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Kirjailija

Philipp Espel

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2004–2008, suosituimpiin kuuluu Industrieentwicklung und Marketing-Mixe. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2004–2008.

Privates Beteiligungskapital im deutschen Mittelstand

Privates Beteiligungskapital im deutschen Mittelstand

Philipp Espel; Prof. Dr. Malte Brettel

Gabler Verlag
2008
nidottu
Wenn inzwischen Berichte in der Presse erscheinen, dass es dem Traditio- unternehmen Märklin wieder sehr gut geht, so ist das auch eine Erfolgs- schichte privaten Beteiligungskapitals. 2006 hatte ein britischer Eigenkapitalinvestor das Unternehmen übernommen und damit vor der drohenden Insolvenz gerettet. Heute befindet sich Märklin wieder auf solidem Wachstumskurs. Diese Geschichte zeigt exemplarisch auf, dass privates Beteiligungskapital für mittelständische Unternehmen sehr nützlich sein kann. So stellt es nicht nur eine Lösung kurz vor der Insolvenz dar, wie im Falle Märklin geschehen, sondern kann auch zur Finanzierung eines besonderen Wachstumspfades dienen. Bei solchen Vorteilen könnte man annehmen, dass diese Finanzierungsform eine entsprechende Verbreitung hat. Das ist jedoch nicht der Fall. Vergleicht man die Quote des mittelstän- schen privaten Beteiligungskapitals bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt über verschiedene Länder in Europa, dann wird deutlich, dass die Verbr- tung in Deutschland nur gering ist, verglichen beispielsweise mit dem Vereinigten Königreich, Schweden, Niederlande oder sogar auch Frankreich und Spanien. Darüber hinaus ist auch zu erkennen, dass die Beteiligungs- lumina, also die Finanzierungen mit privatem Beteiligungskapital bei großen Unternehmen, in den letzten Jahren zugenommen haben, bei mittelstän- schen Unternehmen jedoch rückläufig sind. Das zeigt, dass der Mittelstand nur unterproportional am Wachstum und damit auch an den Effekten des privaten Beteiligungskapitals profitiert. Dieser Kontrast zwischen den aufgezeigten positiven Effekten auf der einen Seite und der geringen Nutzung auf der anderen Seite erstaunt somit. Genau an diesem Phänomen setzt die vorliegende Dissertationsschrift von Philipp Espel an.
Industrieentwicklung und Marketing-Mixe

Industrieentwicklung und Marketing-Mixe

Thomas Hutzschenreuter; Philipp Espel; Arne Schneemann

Deutscher Universitats-Verlag
2004
nidottu
Im Rahmen einer grosszahligen empirischen Studie untersuchen Thomas Hutzschenreuter, Philipp Espel und Arne Schneemann die Gestaltungsmoglichkeiten und die tatsachliche Gestaltung der Marketing-Mixe in der Musik- und Filmindustrie. Sie zeigen, dass viele Unternehmen notwendige Veranderungen nicht umfassend genug durchsetzen und Erfolgspotentiale ungenutzt lassen.