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Kirjailija

Prof. dr. Helmut Krcmar

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2009, suosituimpiin kuuluu Virtuelle Communities für Patienten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2005–2009.

Virtuelle Communities für Patienten

Virtuelle Communities für Patienten

Jan Marco Leimeister; Prof. dr. Helmut Krcmar

Deutscher Universitatsverlag
2005
nidottu
Geleitwort Ein noch wenig untersuchtes Forschungsfeld fUr den Einsatz neuer wissensintensiver Dienstleistungen mit der Aussicht auf Wachstum und Beschaftigung ist das Gesundheits wesen. Bislang fehlt es weitgehend an Grundlagen, Methoden und Modellen zur systema tischen Dienstleistungserbringung und -entwicklung. Angesichts der wachsenden Bedeutung wissensintensiver Dienstleistungen ftir Patienten im Gesundheitswesen ergibt sich hier ein weites Einsatzgebiet fUr die Wirtschaftsinforrnatik, die Ansatze zur Gestaltung marktreifer IT basierter Innovationen und wissensintensiver Dienstleistungen liefem kann. Entwicklung, EinfUhrung und Betrieb Virtueller Communities (VC) sind komplexe Unterfangen, die auch als wissensintensive Dienstleistungen angesehen werden. Virtue lie Communities bieten zeit-und ortsunabhangigen Zugang zu Inforrnationen und Austausch mit Menschen in ahnlichen Lebenslagen. Gerade ftir Patienten mit chronischen oder lebens bedrohenden Krankheiten, die tiber starke Inforrnations- und Interaktionsbedarfe verfUgen, erscheint der Einsatz Virtueller Communities daher besonders geeignet. Umso erstaunlicher ist es, dass in der Praxis in vielen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens noch keine VCs anzutreffen sind und auch die Literatur negiert oftmals, dass VCs systematisch erfolgreich geplant, aufgebaut und betrieben werden konnten."
Aktive elektronische Dokumente in Telekooperationsumgebungen

Aktive elektronische Dokumente in Telekooperationsumgebungen

Stefan Wilczek; Prof. Dr. Helmut Krcmar

Gabler Verlag
2008
nidottu
Geleitwort Effiziente Kooperationsprozesse bilden den Kern vieler Wertschopfungsketten und sind die Voraussetzung fur ihren betriebswirtschaftlichen Erfolg. Dabei bilden Materialien, die von mehreren Personen gleichzeitig oder sukzessive bearbeitet werden, die Arbeitsgrundlage, - wohl der Produkterstellung als auch der Kooperationsprozesse selbst. Bisherige Konzepte zur Unterstutzung bei der Nutzung solcher Materialien fokussieren lediglich auf ihre Darstellung und betrachten sie dabei als passive Dokumente. Die Arbeit greift den Gedanken des gemeinsamen Materials auf und entwickelt ein Konzept aktiver Dokumente. Der Autor geht davon aus, dass Dokumente bzw. Materialien in Koope- tionsprozessen nicht nur passive, sondern auch aktive Eigenschaften besitzen sollten. Damit konnen Dokumente sowohl auf der Basis ihrer Inhalte als auch aufgrund von Anderungen in ihrem Kontext Aktionen auslosen. Am Beispiel der elektronischen Patientenakte demonstriert er, wie aktive Dokumente Kooperationsprozesse im Krankenhaus unterstutzen konnen. Auf diesen Ergebnissen basierend wird eine Gesamtarchitektur entworfen, die zeigt, dass die - wahlten Technologien die Grundlage einer flexiblen und erweiterbaren Plattform fur elekt- nische Patientenakten als aktive Dokumente bilden konnen. Vor dem Hintergrund der Einfuhrung einer elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland und dem Aufbau einer adaquaten technischen Infrastruktur bietet die Arbeit, auch mit den genutzten (Open Source) Technologien wie Eclipse RCP, Rich Server Platform, OSGi und Web Services, einen interessanten Beitrag zur aktuellen Diskussion. Ich wunsche der Arbeit die ihr gebuhrende, weite Verbreitung."
Führungsinformationen für das Kommunalmanagement

Führungsinformationen für das Kommunalmanagement

Petra Wolf; Prof. Dr. Helmut Krcmar

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Petra Wolf kombiniert Erkenntnisse zur Fuhrungsarbeit in Management, Politik und Verwaltung und entwirft ein Instrumentarium zur Informationsbedarfsanalyse im Kommunalmanagement. Sie erarbeitet Bedarfsprofile, die sich am Prozess des kommunalen Issues Management orientieren und den Ausgangspunkt fur die Entwicklung eines geeigneten Informationsangebots bilden. Sie zeigt, dass die themenorientierte Strukturierung von Informationen die Grundlage zur Deckung von ad hoc Informationsbedarf bietet, und prasentiert eine entsprechende Strukturierung, die auf dem Topic-Map-Konzept basiert."
Informationsverarbeitung und -verteilung virtualisierter Organisationen

Informationsverarbeitung und -verteilung virtualisierter Organisationen

Jörn Weigle; Prof. Dr. Helmut Krcmar

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Der Gedanke, Organisationen zu virtualisieren, loste Euphorie in Wissenschaft wie Praxis aus. Diverse wissenschaftliche Arbeiten befassten sich mit dem Thema. Etliche Untern- men bezeichneten sich als Virtuelle Organisation. Dennoch blieb das Konzept oftmals schwer greifbar. Diese Situation trifft ebenso auf die Rolle der Informationstechnologie in Virtuellen Organisationen zu. Oftmals wurde die Informationstechnologie als enabler bezeichnet, konkrete Funktionen blieben jedoch meist unklar. Auch blieb offen, ob die bestehenden Technologien den Anforderungen der Praxis genugen oder ob es gilt, neue Systeme zu entwickeln. Diese Arbeit durchleuchtet das Konstrukt der Virtuellen Organisation am Beispiel der Multimedia-Branche. Die bestehenden theoretischen Ansatze zu Virtuellen Organisationen werden mit Fallbeispielen kontrastiert. Der Fokus liegt dabei auf der Rolle der Informatio- technologie, um Hinweise fur eine Gestaltung der Informationsverarbeitung sowie der Informationstechnologie in Virtuellen Organisationen zu geben. Im Laufe der Untersuchung in der deutschen Multimedia-Branche gelangt der Autor zu der Uberzeugung, dass die ursprunglich verbreitete Sichtweise einer Virtuellen Organisation in seinem Untersuchungsbereich nicht anzutreffen ist. Unternehmen schliessen sich nicht auf Grund von Kompetenzprofilen spontan mit fremden Partnern in einem virtuellen Netz zusammen, um eine einmalige Leistung zu erbringen und losen diese Verbindung anschliessend auf. Vielmehr kann Virtualisierung als Kompetenz verstanden werden, welche in unterschiedlichen Funktionen von Organisationen je nach Produkt und Kundenkreis in individuellem Mass greifen kann."