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Prof. Dr. Utz Schäffer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 18 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2010, suosituimpiin kuuluu Die Gestaltung der Budgetkontrolle. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

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18 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2005–2010.

Qualität von Kennzahlen und Erfolg von Managern

Qualität von Kennzahlen und Erfolg von Managern

Michael Burkert; Prof. Dr. Utz Schäffer

Gabler Verlag
2008
nidottu
Michael Burkert geht auf Grundlage einer repr sentativen Befragung von Mitgliedsfirmen des ZVEI e. V. der Frage nach, welche Bedingungen erf llt sein m ssen, damit sowohl die verhaltensorientierte als auch die entscheidungs- und kontrollorientierte Nutzung von Kennzahlen Managern empfohlen werden kann.
The Role of Management Accounting Systems in Strategic Sensemaking

The Role of Management Accounting Systems in Strategic Sensemaking

Marcus Heidmann; Prof. Dr. Utz Schäffer

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Foreword rtation thesis is the insight that man- ers need to identify and understand strategic issues in order for their companies to s- cessfully cope with strategic change. Information from management accounting s- tems (MAS) can be helpful in this process fined as formal s- tems that provide information from the internal as well as the external environment. Consequently, the desire to better understand the role of these systems in the process of strategic sensemaking comes to mind. It is even intensified when considering the impression from management accounting practice that the tool box pecially the traditional one, us sensemaking. Due to the explorative nature of the research questions, and the objective of studying strategic sensemaking in its natural setting, the empirical approach of this dissertation is based on a multiple-case study design und generates an array of interesting findings. Heidmann shows, for example, that managers do not primarily use MAS to identify or implicitly assumed in most studies on st- tegic sensemaking: instead, they use management accounting systems to search for - ditional information that help them to make sense of these issues. In addition, the study at hand underlines the relevance of communication several times. This is true for the communication processes in the context of adaptation and preparation of management accounting systems as well as for their actual use.
Power Bases and Informational Influence Strategies

Power Bases and Informational Influence Strategies

Patrick Heinemann; Prof. Dr. Utz Schäffer

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Foreword agement accounting information (MAI) in organizational settings. In this context, mining managerial performance. VI Foreword Finally, Heinemann looks into the potential moderating influence of supervisors' - wer bases, selected subordinates' characteristics (job locus of control and job se- efficacy), as well as task uncertainty. Here, as well as in the other parts of his study, Heinemann provides highly interesting findings, which may serve as a stimulus for future research. Utz Schäffer Preface VII Preface sons: VIII Preface I further want to express my gratitude to my girlfriend Christina who has had to live through all of my ups and downs and has supported me throughout the entire process. My deepest gratitude, however, belongs to my parents and my grand-mother for their encouragement and unconditional support during every phase of my life. I dedicate this book to them. Patrick Heinemann ab Tl e o f C t en o n IX t s Table of Contents Foreword. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Preface. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . VII Table of Contents . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IX List of Tables . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XIII List of Figures. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . XVII A Introduction . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. Motivation and Objective . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 2. Course of Analysis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 B Social Influence and Power. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. Influence Strategies as a Means to Exercise Power. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. 1 Social Influence and Influence Strategies. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. 1. 1 The Role of Social Influence in Organizations. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. 1. 2 Means to Exercise Influence in Organizations . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1. 1. 3 Outcomes of Influence Strategies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 1. 1. 4 Factors Affecting the Outcomes of Influence Strategies . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Die Wirkung von Zielen auf die Arbeitsleistung von Akteuren

Die Wirkung von Zielen auf die Arbeitsleistung von Akteuren

Sebastian Waldforst; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Geleitwort soluter Ziele auf die VI Geleitwort oder Kontextveranderungen auf die Arbeitsleistung feststellen, wenn sich diese auf alle Akteure gleichermassen bezieht/beziehen. Im Experiment fuhrten relative Ziele in diesen Kontexten entsprechend zu einer hoheren Arbeitsleistung als absolute Ziele. Die Arbeit liefert noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Befunde und Einsi- ten, die Stoff zum Nachdenken und hoffentlich Anregung fur zukunftige Forschun- arbeiten und auch mehr Laborexperimente im Controlling liefern. Der Arbeit sei daher der breite Leserkreis gewunscht, den sie verdient. Utz Schaffer Vorwort VII Vorwort Die Idee zu dieser Arbeit entstand wahrend eines Beratungsprojektes zur Neugest- tung der Budgetierung eines grossen Mittelstandlers in Deutschland. Wahrend der P- jektarbeit las ich einen interessanten Artikel uber einen neuen Managementtrend in den USA, die Steuerung uber Budgets durch eine Steuerung uber relative Ziele (- ganzt um weitere Prinzipien) zu ersetzen. Bei einer vertiefenden Literaturrecherche zu diesem Thema fand sich jedoch keine empirische Arbeit zur Wirksamkeit von rela- ven Zielen im Vergleich zu absoluten Zielen, und ich beschloss daher, mich diesem Thema intensiver zu widmen und eine Dissertationsschrift daruber zu verfassen. Fur die Unterstutzung bei dieser Aufgabe mochte ich mich an dieser Stelle bei meinem Doktorvater Prof. Utz Schaffer bedanken, welcher wahrend meiner Zeit am Lehrstuhl immer fur mich da war, fur seine menschliche Art, sein konsequentes Bestreben nach Qualitat und seine Offenheit fur neue Themen sowie neue Wege in der Forschung."
A Contingency-Based View of Chief Executive Officers' Early Warning Behaviour

A Contingency-Based View of Chief Executive Officers' Early Warning Behaviour

Andreas Kirschkamp; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitats-Verlag
2007
nidottu
Foreword With early warning of CEOs in small and medium-sized companies, Andreas Kirschkamp has found a highly relevant and, up to this point, mainly unexplored research area as a field for his dissertation thesis. In a first step, he confirms the results of traditional contingency theory which show a strong link between environmental uncertainty and strategic sensemaking. In a second step and as the actual core of this study, he elaborates on the link between personality traits of CEOs and their strategic sensemaking. Thus, he sees his study in the tradition of an “extended contingency theory”. The underlying framework originates from Lewin/Stephens 1994 who distinguish eight attitudes as determinants of organizational design. Kirschkamp empirically shows that six of these attitudes have significant explanatory influence on the design variables. However, egalitarianism and degree of moral reasoning do not have any explanatory power within this context. Regarding the relationship between early warning behavior and success, Kirschkamp finds that successful CEOs differ in their use of sources from their less successful peers. They use internal, impersonal and external, personal sources more than managers of organizations with low success in early warning do. The managers with effective early warning behavior scan with a broader scope, delegate less, interpret with more and different partners, and more intensively. However, no difference can be observed as for the frequency of scanning, tool support and fixity of time for interpretation.
The Effect of Team Composition on Strategic Sensemaking

The Effect of Team Composition on Strategic Sensemaking

Tanja Waldeck; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitats-Verlag
2007
nidottu
Foreword Starting point of Tanja Prinzessin zu Waldeck’s dissertation thesis is the insight in the relevance of strategic sensemaking in top management teams. Consequently, Prinz- sin zu Waldeck investigates how the composition of the team may influence the cor- sponding activities. Different from previous research, her study takes a broader - proach in two respects. First, it describes top management teams more compreh- sively. Instead of focusing only on demographics such as age, tenure, or functional backgrounds, it also explores the personalities of the team members, the leadership style and team culture. In this context, it transfers knowledge from other research fields such as psychology to sensemaking research. Second, the study does not only concentrate on specific sensemaking activities, for instance scanning or information sharing, but tries to draw a more holistic picture of the sensemaking process. Finally, the study controls for the effects of the organizational context. It explores how varying the organizational size, involvement of owners in the management of an organization and ownership status changes the findings about the team composition and its effect on sensemaking. As a result, the work of Prinzessin zu Waldeck offers several interesting new insights and at least three substantial contributions to the relevant literature: It offers new ideas about how the composition of top management teams affects the strategic sensemaking of teams differently. It furthermore provides evidence that organizational factors might influence the composition of teams and consequently also their sensemaking.
The Successful Use of Information in Multinational Companies

The Successful Use of Information in Multinational Companies

Sebastian-Dominik Jais; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitats-Verlag
2007
nidottu
Foreword Starting point for Sebastian-Dominik Jais’ dissertation is the insight that – despite the relevance of national culture on the one hand and the use of information on the other – there is only little research on the relationship between the two variables. Thus, the author aimed at a better understanding of the influence of national culture on the use of information. To that end, Jais has carried out a survey with asset managers of a renowned global company in Germany, South Korea and the United States of America. Since there is only little relevant knowledge available, the author has chosen an explorative setup. In his research, Sebastian-Dominik Jais finds that differences between the samples are only observable where the adequate type of information use is determined neither by technical necessity nor the task to be fulfilled. Accordingly, national culture can only exert its influence when the information user has some degree of freedom when fulfilling his task. In addition, the findings of Jais’ research provide first evidence for the existence of cross-national effects on the managerial use of information in general. In particular, the results show that power distance and uncertainty avoidance affect the managerial use of information most strongly. This confirms Hofstede’s prediction and underscores the frequently made statement that not all cultural dimensions are similarly important as determinants of managerial behaviour.
Die Verbreitung von Wissen zu Controlling-Instrumenten

Die Verbreitung von Wissen zu Controlling-Instrumenten

Jens Paul Zühlke; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
In einer Zeit, die durch immer neue instrumentelle Modewellen und eine zun- mende Globalisierung der Management Theory Industry gepragt ist, befasst sich Zuhlke in der vorliegenden Dissertationsschrift mit der Diffusion von instrument- bezogenem Wissen im Controlling. Wie schon eine Reihe von Autoren vor ihm nahert er sich der Thematik indirekt und mochte mittels einer Analyse der Veroffentlichungstatigkeit in deutsch- und e- lischsprachigen Fachzeitschriften besser verstehen, wie die Wissensdiffusion erfolgt und ob es dabei instrumenten- und/oder landerubergreifende Muster gibt. Zu diesem Zweck identifiziert Zuhlke 1121 Beitrage der Jahre 1987 bis 2003, die sich mit den von ihm ausgewahlten Controlling-Instrumenten Activity-based Costing, Target Costing und Balanced Scorecard befassen, und unterwirft diese einer intensiven bibliometrischen und inhaltlichen Analyse, die sich eng an Bjornenak/Mitchell s Untersuchung aus dem Jahr 2002 anlehnt. Im Ergebnis kommt er zu einem nuchternen Befund: Er konstatiert, dass es land- und instrumentenubergreifend nur wenige Gemeinsamkeiten und keine fundam- talen Muster in der Struktur und der Entwicklung von instrumentenbezogenen V- offentlichungen und dem damit verbundenen Wissenstransfer gibt. Auch wenn sich damit die unmittelbar verwertbaren Ergebnisse dieser Dissertationsschrift in Grenzen halten, ist doch wichtige Grundlagenarbeit geleistet worden. Insbesondere lassen die Ergebnisse der Zuhlke schen Arbeit viele Konklusionen in vorliegenden Beitragen zum Themenkreis in einem kritischen oder zumindest differenzierteren Licht - scheinen."
Die Gestaltung der Budgetkontrolle

Die Gestaltung der Budgetkontrolle

Julia Künkele; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Geleitwort Das von Kunkele gewahlte Thema ist in hohem Masse relevant. Die zu Grunde lieg- de Budgetierung gilt als das Instrument zur Prognose, Koordination und Motivation in plankoordinierten Unternehmen und wird vielfach auch als Ruckgrat der Unt- nehmenssteuerung bezeichnet. Entsprechend nimmt sie einen zentralen Platz in der Arbeit von Managern und Controllern ein. Dennoch oder gerade deshalb ist die Budgetierung in den letzten Jahren vielfach kritisiert oder gar fur obsolet erklart w- den. Wahrend diese Kritik und die sich daran anschliessende Diskussion durchaus - fruchtend wirken konnen, erscheint bedauerlich, dass beides bislang ausschliesslich auf konzeptionellen Vorschlagen und anecdotal evidence beruht. Empirische Arbeiten jungeren Datums, die den Status Quo der Budgetkontrolle in der Unternehmenspraxis aufzeigen und/oder zur Falsifizierung der in der aktuellen Diskussion explizit oder - plizit aufgestellten Thesen beitragen konnten, liegen nicht vor. Die letzte empirische Bestandsaufnahme zur Budgetkontrolle in deutschen Unternehmen liegt fast 20 Jahre zuruck und beschrankt sich auf das verarbeitende Gewerbe. Dies mag auch daran l- gen, dass das K-Wort in Wissenschaft und Praxis vielfach gemieden und durch scheinbar weniger problematische Begriffe ersetzt wird, ja: in kaum mehr zu zahl- den Controllingpublikationen betont wird, dass Controlling doch mit Kontrolle wenig am Hut habe. Allein: Die Empirie spricht eine andere Sprache. Vor diesem Hintergrund setzt Kunkele die (noch junge) Tradition von Arbeiten am Lehrstuhl Controlling der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL fort, die der Kontrolle die Bedeutung einraumen, die ihr in der Unternehmenspraxis auch zukommt."
Success in Changing Environments

Success in Changing Environments

Manuela Stoll; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitats-Verlag
2007
nidottu
Manuela Stoll focuses on two strategies to address change: adapting to change and creating change. Using a large-scale survey among top executives of manufacturing firms in Germany, she evaluates the importance of a range of resources, competences, and "isolating mechanisms" (shields against imitation) for the success of these strategies. She shows that adapting to change has an important effect on firm performance and is mainly influenced by a firm's industry foresight abilities. She also illustrates how these abilities can be strengthened.
Das Controllability-Prinzip im Spannungsfeld von Theorie und Praxis

Das Controllability-Prinzip im Spannungsfeld von Theorie und Praxis

Clemens Pelster; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Ausgangspunkt der Dissertationsschrift von Clemens Pelster ist die bekannte For- rung, Akteure nur r das verantwortlich zu machen, was sie auch beeinflussen k- nen. Eine Missachtung des Postulats demotiviere und hre zu einem geringeren - beitseinsatz, lautet das h iufig zu h/Srende Argument. Dennoch belegen zahlreiche S- dien Verst613e gegen das Postulat und in jtingerer Zeit werden zudem zunehmend Zweifel an seiner Zweckm il3igkeit angemeldet. Vor diesem Hintergrund untersucht Pelster in der vorliegenden Arbeit die Relevanz des Controllability-Prinzips ffir die betriebswirtschaftliche Praxis. Konkret beantwortet er drei Forschungsfragen: In w- then Situationen wird das Postulat beachtet, in welchen nicht? In welchen Situationen wtinschen sich Akteure die Beachtung des Postulats? Welche Auswirkungen hat eine Beachtung bzw. Missachtung des Postulats auf den Arbeitseinsatz, den Akteure zu leisten bereit sind? Pelster entwickelt ein innovatives Forschungsmodell, das die Modellierung der Prin- pal-Agenten-Theorie um die drei Elemente Verantwortungsbewusstsein, generelle - einflussbarkeit und wahrgenommener Handlungsrahmen erweitert. Auf dieser Basis zeigt er im empirischen Teil der Arbeit unter anderem, dass die beiden ersten F- schungsfragen nicht undifferenziert r einen Situationstyp beantwortet werden k- nen, da die Beachtung bzw. Missachtung des Postulats in hohem Mal3e von Pers- lichkeitsmerkmalen der Akteure abh ingt und spezifische Situationen von Akteuren unterschiedlich wahrgenommen werden. Zudem wird deutlich, dass Akteure durchaus bereit sein k6nnen, Verantwortung r nicht-beeinflussbare Kontextfaktoren zu iib- nehmen. Diese und andere Ergebnisse der vorliegenden Arbeit leisten einen wichtigen Beitrag dazu, scheinbare Widersprtiche zwischen betriebswirtschaftlicher Theorie und Praxis aufzultisen.
Die Gestaltung der Budgetierung

Die Gestaltung der Budgetierung

Michael Zyder; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Die Budgetierung war in den vergangenen Jahren massiver Kritik aus der Unternehmenspraxis ausgesetzt. Anhand eines kausalanalytischen Modells (LISREL) zeigt Michael Zyder, dass die Budgetierung nicht generell versagt, sondern dass in Abhangigkeit von den untersuchten Kontextfaktoren differenziert werden muss und dass einige der haufig genannten Kritikpunkte an der Budgetierung, z. B. mangelnde Verzahnung strategischer und operativer Planung, Erstellungsaufwand und -dauer, zu relativieren sind."
Die Entwicklung des Controllings als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre

Die Entwicklung des Controllings als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre

Christoph Binder; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Geleitwort Arbeiten zur noch jungen Historic des Controllings sind selten. Das Ziel der Arbeit von Binder bestand daher darin, den weitgehend durch, anecdotal evidence' besti- ten, unscharfen Wissensstand iiber die Entwicklung dieser betriebswirtschaftlichen Teildisziplin zu adressieren. Konkret beantwortet er die folgende Forschungsfrage: "Wie lasst sich die Entwicklung des deutschsprachigen Controllings als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre institutionell, inhaltlich sowie wissenschaftssoziologisch beschreiben und erklaren?" Zu diesem Zweck kombiniert Binder auf iiberzeugende Weise cine quantitative Lehrstuhl- und Publikationsanalyse mit qualitativen Interviews von 18 Zeitzeugen und Experten des Controllings. Der Stellenwert der vorliegenden Arbeit ist auch und gerade vor dem Hintergrund der Tatsache zu sehen, dass historische Forschung in den Bereichen Rechnungswesen und Controlling im deutschen Sprachraum bislang eher stiefmutterlich behandelt wurde. Obwohl immer wieder deutlich wird, dass viele Konzeptionen und "Erfindungen" im Controlling letztlich alter Wein in neuen Schlauchen sind, und obwohl das Each seit vielen Jahren um sein Selbst- und Fremdverstandnis ringt, wurde die Auseinanders- zung mit der Entwicklung der Disziplin bislang weitgehend vemachlassigt. Die vorliegende Arbeit stellt daher einen Meilenstein in der Aufarbeitung der bishe- gen Entwicklung des Fachs Controlling in Deutschland dar. Durch die Kombination der zum Teil auBerst arbeitsaufwandigen Analysen und der zahlreichen Interviews mit wichtigen Experten und Zeitzeugen gelingt es Binder, diverse Perspektiven und iib- aus interessante Einblicke zusammenzufiihren. Dabei erliegt er zu keinem Zeitpunkt der nahe liegenden Versuchung, "die" Entwicklung des Controllings detailliert be schreiben zu wollen. Vielmehr gewinnt die Arbeit gerade durch das Nebeneinander der Perspektiven und Methoden ihren Charme."
Implementierung von Controllinginstrumenten

Implementierung von Controllinginstrumenten

Natalie Parvis-Trevisany; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Die Implementierung von Controllinginstrumenten wird in der Untemehmenspraxis - gelmaBig als zentrale Herausforderung charakterisiert und konstituiert dennoch ein lange Zeit vemachlassigtes Feld betriebswirtschaftlicher Forschung. Im Ergebnis dominieren beratungsnahe Kochrezepte und selbst uber die Antwort auf elementare Fragen wie Wann ist eine Implementierung eigentlich als erfolgreich einzustufen?" besteht bei nS- rer Betrachtung wenig Konsens. Vor diesem Hintergrund leistet Parvis-Trevisany in der hier vorliegenden Dissertatio- schrift wichtige Grundlagenarbeit. Sie gibt einen umfassenden Uberblick uber die Lite- tur und entwickelt hilfreiche Denk- und Strukturierungsrahmen fur die weitere Forschung und die interessierte Praxis. Dabei kommt der handlungsleitenden Ordnung zentrale - deutung zu. Die diesem Konstrukt und der Arbeit zu Grunde liegende kognitionswiss- schaftlich und strukturationstheoretisch inspirierte Perspektive ist durch die Annahmen motiviert, dass die Implementierung von Controllinginstrumenten in der Regel eine N- orientierung und kognitive Interpretationsleistung der beteiligten Personen verlangt und dass Handlungen, Instrumente und Systeme, Untemehmenskultur und interne Modelle der beteiligten Akteure interdependent sind. Eine technokratische oder ausschliefilich inst- mentenbezogene Sicht von Implementierungsprozessen greift dann ebenso zu kurz wie die Beschrankung auf Aspekte wie abweichende Zielfunktionen einzelner Akteure oder Un temehmenskultur. Die Lektiire der Dissertationsschrift liefert zahlreiche Anregungen und zeigt, dass die - wahlte Perspektive fur die Implementierungsforschung tiberaus fruchtbar sein kann. - gesichts der Bedeutung der Implementierung in der Untemehmenspraxis seien der Disser tation ein breiter Leserkreis und eine Reihe weiterfuhrender Forschungsarbeiten - wunscht. Utz Schaffer Vorwort Die Implementierung von ControUinginstrumenten ist ein Prozess, dessen Gelingen die Zusammenarbeit einer Vielzahl von Akteuren erfordert."
Kontrolle von Beteiligungen als Aufgabe des Controllings

Kontrolle von Beteiligungen als Aufgabe des Controllings

Markus Eckey; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Markus Eckey r ckt die erfolgreiche Gestaltung der Kontrolle von Beteiligungen durch das institutionalisierte Controlling in den Mittelpunkt seiner Untersuchung. Er leitet Gestaltungsparameter ab und berpr ft sie auf ihre Erfolgs- und Kontextabh ngigkeit hin empirisch. Er erkl rt 67 bzw. 44 Prozent der Varianz der Erfolgsvariablen Effektivit t und Effizienz der Kontrolle und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zu einem besseren Verst ndnis der Erfolgsfaktoren im Beteiligungscontrollling.
Fremdkontrolle als Dienstleistung für Kontrollierte

Fremdkontrolle als Dienstleistung für Kontrollierte

Tanja Brettel; Prof. Dr. Utz Schäffer

Deutscher Universitatsverlag
2006
nidottu
Das von Brettel gewahlte Thema ist von hoher Relevanz, auch wenn groBe Teile der - triebswirtschaftslehre einen Bogen um die vermeintlich schon lange erforschte Fremdkontr- le von Akteuren machen. Die Literatur zeigt zwar, dass es rational sein kann, fur die Kontrolle der eigenen Person oder des eigenen Teams zu bezahlen - eine weiterfuhrende Analyse findet sich allerdings bis heute nur in Ansatzen. Davon unberiihrt gibt es in der betriebswirtschaft- chen Praxis eine Vielzahl von Geschaflsmodellen, in denen Akteure fur die Kontrolle der ei genen Person, des eigenen Teams oder der eigenen Untemehmung bezahlen. Beispielhaft werden in der Arbeit unter anderem die Geschaftsmodelle von Weight Watchers, Sparver- nen oder Anbietem von Gutesiegeln angefuhrt. Das Ziel der Brettel'schen Dissertationsschrifl besteht vor diesem Hintergrund darin, das PhSnomen der Fremdkontrolle als Dienstleistung fiir Kontrollierte naher zu betrachten und zu analysieren. Dabei geht es ihr in erster Linie d- um, strukturierend Ordnung zu schaffen und ganz im Sinne Gutenbergs und von Hayeks das Einzelne aus einem Ganzen heraus sinnvoU verstandlich zu machen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht denn auch ein Ordnungsraster zur Typologisierung der - scheinungsformen des von Brettel untersuchten Phanomens. Dieses umfasst die Dimensionen des handelnden Akteurs (der Kontrollierte selbst oder ein anderer Akteur) und die Art des Eigenschaftsdefizits, das die Kontrolle motiviert (Konnens- oder Wollensdefizite)."