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Kirjailija

Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006–2010, suosituimpiin kuuluu Der Ideenwettbewerb als Methode der aktiven Kundenintegration. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2006–2010.

Innovation and Ontologies

Innovation and Ontologies

Angelika Bullinger; Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

GWV Fachverlage GmbH
2008
nidottu
Foreword Innovation equally requires rational problem solving and interpretive space (Lester & Piore, 2004). It is a key challenge for innovation management to overcome this obvious dilemma, especially in the early stages of the innovation process. Ontologies as logical representations of knowledge bear the potential to enable the required balance between structure and flexibility. They provide a promising, yet largely unexplored approach for significantly improving corporate innovation processes. During the early stages of the innovation process, the so-called Fuzzy Front End of innovation management, decision-making in corporate practice is often “uncertain fumbling at minimal sight” (Hauschildt & Salomo, 2007), i.e. the existing idea selection processes tend to be ad hoc and somewhat intuitive. Due to this unsatisfying situation, in which new ideas are difficult to compare, inadequate risks are taken and projects are stopped too late, a generic framework for the early stages of innovation management is necessary. Ontologies, used to represent knowledge, provide powerful modeling potential. Developed by researchers from the field of Artificial Intelligence, ontologically based applications recently been widely applied in online business to business solutions. The so-called semantic web is also based on ontologies. Its high flexibility and easy adaptability recommend ontological modeling for broader use and application in a business context. The few existing examples in the field of HR management as well as in the field of knowledge management indicate the potential of corporate ontologies.
Netzwerkmanagement in der Automobilindustrie

Netzwerkmanagement in der Automobilindustrie

Jutta Hensel; Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Ausgehend von den Herausforderungen von Arbeitsformen in Netzwerken entwickelt Jutta Hensel ein theoriegest tztes Analysemodell f r das Netzwerkmanagement und berpr ft es im Rahmen einer umfangreichen empirischen Analyse in der Automobilindustrie.
Der Ideenwettbewerb als Methode der aktiven Kundenintegration

Der Ideenwettbewerb als Methode der aktiven Kundenintegration

Dominik Walcher; Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Geleitwort Das Gelingen von Innovationsprojekten ist fur den Erfolg eines Unternehmens essenziell, denn die Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen ist vielfach mit hohen Investitionen verbunden. Bereits eine kleine Serie von Misserfolgen kann den Fortbestand eines Unternehmens ernsthaft gefahrden. Aus diesem Grund wird seit jeher die Frage nach der bestmoglichen Gest- tung des Innovationsprozesses gestellt. Die Entwicklung von neuen Produkten und Dienstle- tungen wird meist als interner Prozess rund um den Bereich Forschung und Entwicklung v- standen. Seit einigen Jahren lasst sich jedoch die Offnung der Unternehmensgrenzen fur externe Quellen, wie Kunden, Universitaten, Zulieferer oder teilweise auch Mitbewerber, erkennen eine Thematik, die innerhalb der betriebswirtschaftlichen Forschung unter dem Begriff Open Inno- tion diskutiert wird. Innovation wird dabei zu einem gemeinsamen, kollaborativen Prozess z- schen Unternehmen und Marktpartner. Das Paradigma des innerbetrieblichen, geschlossenen Forschungs- und Entwicklungsbetriebs wird aufgelost zu Gunsten einer interaktiven Wertsch- fung. Ausgehend von den Arbeiten Eric von Hippels aus den 1970er Jahren belegen zahlreiche empi- sche Studien, dass gerade der Einbezug von Kunden in die fruhe Innovationsphase als Effizienz steigernd und Risiko reduzierend gesehen werden kann. Trotz dieser Erkenntnisse wird von den meisten Unternehmen das Wissen der Kunden als viel versprechende Ressource fur erfolgreiche Innovationen noch unzureichend genutzt. Dies erscheint unverstandlich, verlangen doch die durch Globalisierung und Marktdynamik verursachten Verschiebungen des okonomischen - felds nach neuen Wettbewerbsstrategien."
Strukturation von Handwerksnetzwerken

Strukturation von Handwerksnetzwerken

Siegfried Suchanek; Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Geleitwort Die Globalisierung und der Einfluss des produktions-, informations- und kommuni- tionstechnologischen Fortschritts, erreichen zunehmend den Wirtschaftssektor des Handwerks. Die mit dem Einfluss der Technik verbundene Wettbewerbsintensiv- rung erzeugt im Handwerk den Druck, Kostensenkungspotenziale auszuschopfen oder neue Organisationsformen zu nutzen, die die Wettbewerbsfahigkeit verbessern und dem Handwerk Innovationspotentiale im Produkt- wie im Prozessbereich ero- nen. Das Handwerk als eines der vielseitigsten Wirtschaftsbereiche Deutschlands muss sich dadurch vermehrt dem Preisvergleich stellen, da ohnehin die fur den Ha- werkssektor typische, traditionell dem Kundenwunsch folgende Leistungserbringung vermehrt in einem hohen Masse durch entsprechende Leistungsbundel industrieller Standardprodukte abgedeckt werden (Stichwort Mass Customization). Allerdings verfugen gerade die zumeist kleinen und inhabergefuhrten Handwerks- triebe nicht uber die Kenntnisse sowie personellen und finanziellen Ressourcen, um mit modernen betriebswirtschaftlichen und produktionstechnischen Methoden und Prozessen qualitativ hochwertige Produkte in kurzer Durchlaufzeit und zu marktfa- gen Preisen herstellen zu konnen. Die Losung, durch den Zusammenschluss der stark arbeitsteilig organisierten Ha- werksbetriebe in Netzwerkverbunden komplexe Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten, erscheint zunachst nicht neu. Die durftige Umsetzung und das haufige Scheitern von Netzwerkstrukturen im Handwerkssektor lassen jedoch den Schluss zu, dass wissenschaftlich fundierte und operativ einsetzbare Empf- lungen fur solche Netzwerkkonzepte notwendig sind."
Deutsche Hochschulen im Ausland

Deutsche Hochschulen im Ausland

Jochen Krauß; Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Deutsche Hochschulen und Strategie Erkl rungsmodell transnationaler Studienangebote Transnationale Studieng nge deutscher Hochschulen Einflussfaktoren auf die organisatorische Gestaltung Gestaltungsempfehlungen f r transnationale Studienangebote deutscher Hochschulen
Führungssysteme zwischen Stabilität und Wandel

Führungssysteme zwischen Stabilität und Wandel

Jörg Siebert; Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Jorg Siebert untersucht, welchen Beitrag Fuhrungssysteme zu Stabilitat und Wandel leisten. Es wird deutlich, dass sie sowohl stabilisieren und damit Ordnung stiften als auch den Wandel fordern und damit die Agilitat einer Organisation steigern konnen. Entscheidend ist, beides in ausgewogener Weise zu realisieren."
Wirtschaftlichkeit von Interaktionsplattformen

Wirtschaftlichkeit von Interaktionsplattformen

Michael Ney; Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Michael Ney pr sentiert eine detaillierte Analyse von Interaktionsplattformen, wobei er besonderen Wert auf Kundenb ndelungs-, Kundenbindungs- und Prozessrationalisierungseffekte legt, und untersucht, inwieweit sich aktuelle Verfahren der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung auf Interaktionsplattformen bertragen lassen. Auf dieser Basis entwickelt er einen ganzheitlichen Bewertungsansatz f r innovative Informations- und Kommunikationssysteme, der das Zusammenspiel von Organisation, Technik und Anwendern verdeutlicht.
Kommunikation von Unternehmertum

Kommunikation von Unternehmertum

Helmut Schönenberger; Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Helmut Schonenberger untersucht das Wissen uber die Vermittlung unternehmerischen Handelns und prasentiert Empfehlungen fur die Kommunikation von Unternehmertum in universitaren Innovationsnetzwerken. Die Umsetzung seiner Handlungsempfehlungen wird exemplarisch anhand der operativen Tatigkeiten der UnternehmerTUM GmbH, dem Zentrum fur Unternehmertum an der Technischen Universitat Munchen, verdeutlicht. "