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Kirjailija

Prof. Dr. Wolfgang Fritz

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2005–2009, suosituimpiin kuuluu Die Standardisierung des Marketing im internationalen E-Commerce. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2005–2009.

Die Standardisierung des Marketing im internationalen E-Commerce

Die Standardisierung des Marketing im internationalen E-Commerce

Heiko Dees; Prof. Dr. Wolfgang Fritz

Deutscher Universitats-Verlag
2005
nidottu
Heiko Dees kommt zu folgenden Ergebnissen: Unter den Marketing-Instrumenten ist der Standardisierungsgrad bei der Produktpolitik am hochsten, bei der Kommunikationspolitik am niedrigsten. Unter den Marketing-Prozessen werden Planungs- und Kontrollprozesse am starksten, Personalprozesse am wenigsten standardisiert. Die Standardisierungsentscheidung ist z. T. situationsabhangig. Die Marketing-Standardisierung hat einen positiven Einfluss auf den Unternehmenserfolg.
Beziehungen zwischen Konsumenten und Marken

Beziehungen zwischen Konsumenten und Marken

Bettina Lorenz; Prof. Dr. Wolfgang Fritz

GWV Fachverlage GmbH
2009
nidottu
In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Untersuchungen mit den verschiedenen Facetten der Markenpolitik beschäftigt. Dabei fällt auf, dass die Anzahl der Beiträge, die sich in umfassender Weise theoretisch und empirisch fundiert mit den Beziehungen zwischen Konsumenten und Marken auseinandersetzen, gering ist. Dies gilt insbes- dere für den deutschsprachigen Raum. Markenbeziehungen bilden aber den Kern vieler Geschäftsbeziehungen zwischen - bietern und Nachfragern. Sie sind somit u.a. für das Management des Markenwertes vielfach ebenso von zentraler Bedeutung wie für das Customer-Relationship-Mana- ment der Unternehmen. Die reale Bedeutung von Markenbeziehungen wird auch deutlich, wenn man die W- beslogans namhafter Unternehmen des Konsumgüter- und Dienstleistungssektors - trachtet. So verweist beispielsweise die Werbebotschaft von McDonald’s „Ich liebe es!“ auf eine höchst emotionale Beziehung zwischen Konsument und Marke. Auch der Einzelhandel bedient sich heute beziehungsorientierter emotionaler Werbeslogans – so z. B. Edeka mit „Wir lieben Lebensmittel“ und Saturn mit „Wir lieben Technik und hassen teuer“. Vor diesem Hintergrund erscheint die geringe Aufmerksamkeit, die in der Forschung den Markenbeziehungen bisher entgegengebracht worden ist, als höchst erstaunlich. Die Dissertation von Frau Lorenz nimmt sich dieses Forschungsdefizits an. Sie iden- fiziert vor dem Hintergrund verschiedener theoretischer Ansätze die wesentlichen Dimensionen der Beziehungen zwischen Konsumenten und Marken und prüft diese sehr sorgfältig auf breiter empirischer Basis. Anhand dieser Dimensionen gelingt es ihr, vier grundlegende Typen der Beziehung zwischen Konsumenten und Marken - pirisch herauszuarbeiten: beste Freundschaft, unbefriedigendeZweckgemeinschaft, oberflächliche Bekanntschaft und glückliche Partnerschaft.