen an. Das zugehörige Manual richtet sich an Personen, die beruflich oder ehrenamtlich mit der Generation 50+ zu tun haben und als Trainer das AKTIVA-Programm durchführen, wie Pflegekräfte oder Übungsleiter in der Seniorenarbeit, z. B. Psychologen, Pädagogen, Gerontologen oder Sozialarbeiter. Es unterstützt sie, die Gruppenstunden kompetent zu leiten und den Teilnehmern Wissen über einen demenzpräventiven Lebensstil zu vermitteln, der mit Freude umgesetzt werden kann. Für die einfache, schnelle Vorbereitung der Gruppenstunden stehen die Schulungsmaterialien zum Download bereit.
Zerebrale Korrelate klinischer und neuropsychologischer Veränderungen in den Verlaufsstadien der Alzheimer-Demenz
Die Alzheimer-Demenz gilt als die häufigste neurodegenerative Erkrankung des höheren Lebensalters. Die mit dieser Krankheit assoziierten neuromorphologischen Veränderungen führen zu vielfältigen klinischen, psychopathologischen sowie neuropsychologischen Störungen und lassen sich mit geeigneten Bild gebenden Verfahren in vivo darstellen. In der vorliegenden Arbeit werden die Zusammenhänge zwischen klinischen Beobachtungen und zerebralen Veränderungen mit der Magnetresonanztomographie (MRT) systematisch sowohl bei manifester Alzheimer-Demenz als auch bei leichter kognitiver Beeinträchtigung untersucht. Zusammenfassend erweitern die Ergebnisse einerseits unser Verständnis der Zusammenhänge zwischen zerebralen Veränderungen und Krankheitssymptomen und können andererseits klinisch zur Früh- und Differentialdiagnostik der Alzheimer-Demenz einschließlich ihrer präklinischen Stadien beitragen. Sie ermöglichen aber auch ein objektives Verlaufsmonitoring der Erkrankung. Diese Perspektiven dürften mit der Entwicklung neuer – hoffentlich auch kurativer – therapeutischer Strategien klinisch noch an Bedeutung gewinnen.