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Kirjailija
Prof. Dr. Carsten Homburg
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 7 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006–2009, suosituimpiin kuuluu Erfolgsfaktoren einer wertorientierten Unternehmensführung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Michael Lorenz gibt einen Einblick in die herrschende Unternehmensbewertungspraxis und zeigt, wie die verschiedenen Verfahren auf Basis einer vollständigen und konsistenten Finanzplanung theoretisch zu erweitern sind, wenn die zur Herleitung notwendigen Bewertungsannahmen nicht erfüllt sind.
Nikolaus Wrede analysiert empirisch finanzielle und immaterielle Erklärungsgrößen bezüglich ihrer Eignung für die kurz-, mittel- und langfristige Cash-Flow-Prognose anhand von 5.970 Jahresabschlüssen deutscher KMU des verarbeitenden Gewerbes.
Inzwischen praktiziert die Mehrzahl der grossen borsennotierten Unternehmen eine Wertori- tierte Unternehmensfuhrung. Die Wertorientierung stellt somit eine allgemein akzeptierte Leitidee unternehmerischer Tatigkeit dar. Als Folge hieraus erlangt die Frage nach Grunden fur eine erfolgreiche Umsetzung zentrale Bedeutung. Dennoch wird den Erfolgsfaktoren einer Wertorientierten Unternehmensfuhrung in Theorie und Praxis bislang nur wenig Aufme- samkeit gewidmet. Erfolgsrelevante Aspekte werden nur am Rande und meist isoliert betra- tet. Ein theoretisch fundiertes Konzept, das die verschiedenen Gesichtspunkte zusamm- fuhrt, um ggf. fehlende Aspekte erganzt und in ihren Zusammenhang stellt, fehlt bislang. Die vorliegende Dissertationsschrift von Cordula Ebeling tragt dazu bei diese Lucke zu schliessen. Im ersten Teil der Arbeit bildet Ebeling auf Basis der in der Literatur angesprochenen Asp- te, die sie strukturiert und um bislang nicht berucksichtigte Gesichtspunkte erganzt, insgesamt neun Erfolgsfaktoren. Diese lassen sich zwei Gruppen zuordnen, den internen Rahmenbed- gungen und der Umsetzung einer Wertorientierten Unternehmensfuhrung. Dabei ist davon auszugehen, dass sich eine geeignete Ausgestaltung der Rahmenbedingungen positiv auf die Umsetzung auswirkt."
Wertorientiertes Controlling und Risikocontrolling stellen zwei zentrale Entwicklungen der j0ngeren Controllingforschung dar. W hrend sich das wertorientierte Controlling mit der Unterst0tzung der Unternehmensf0hrung, etwa dutch geeignete Kennzahlen, Rahmen der Optimierung des Shareholder-Value besch ftigt, geht es Risikocontrolling um die Unterst0tzung beim Management aller Unternehme- risiken. Dass Beziehungen zwischen diesen beiden Aufgaben bestehen, erscheint offensichtlich. Dennoch wurde das Zusammenspiel beider Richtungen bisher nicht ausreichend analysiert. diese LOcke st0Bt die vorliegende Dissertationsschrift von J0rg Stephan. Dem Controllinginstrument der Kennzahlen kommt Rahmen der 0berlegungen eine zentrale Bedeutung Dabei geht es finanzielle Kennzahlen hier vor allem absolute Kennzahlen zur Bestimmung des Unternehmenswertes. Stephan richtet sein Augenmerk dabei auf die Theorie und Praxis bedeutende Klasse der Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF-Verfahren). Dabei erfolgt eine zentrale Erw- terung g ngiger Lehrbuchausf0hrungen dahingehend, dass auch der Fall der m0g- chen Insolvenz eines Untemehmens ber0cksichtigt wird. Unterschied zu anderen Studien sind die getroffenen Annahmen dem neuen Insolvenzrecht vereinbar, das Auswirkungen auf die steuerliche Behandlung des Tax Shields Insolvenzfall Anschluss geht es, reine Risikokennzahlen," denen nicht mehr nut die plizite Risikoerfassung Rahmen von Bewertungsverfahren Blickpunkt steht. Vielmehr werden explizite RisikomaBe analysiert. Derartige Kennzahlen spielen Rahmen des Risikomanagements eine wichtige Rolle. Dabei motiviert Stephan die Notwendigkeit eines Risikomanagements sowohl aus regulatorischer als auch aus 0konomischer Sicht. gilt die zentrale Aussage, dass sich die Sinnhaftigkeit eines Risikomanagements nut Vorliegen von Marktfriktionen begr0nden SchlieBlich wird die Verbindung zwischen Weft- Risikoorientierung geschaffen.
Auf der Basis geeigneter Residualgewinnverfahren konzipiert Matthias Wei Produktlebenszyklusrechnung und Prozesskostenrechnung so, dass durch ihre Anwendung ein Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes im Sinne der wertorientierten Unternehmensf hrung geleistet werden kann. Aufbauend auf einer mehrstufigen Wertbeitragsrechnung entwickelt er einen Target-Costing-Ansatz, der die Instrumente zu einem wertorientierten Kostenmanagement zusammenf hrt.
Peter Scherpereel analysiert ausgew hlte Verfahren zur Risikokapitalallokation. Aufbauend auf den normativen Ergebnissen ermittelt er in einer Umfrage unter deutschen Banken den Status Quo des Einsatzes dieses Instruments und geht der Frage nach, welche Allokationsverfahren empirisch als besonders fair erachtet werden.