Kirjojen hintavertailu – 12 903 725 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Petra Lohmann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2023–2026, suosituimpiin kuuluu Panrelations and Vocabularies on the Way to a Neopragmatist Synthesis for Social and Spatial Sciences. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2023–2026.

Panrelationen und Vokabulare auf dem Weg zu einer neopragmatistischen Synthese für Sozial- und Raumwissenschaften

Panrelationen und Vokabulare auf dem Weg zu einer neopragmatistischen Synthese für Sozial- und Raumwissenschaften

Olaf Kühne; Karsten Berr; Petra Lohmann; Kai Schuster

Springer Fachmedien Wiesbaden
2025
nidottu
Dieses Buch führt den Neopragmatismus als innovativen theoretischen Rahmen für Sozial- und Raumwissenschaften ein. Jenseits essenzialistischer Wahrheitsansprüche und stabiler Subjekt-Objekt-Dichotomien bewegt sich der hier präsentierte Ansatz bewusst jenseits klassischer Theoriegegensätze. Im Zentrum des Buches steht eine Operationalisierung von Richard Rortys Vokabulartheorie und panrelationalistischem Ansatz für die Sozial- und Raumwissenschaften. Welt als ein dynamisches, instabiles Netz von Relationen verstanden, das mittels Vokabularen sprachlich umrissen wird. Diese Perspektive wird durch die Einbindung von Diskurstheorien, Konflikttheorien sowie der Akteur-Netzwerk-Theorie weiter differenziert. Mit der Verbindung von Sprachtheorie, Metatheorie und Panrelationalismus werden Raumkategorien wie Landschaft, Region oder Stadt, als kontingente und konfliktbehaftete Konstruktionen begriffen. In Fallbeispielen zur Biographiekonstruktion und zu Landschaftskonflikten wird der entwickelte Ansatz einer Prüfung unterzogen. Darin wird die Komplexität sozialer und räumlicher Phänomene mittels des entwickelten Ansatzes erfasst und für eine gesellschaftliche Problembefassung fruchtbar gemacht. Das Buch richtet sich an Personen, deren Interesse an theoretischen Abstraktionen und zugleich praktisch anschlussfähigen Perspektiven auf Gesellschaft und Raum gerichtet ist. Sei es in der Soziologie, Philosophie, Geographie, Politikwissenschaft oder interdisziplinären Feldern der Befassung in dem Themenfeld Gesellschaft und Raum.
Neopragmatism - Inverse Landscape - (Carto)graphic Representation

Neopragmatism - Inverse Landscape - (Carto)graphic Representation

Olaf Kühne; Karsten Berr; Dennis Edler; Petra Lohmann; Kai Schuster

Springer International Publishing AG
2025
sidottu
Landscape appears stable and consistent. At least, this is a common perception of landscape. This view ignores the contingency of landscape, which is evident in the past and future as well as in the present and not just in relation to the physical spaces into which 'landscape' is projected but also in relation to social constructions and individual experience. The contingency of landscape becomes clear in inverse landscapes, which illustrate states and processes that are not impossible, but also not requisite. In this way, inverse landscapes form a tool for operationalizing the neopragmatist idea of expanding contingency. The concept of inverse landscape is subjected to criticism in various ways, from internal criticism to metatheoretical criticism to life-related pragmatic criticism. This critique is performed from an interdisciplinary perspective. The aim of this book is to further develop the concept, both regarding a more differentiated understanding of the contingency of landscape and also concerning the question of how it can help to solve practical problems in the context of 'landscape'.
Neopragmatismus – inverse Landschaft – (karto)graphische Darstellung. Von der Kritik zur Weiterentwicklung

Neopragmatismus – inverse Landschaft – (karto)graphische Darstellung. Von der Kritik zur Weiterentwicklung

Olaf Kühne; Karsten Berr; Dennis Edler; Petra Lohmann; Kai Schuster

Springer Fachmedien Wiesbaden
2025
nidottu
Landschaft erscheint stabil und beständig. So lautet zumindest eine verbreitete Auffassung von Landschaft. Diese Auffassung ignoriert die Kontingenz von Landschaft, die sich nicht allein in Vergangenheit und Zukunft, sondern auch in der Gegenwart zeigt, nicht nur in Bezug auf materielle Räume, in die ‚Landschaft‘ hineinprojiziert wird, sondern auch in Bezug auf soziale Konstruktionen und individuelles Erleben. Die Kontingenz von Landschaft wird in inversen Landschaften deutlich, die nicht unmögliche, aber auch nicht notwendige Zustände und Prozesse verdeutlichen. Damit bilden inverse Landschaften ein Werkzeug der Operationalisierung der neopragmatistischen Idee der Erweiterung von Kontingenz. Das Konzept der inversen Landschaften wird auf unterschiedlichen Weisen der Kritik unterzogen, etwa von der Binnenkritik über die meta-theoretische Kritik bis hin zur lebenspragmatischen Kritik. Diese Kritik erfolgt aus interdisziplinärer Perspektive. Ziel dieser Kritik ist eine Weiterentwicklung des Konzeptes, sowohl in Bezug auf ein differenzierteres Verständnis für die Kontingenz von Landschaft, aber auch der Frage, wie es helfen kann, praktische Probleme im Kontext ‚Landschaft‘ zu lösen.
Landschaft und Gefühl – eine neopragmatistische Redeskription auf Grundlage der Philosophie Fichtes

Landschaft und Gefühl – eine neopragmatistische Redeskription auf Grundlage der Philosophie Fichtes

Petra Lohmann; Olaf Kühne; Karsten Berr

Springer Fachmedien Wiesbaden
2024
nidottu
Die Befassung mit ‚Landschaft‘ hat in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit und den Wissenschaften an Bedeutung gewonnen. In Philosophie, Humangeographie und Sozialwissenschaften haben sich unterschiedliche Traditionen im Umgang mit ‚Landschaft‘ entwickelt. Diese werden in dem vorliegenden Buch hinsichtlich ihrer Tauglichkeit für einen Beitrag zur Analyse und Regelung von Landschaftskonflikten und daraufhin untersucht, Antworten auf die landschaftsbezogenen Herausforderungen der Gegenwart sowohl in Bezug auf Wissenschaft als auch Gesellschaft zu leisten. Zentraler Ansatzpunkt ist die Erörterung des Selbstverhältnisses des Individuums im Konflikt, die im Rückgriff auf Fichtes Theorie des Gefühls im Rahmen einer Philosophie des Subjekts erfolgt. Mit dieser Theorie soll insbesondere die Einseitigkeit wissenschaftlicher Zugänge zum Individuum angegangen werden, die einerseits in der überproportionalen Betonung der Ratio und andererseits in der fehlenden Verortung des Gefühls zuallererst im Individuum selbst besteht. Die mangelnde Beachtung der Binnenperspektive des Individuums im Konflikt führt zu einer Bedeutungsferne des Konflikts für das Individuum sowie infolgedessen zur Verunklarung der konfliktären Situation und damit letztlich Unfähigkeit sinnvollen Handelns bezogen auf die Regelung eines solchen Konflikts. Mit diesem Zugang erweitern wir den sich aktuell in Entwicklung befindlichen neopragmatistischen Ansatz der Landschaftsforschung und stellen die Bedeutung eines humanistischen Ansatzes zu Landschaft heraus, der den Menschen als fühlendes und sittliches Wesen in das Zentrum der Überlegungen stellt. Damit leistet das Buch einen Beitrag zur Redeskription der humanistischen Geographie.
Landschaft zwischen Philosophie und Sozialwissenschaften

Landschaft zwischen Philosophie und Sozialwissenschaften

Olaf Kühne; Karsten Berr; Petra Lohmann

Springer Fachmedien Wiesbaden
2023
nidottu
Die Befassung mit ‚Landschaft‘ hat in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit und den Wissenschaften an Bedeutung gewonnen. Verbunden war dies nicht vorwiegend mit den Konflikten, die sich in den letzten Jahren um physische Manifestationen der Verminderung von und Anpassung an den anthropogenen Klimawandel ergaben. In Philosophie und Sozialwissenschaften haben sich – nicht zuletzt ausgehend von einem gemeinsamen Bezugspunkt der ‚Philosophie der Landschaft‘ von Georg Simmel aus dem Jahre 1913 – unterschiedliche Traditionen im Umgang mit ‚Landschaft‘ entwickelt. Diese werden in dem vorliegenden Buch hinsichtlich ihrer Tauglichkeit einer Kritik unterzogen, Antworten auf die landschaftsbezogenen Herausforderungen der Gegenwart, sowohl in Bezug auf Wissenschaft, aber auch Gesellschaft zu leisten. Diese Kritik basiert auf einem eigens hierfür entwickelten kategorialen System, das sich zwischen den Dimensionen Konkretheit-Abstraktheit und wissenschaftsintern-wissenschaftsextern aufspannt. Zentrale herausgearbeitete Kritikpunkte sind neben einer unzureichenden Begriffsarbeit und einer ‚Individuenvergessenheit‘ beider Disziplinen auch die Reduzierung des Landschaftsbegriffs auf den Naturbegriff in der philosophischen Landschaftsforschung.