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Kirjailija

R. Frey

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1969–2012, suosituimpiin kuuluu Home Tanning Of Leather And Small Fur Skins. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1969–2012.

Home Tanning Of Leather And Small Fur Skins
This vintage book contains a complete guide to tanning leather, with information on tools and equipment, required materials, different techniques, benefits, common problems, and many other related aspects. Easy-to-digest and full of invaluable tips, this handbook is highly recommended for novice leatherworkers, and would make for a useful addition to collections of leatherworking literature. Contents include: "Leather Crafting", "Having Hides Tanned", "Buying Leather by the Side", Home Tanning", "Tanning Hides and Skins for Leather", "Bark-Tanned Sole and Harness Leather", "Chrome-Tanned Leather", "Alum-Tanned Lace Leather", "Tanning Fur Skins", "Soaking and Fleshing", etc. Many vintage books like this are becoming increasingly hard-to-come-by and expensive. It is with this in mind that we are republishing this volume now in an affordable, high-quality addition complete with a specially commissioned new introduction on leather crafting.
Anaphylaktoide Reaktionen

Anaphylaktoide Reaktionen

J. Ring; K. Messmer; R. Frey

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1978
nidottu
Die Erfolge der modern en operativen Medizin sind nicht nur der Verbesserung der anaesthesiologischen und chirurgischen Technik sondern auch der gezielten pra-intra";'und postoperativen Infu- sionstherapie zu verdanken. In den letzten Jahren hat sich klar erwiesen, daB Volurnenersatz durch kolloidale Plasmae-rsatzmittel in weiten Grenzen moglich ist und aufgrund der Verbesserung der FlieBeigenschaften des Blutes gegenUber Vollbluttransfusionen vorteilhaft sein kann. Extreme Blutverluste ausgenommen, sollte daher der primare Vo- lurnenersatz nicht mehr durch die_ risikobelastete Transfusion von Fremdblut erfolgen. Wahrend in den Vereinigten Staaten von Amerika heute den natUr- lichen Kolloidlosungen (Plasmaproteinlosung/PPL, Hurnanalburnin) weitgehend der Vorzug gegeben wird, werden in Europa fUr die Volurnenersatztherapie hauptsachlich kUnstliche Kolloide (Dextran, Gelatine und Starke) angewandt. PPL und Hurnanalbumin werden aus menschlichem Plasma- und Placen- tagewebe gewonnen. Urn den stetigen Bedarf an Plasma deck en zu konnen, wurde die Plasmapherese entwickelt, wobei Erythrozyten und Plasma durch Zentrifugation getrennt und erstere dem Spender retransfundiert werden. Da die wiederholte Plasmapherese erheb- liche Gesundheitsschaden zur Folge haben kann, wandte sich die World Health Organisation 1975 in einer Resolution gegen die kommerzielle Plasmapherese zur Gewinnung und zurn Export von Plasma und Plasmaderivaten. Im Februar 1977 sah sich auch die Bundesarztekammer veranlaBt, Richtlinien zur DurchfUhrung der Plasmapherese zu erlassen. PPL und Hurnanalburnin werden daher in Zukunft nur dann in groBerem Umfang als bisher zur VerfUgung stehen, wenn die Indikationsstellung zur Transfusion von Voll- blut starker zur Anwendung von Blutbestandteilen, d. h. im Sinne der gezielten Hamotherapie (Stich) geandert werden wird. PPLund Hurnanalburnin mUssen aufgrund ihrer l.
Die nasotracheale Intubation

Die nasotracheale Intubation

M. Körner; R. Frey

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1969
nidottu
Die nasotracheale Intubation war friiher - vor der Ara der Muskelre- laxantien - weit verbreitet, weil die Einfiihrung des Tubus in flacherer Narkose gelang als auf oralem Wege, der eine gute Erschlaffung der Kiefer- muskulatur voraussetzt. Als die Muskelrelaxantien und insbesondere das Succinylcholin Ein- gang in die Klinik fanden, wurde die Intubation auf oralem Wege so ein- fach, daB manche Anaesthesisten glaubten, auf den nasalen Weg ganz ver- zichten zu konnen. Inzwischen hat es sich indes gezeigt, daB dieser Weg in vielen Fiillen V orteUe bringt, ja gelegentlich unumganglich sein kann. Die nasotrachealen Methoden haben heute wieder einen festen Platz in der Intubationstechnik. Die Literatur iiber die nasotracheale Intubation ist verhaltnismaBig sparlich. Es ist daher zu begriiBen, daB der Verfasser, der groBe, eigene Erfahrung mit dieser Technik besitzt, hier eine zusammenfassende Dar- stellung dieses Gebietes gibt. Diese erste Monographie iiber die nasotracheale Intubation will nicht nur die Anwendungsmoglichkeiten bringen, V or-und Nachteile schildern und die nasalen Methoden in den Rahmen der gesamten Intubationstechnik stellen, sondern es werden auch detaillierte Anleitungen zur praktischen Anwendung gegeben. Diese Anleitung wird besonders von denjenigen Kollegen begriiBt werden, welche diese Techniken zwar in ihrer Ausbil- dung gelernt, sie jedoch nur in besonderen Fallen einmal anzuwenden haben. Dariiber hinaus ist zu wiinschen, daB jeder Fachkollege und jeder Assistent diesen Band lesen wird, der iiber ein Gebiet informiert, das der Anaesthesist beherrschen soUte.