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Kirjailija

R. Burkhardt

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1978–2014, suosituimpiin kuuluu Beckenkammbiopsien. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1978–2014.

Beckenkammbiopsien

Beckenkammbiopsien

Bertha Frisch; S.M. Lewis; R. Burkhardt

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2014
nidottu
Die Morphologie war schon immer die Basis der klinischen und experimen- tellen Hiimatologie. Die Knochenmarkaspiration mittels Punktionskaniile liefert seit iiber 50 Jahren, seit M. J. Arinkin 1929 (in Folia Haematologica 38: 233) die Methode der Nadelaspiration des Knochenmarks beschrieb, das Material zur Erkennung abnormer blutbildender Zellen und damit zur Diagnose von Blutkrankheiten. Ausstrichpriiparate des Aspirats, gefiirbt nach Pappenheim, liefem bestechend klare zytomorphologische Details. Wegen der unterschiedlichen Verteilung der hiimatopoetischen Zellen in den Markriiumen kann aber die Aspiration die wirkliche Zellanordnung nicht wiedergeben; auch kann sie die riiumlichen Beziehungen der hiimato- poetischen Zellen im Markstroma nieht aufkliiren; erst recht nieht die Wachstumsmuster maligner Lymphome und anderer Neoplasien sowie die Auswirkungen intramedulliirer Krankheiten auf den Knochen oder ossiirer Krankheiten auf das Mark. Die chirurgisch entnommene Markbiopsie ist iilter als die Nadelaspira- tion; die friihesten Beschreibungen dieser Technik stammen von Pianese (1903), der Mark aus der Femurepiphyse entnahm, und von Ghedini (1908), der den oberen Anteil der Tibia biopsierte. Erst spiiter wurde die Technik der Biopsieentnahme aus dem Brustbein und dem Beckenkamm entwiekelt. Letztere setzte sich als diagnostische Ergiinzungsmethode zur Markpunk- tion durch. Die einfache Aspirationsmethode stand im Widerspruch zu den schwierigeren Biopsietechniken. SchlieBlich lohnte das diagnostische End- produkt der Biopsie kaum die Miihen bei der Herstellung der Gewebs- schnitte. Wiihrend die Biopsieentnahme durch bessere Nadelmodifikatio- nen einfacher wurde, blieben die Schnitte entkalkter Biopsien beim Stu- dium der Zellmorphologie nur ein zweitrangiger Ersatz fUr das Aspirations- material.
Hämatologie

Hämatologie

R. Burkhardt

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1978
nidottu
Es gibt zahlreiche, didaktisch hervorragende hamatologische Kompendien fur die Bedurfnisse von Studenten und Klinikarzten. Den Allgemeinarzt, der den Elementarunterricht lang hinter sich, eine grosse Erfahrung gegenwartig und zuviel Arbeit vor sich hat, werden moglicherweise weder ein "Kleiner Kate chismus" noch die Exerzitien einer "advanced hematology" ansprechen. Wird er zufrieden sein mit kochbuchartig knappen Anweisungen? Es ist schwer, den verordneten Extrakt an "Tatsachenwissen" so zuzubereiten, dass er auch geniessbar bleibt. Um die Wahl zu treffen, musste man gleich gut zu Hause sein in der Welt der Praxis und in den Garten der Hamatologie. Vor diesem Anspruch bleibt nur die Hoffnung, dass der schmale Pfad zwischen dem Zu wenig und Zuviel nicht ganz verfehlt wurde und dass etwas von dem Vergnu gen der Wegsuche sich auf den Leser ubertragen moge. unchen, Juni 1978 Rolf Burkhardt Inhalt Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . v . . . . . Allgemeiner Teil 1 Allgemeine Grundsatze 1 2 Hamatologische Krankheitserscheinungen 2 2. 1 Subjektive Beschwerden . . . . . . . 2 2. 2 Allgemeine Krankheitserscheinungen 3 2. 3 Organveranderungen . . . . . . . . . 3 3 Elementare hamatologische Labordiagnostik 5 3. 1 Blutkorperchensenkung (BKS, Westergren) 5 3. 2 Blutbild . . . . . . . . . 8 3. 3 Retikulozytenzahlung . . 13 3. 4 Hamoglobinbestimmung 13 3. 5 Erythrozytenzahlung 14 3. 6 Hamatokrit . . . . . . 15 3. 7 Leukozytenzahlung . . 16 3. 8 Thrombozytenzahlung 16 3. 9 Blutungszeit . . . . . 16 3. 10 Gerinnungszeit und Retraktion 17 3. 11 Athanoltest (Godal) . . . . . 17 3. 12 Urinuntersuchungen . . . . . 18 3. 13 Stuhluntersuchung zum Blutnachweis 19 Spezieller Teil 1 Hamatologische Komplikationen bei nichthamatologischen Kra- heiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 1. 1 Sekundare Anamien . . . . . . . . . . 20 1. 2 Sekundare Polyzythamie (Polyglobulie) 21 1."