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Kirjailija

Philipp Brüllmann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2010–2026, suosituimpiin kuuluu Einführung in die antike Philosophie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2010–2026.

Einführung in die antike Philosophie

Einführung in die antike Philosophie

Anna Schriefl; Simon Weber; Philipp Brüllmann; Benedikt Strobel

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2026
nidottu
Die Philosophie der Antike reicht von ihren Ursprüngen in der Vorsokratik des frühen 6. Jh. v. Chr. bis zur Schließung der letzten verbliebenen paganen Philosophenschule, der Platonischen Akademie in Athen, durch Kaiser Justinian im Jahr 529 n. Chr. Das vorliegende Lehrbuch gibt eine anschauliche Einführung in die wichtigsten Grundbegriffe, Positionen und Argumente dieser Epoche. Vorgestellt werden zudem prominente Meinungen und Kontroversen aus der Forschung. Ziel ist es, der Leserin grundlegendes Wissen zu vermitteln, das sie dazu befähigt, künftig Fachbeiträge zur antiken Philosophie eigenständig zu verstehen.
Die Theorie des Guten in Aristoteles' "Nikomachischer Ethik"
Aristoteles' Ethik basiert auf der These, dass sich Güter als Strebensziele begreifen lassen. Die vorliegende Arbeit soll dabei helfen, diese These besser zu verstehen. Sie untersucht die Voraussetzungen und die Konsequenzen der teleologischen Konzeption des Guten. Der Gemeinplatz von der Aristotelischen "Strebensethik" wird neu beleuchtet. Als Ausgangspunkt dient eine genaue Lektüre der ersten Kapitel der Nikomachischen Ethik. Hier wird deutlich, dass Aristoteles einer teleologischen Güterkonzeption kritischer gegenübersteht, als üblicherweise angenommen wird. Die Gleichsetzung von Gütern und Zielen bietet zwar den Zugang zur Bestimmung des Glücks; sie ist aber keine Definition des Guten. Aristoteles geht vielmehr davon aus, dass die als Ziele aufgefassten Güter in relevanter Hinsicht verschieden sind. Wie aber kann man dieser Verschiedenheit gerecht werden, ohne die Identifikation von Gütern und Zielen aufzugeben? Die Arbeit zeigt, dass sich wesentliche Bestandteile der Nikomachischen Ethik auf genau diese Frage beziehen lassen. Dazu gehören etwa das "ergon-Argument" und die Einführung des Tugendhaften als "Maßstab" des in Wahrheit Guten. Auf diese Weise wird eine Antwort auf einige Deutungsprobleme gegeben, die die Debatten um diese Schrift nachhaltig geprägt haben. Außerdem eröffnet sich eine andere Sicht auf das Projekt, das Aristoteles in seiner Ethik verfolgt.