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Kirjailija

Petra Janssen

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1970–2014, suosituimpiin kuuluu Formale und Transzendentale Logik II. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1970–2014.

Geschichte und Lebenswelt

Geschichte und Lebenswelt

Petra Janssen

Springer
2014
nidottu
Die vorliegende Arbeit ist die umgearbeitete Fassung einer Disser tation, die im Sommersemester 1964 von der Philosophischen Fa kultiit der Universitat KOln angenommen wurde. In der Dissertation standen die beiden folgenden Problembereiche im Zentrum der Betrachtung: die Funktion des teleologischen Geschichtsdenkens flir die transzendentale Phanomenologie und Husserls Riickgang auf die vorwissenschaftliche Lebenswelt, so wie er sich aus der Epoche von den objektiven Wissenschaften ergibt. Diese Themen sind in die umfassenderen Zusammenhange dieser Untersuchung eingegangen. Ihre Aufgabe ist es, Husserls Spatwerk in seiner Ein heitlichkeit und Geschlossenheit aus dem Blickpunkt des Riick ganges von der objektiven Wissenschaft auf die Lebenswelt in einer neuen Perspektive sichtbar werden zu lassen. Sie gibt von dieser Warte aus einen Durchblick durch Husserls Spatphilosophie. Ich mochte an dieser Stelle Herrn Professor Dr. Ludwig Land grebe flir seine Forderung meiner Bemiihungen urn die Endgestalt des Husserlschen Denkens danken. Gedankt sei auch dem Direktor des Husserl-Archivs zu Lowen, Herrn Professor Dr. Dr. h.c. H. L. Van Breda flir seine Unterstiitzung und die freundliche Erlaubnis, aus unveroffentlichten Manuskripten Husserls zitieren zu diirfen."
Formale und Transzendentale Logik

Formale und Transzendentale Logik

Edmund Husserl; Petra Janssen

Springer
2012
nidottu
Was wir heute in unserem pragnanten Sinne Wissenschaft nennen, ist nicht Wissenschaft im historisch altesten Sinne einer 5 naiv geradehin sich vollziehenden Auswirkung der theoretischen Vernunft. Nur noch in einem laxen Sinne nennen wir die Philo- sophien der vorplatonischen Epoche, nennen wir ahnliche Kultur- gestaltungen anderer Volker und Zeiten Wissenschaften. Nur als Vorformen, Vorstufen der Wissenschaft lassen wir sie gelten. 10 Wissenschaft in einem neuen Sinne erwachst zunachst aus der platonischen Begriindung der Logik, als einer Statte der Erforschung der Wesenserfordernisse "echten" Wissens und "echter" Wissenschaft und damit der Herausstellung von N or- men, denen gemaB eine bewuBt auf durchgangige N ormgerech- 15 tigkeit abzielende Wissenschaft, eine ihre Methode und Theorie bewuBt rechtfertigende aufgebaut werden konne. Der Intention nach ist diese logische Rechtfertigung durchaus eine solche aus reinen Prinzipien. Wissenschaft im p I a ton i s c hen Sinne will also nicht mehr bloB naive Betatigung aus rein theoretischem 20 Interesse sein. J eden Schritt, den sie tut, beansprucht sie auch prinzipiell in seiner Echtheit, in seiner notwendigen Giiltigkeit zu rechtfertigen. Also der urspriingliche Sinn ist dabei der, daB prin- zipielle logische Einsicht, die aus der reinen Idee moglicher Erkenntnis und Erkenntnismethode iiberhaupt geschOpfte, der 25 faktisch betatigten Methode und faktischen Wissenschaftsge- staltung vorangeht und sie praktisch leitet, nicht aber, daB das Faktum einer irgendwie in Naivitat erwachsenen Methode und Wissenschaft sich als Norm ausgeben diirfte, urn wissenschaft- liches Leisten rechtmaBig zu gestalten.
Formale und Transzendentale Logik

Formale und Transzendentale Logik

Edmund Husserl; Petra Janssen

Kluwer Academic Publishers
1977
nidottu
Was wir heute in unserem pragnanten Sinne Wissenschaft nennen, ist nicht Wissenschaft im historisch altesten Sinne einer 5 naiv geradehin sich vollziehenden Auswirkung der theoretischen Vernunft. Nur noch in einem laxen Sinne nennen wir die Philo- sophien der vorplatonischen Epoche, nennen wir ahnliche Kultur- gestaltungen anderer Volker und Zeit en Wissenschaften. Nur als Vorformen, Vorstufen der Wissenschaft lassen wir sie gelten. 10 Wissenschaft in einem neuen Sinne erwachst zunachst aus der platonischen Begriindung der Logik, als einer Statte der Erforschung der Wesenserfordernisse "echten" Wissens und "echter" Wissenschaft und damit der Herausstellung von Nor- men, denen gemaB eine bewuBt auf durchgangige Normgerech- 15 tigkeit abzielende Wissenschaft, eine ihre Methode und Theorie bewuBt rechtfertigende aufgebaut werden konne. Der Intention nach ist diese logische Rechtfertigung durchaus eine solche aus reinen Prinzipien. Wissenschaft im p I at 0 n i s c hen Sinne will also nicht mehr bloB naive Betatigung aus rein theoretischem 20 Interesse sein. Jeden Schritt, den sie tut, beansprucht sie auch prinzipiell in seiner Echtheit, in seiner notwendigen Giiltigkeit zu rechtfertigen. Also der urspriingliche Sinn ist dabei der, daB prin- zipielle logische Einsicht, die aus der reinen Idee moglicl}. er Erkenntnis und Erkenntnismethode iiberhaupt geschOpfte, der 25 faktisch betatigten Methode und faktischen Wissenschaftsge- staltung vorangeht und sie praktisch leitet, nicht aber, daB das Faktum einer irgendwie in Naivitat erwachsenen Methode und Wissenschaft sich als Norm ausgeben diirfte, urn wissenschaft- liches Leisten rechtmaBig zu gestalten.