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Kirjailija
Prof. Dr. Dieter Wagner
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2009, suosituimpiin kuuluu Konflikte und Synergien in multikulturellen Teams. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Gundula Ganter stellt aktuelle Forschungsergebnisse und Lösungsansätze für ein professionelles Expatriate Management vor. Sie identifiziert auf Basis einer qualitativen und quantitativen Befragung die Hauptursachen für Unzufriedenheit und leitet konkrete Handlungsempfehlungen für die strategische Ausrichtung der Entsendepraxis sowie für das Management ausländischer Tochtergesellschaften ab.
„Offene Diskussionen“ zwischen Vorstand und Aufsichtsrat sowie im Vorstand und im Aufsichtsrat gelten als ein Bestandteil guter Unternehmensführung. Der Deutsche Corporate Governance Kodex sieht eine entsprechende Formulierung jedenfalls vor. „Kenner“ der Materie bezweifeln jedoch, ob es sich hier um eine übliche Praxis h- delt. Ergebnisse der Mitbestimmungsforschung zeigen jedenfalls, dass hier sehr stark in „Bänken“ gedacht wird und offene Diskussionen allenfalls in den vorbereitenden Ausschüssen vor der offiziellen Aufsichtsratssitzung stattfinden. Wieso soll es in V- ständen anders sein? Stephan Bültel kümmert sich dankenswerterweise auch um derartige Fragen, wobei er zugleich die Effektivität des Top Management Teams „Vorstand“ in den Vordergrund rückt, die entsprechenden Bedingungen für eine offene Diskussionskultur hinterfragt und die Maßnahmen ermitteln will, um die Effektivität innerhalb des Vorstands einer Aktiengesellschaft zu steigern. Insgesamt handelt es sich um eine hochaktuelle, relevante Fragestellung mit einem äußerst schwierigen empirischen Zugang. Insofern ist es verständlich, dass die vorl- gende Arbeit primär die theoretischen und die bereits vorliegenden, empirischen - tersuchungen auswertet, die insbesondere im angelsächsischen Raum inzwischen v- genommen worden sind. Stephan Bültel hat insgesamt eine sehr beachtenswerte Arbeit vorgelegt. Ihre Stärke liegt zweifellos in den theoretisch abgeleiteten Handlungsbedingungen und Maßn- men zur Förderung offener Diskussionen im Top Management Team. Dabei erfolgte eine überaus gründliche Analyse der angloamerikanischen Literatur und einschlägiger empirischer Untersuchungen zu (angloamerikanischen) Top Management Teams. Insgesamt liegt eine sehr interessante Arbeitvor, welcher eine breite Diskussion – auch im deutschsprachigen Raum – zu wünschen ist. Prof. Dr. Dieter Wagner Vorwort
Alexander Knuth untersucht, inwieweit öffentliche Wirtschaftsförderprogramme bei Unternehmensgründungen aus dem Wissenschafts- und Hochschulbereich sinnvoll sind. Er zeigt, dass ExistenzgründerInnen eine kontinuierliche Begleitung für ihre Gründungsvorbereitungen benötigen, analysiert, welche Koordinationsform von Fördermaßnahmen effektiv und effizient ist, und wie die kooperative Zusammenarbeit der Förderträger von der Politik aktiv unterstützt werden kann.
Auf der Basis von Expertengesprächen in 40 Großunternehmen und umfangreichen Mitarbeiterbefragungen zeigt Nils Pleier, dass Schwierigkeiten in der Unternehmensperformance zumeist an der Schnittstelle von System und Mensch auftreten, d.h. es sind häufiger anwenderspezifische als systemtechnische Probleme mit denen Unternehmen zu kämpfen haben. Konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis runden die Arbeit ab.
In der Reihe „Unternehmerisches Personalmanagement“ erscheinen Arbeiten, die im Wese- lichen aus hochschulbezogenen Forschungszusammenhängen entstanden sind. Charakter- tisch für die Schriftenreihe ist, dass die einzelnen Bände praxisnah und wissenschaftlich f- diert einen Themenbereich aus dem Personalwesen und angrenzenden Gebieten wie der Organisationslehre behandeln. Sie wendet sich damit an Wissenschaftler und Studierende des Personalwesens sowie den interessierten Praktiker in Wirtschaft und Verwaltung. Zweifellos gibt es mittlerweile zahlreiche Dissertationen zum strategischen Management. Dabei lässt die theoretische Fundierung vieler Abhandlungen häufig zu wünschen übrig. Dies gilt nicht zuletzt auch für die Frage, wie im Rahmen der verschiedenen Views des strate- schen Managements die Generierung des unternehmerischen Erfolgs erklärt wird. Es ist sehr verdienstvoll von Sebastian Träger, dass er diese Lücke aufgreift und die damit verbundene komplexe Problematik zum Gegenstand seiner Dissertation gemacht hat Die vorliegende Arbeit stellt insofern eine außergewöhnliche Leistung dar, weil sie besonders kritisch und gründlich eine Bestandsaufnahme der aktuellen Schulen des strategischen Ma- gements vornimmt und dabei immer konsequent ihren jeweiligen Erfolgsbeitrag hinterfragt. Allein hierfür ist dem Verfasser großes Lob zu zollen. Sehr verdienstvoll ist auch sein V- such, die offensichtlich hier vorhandenen Kausalitätsmythen zu beschreiben und wiss- schaftslogisch/-theoretisch sehr anspruchsvoll eine Einordnung vorzunehmen, um entsp- chend fundierte Schritte auf dem Wege zu einer valideren Theorie des Unternehmenserfolges zu gehen. Dabei umgeht Sebastian Träger geschickt die Fallstricke, die bei einer allzu ein- chen Harmonisierung dereinzelnen Views des strategischen Managements auftreten würden.
Petra Koppel identifiziert die verschiedenen Konflikt- und Synergieformen von multikulturellen Gruppen, vergleicht diese in virtuellen und face-to-face-Umgebungen und entwickelt ein multikulturelles Input-Prozess-Output-Modell (MIPO-Modell), das Ansatzpunkte fur die Gestaltung und Fuhrung multikultureller Teams liefert."
Heike Surrey fuhrt Erkenntnisse der Lern-, der Personal- und der strategischen Managementforschung zusammen und erarbeitet ein Konzept fur ein professionelles Lernmanagement. Im Fokus steht die Analyse erfolgskritischer Lernfahigkeiten in unterschiedlichen Unternehmensentwicklungsphasen. Anhand von funf Bausteinen entwickelt sie Managementhilfen zur individuellen und flexiblen Gestaltung von Lernprozessen in Unternehmen."
Stephan J. Meier analysiert, ob Franchising-Netzwerke im Vergleich zu alternativen stationaren Vertriebskonzepten, insbesondere Filialsystemen, spezifische Anforderungen an die IuK stellen und ob Web Services-Technologien tatsachlich das ihnen zugeschriebene Effizienzpotenzial aufweisen.