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Kirjailija

Renate Liebold

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2025, suosituimpiin kuuluu Anatomie einer Elite – Top-Manager in Deutschland. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2001–2025.

Frauen "unter sich"

Frauen "unter sich"

Renate Liebold

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Vorwort An dieser Stelle moechte ich allen danken, die mein Forschungsvorhaben unt- stutzt und begleitet haben. Die Arbeit wurde im April 2009 an der Philosop- schen Fakultat und dem Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander-U- versitat Erlangen-Nurnberg als Habilitationsschrift angenommen. Zunachst einmal gilt der Dank der Gesprachsbereitschaft und Offenheit meiner Interviewpartnerinnen. Sie haben mir den Zugang zu Ihren Gemeinsch- ten gewahrt und durch Ihre Gesprachsbereitschaft und Offenheit diese Arbeit erst ermoeglicht. Vielfaltige und auch grosszugige Unterstutzung habe ich von meinem Fachmentorat erhalten: Elisabeth Beck-Gernsheim, Eckart Liebau und Gert Schmidt. Fur ihre kontinuierliche Begleitung und Beratung, Anregung und - mutigung moechte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken. Die Idee zu dieser Untersuchung sowie Teile der Daten basieren auf dem DFG-Projekt "Zus- menschlusse von Frauen: Zwischen Solidaritat und Interessehandeln". Auch hier spielte Gert Schmidt eine massgebliche Rolle, zum einen als Antragssteller, zum anderen und vor allem durch seine fundierte wissenschaftliche Begleitung. Ohne dieses Projekt, aber auch ohne diesen Projektzusammenhang hatte diese Unt- suchung keinen Anfang genommen. Dank an dieser Stelle auch an meine Kol- gin Birgit M. Hack. Ganz besonders moechte ich mich bei meinem Kollegen Matthias Klemm bedanken. In ihm habe ich stets einen kritischen und problemsensiblen Diskus- onspartner gefunden. Durch ihn habe ich viele inspirierende Impulse erhalten. Gleiches gilt fur Markus Pohlmann, der mir viele konstruktive Denkanstoesse gegeben hat. Bei Korrekturarbeiten und bei der redaktionellen Fertigstellung des Ma- skripts waren mir Annemie Murmann, Andreas Krach und Joanna Dubas eine wertvolle Hilfe.
„Meine Frau managt das ganze Leben zu Hause ...“

„Meine Frau managt das ganze Leben zu Hause ...“

Renate Liebold

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Die vorliegende Studie ist im Arbeitszusammenhang der Projektgruppe 'Lebensarrange­ ments von Führungskräften ' entstanden. Ich möchte allen danken, die mich in den letzten Jahren auch über den Diskussionszusammenhang des Projekts hinaus unter­ stützt, mit mir diskutiert und mich motiviert haben, diese Arbeit zu einem Abschluss zu bringen. Alle, die mir nahestanden, haben viel geleistet. Ganz besonders möchte ich mich bei Rainer Trinczek für seine kontinuierliche Begleitung und verständnisvolle Beratung bedanken. Ohne ihn und seine Hilfe im Entstehungszusammenhang des genannten Projektes, wäre diese Arbeit niemals entstanden. Viel verdanke ich Cornelia Behnke, die mir mehr als eine Kollegin war. In den gemeinsamen Projekt-Diskussionen am Text und darüber hinaus habe ich viele inspirierende Impulse von ihr erhalten und von ihrer Fähigkeit, Textmaterial zu ordnen und Ideen zu strukturieren, profitiert. Hanjo Gergs gab nicht nur konstruktive Denk­ Anstöße, sondern er ermutigte mich über einen langen Zeitraum hinweg zu diesem Dissertationsvorhaben. Susanne Singer war eine interessierte Zuhörerin und unbe­ stechliche Kommentatorin. Ihre inhaltliche 'Mit-Sicht' und ihr geduldiger Beistand auch in der 'heißen Phase' kurz vor Abgabetermin haben mir sehr geholfen. Wichtig für mich war Andreas Krach. Sein liebevolles Bemühen, mich immer wieder vom Schreibtisch ins Leben zu holen, haben viel dazu beigetragen, dass diese Arbeit gelang. Technischen Support und auch die mühsame Suche nach Tippfehlern haben viele geleistet. Neben den bereits genannten FreundInnen sind da noch: Christa Herrmann, Heike Tombrink, Silvia Rosini, Nina Gerl, Paul Rose, Susanne Pamer und Tobias Rudolf. Die Arbeit ist Siegfried Heinemeier gewidmet, der 1996 gestorben ist.
Betriebliches Interessenhandeln

Betriebliches Interessenhandeln

Ingrid Artus; Renate Liebold; Karin Lohr; Evelyn Schmidt; Rudi Schmidt; Udo Strohwald

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Die empirische Untersuchung, über die der vorliegende Forschungsbericht Auskunft gibt, wurde zwischen 1992 und 1995 durchgeführt und von der DFG finanziert. Unterstützung erhielten wir auch von den drei beteiligten Instituten der Universitäten in Erlangen, Jena und Berlin (RU). Neben den Autorinnen und Autoren waren zeitweilig noch Martina Dorsch, Andrea Eckardt, Stefan Lippold , Kristin Schmidt und Gisela Voltz als studentische Hilfskräfte beteiligt. Die Studie ist als Folge- bzw. Vergleichsstudie zu der vorangehenden in Nordbayern (vgl. Bosch u. a. 1999) angelegt. Die konzeptionelle Weiterent­ wicklung und Adaption an die ostdeutschen Verhältnisse, die Erhebung und Aufbereitung des empirischen Materials ist die gemeinsame Leistung der Projektgruppe. Bei der Abfassung des Endberichtes waren vor allem verant­ wortlich für die Teile I, II und V. l Rudi Schmidt, für III Karin Lohr, für IV. l und V. 2. 6 Ingrid Artus, für IV. 2. 1 bis IV. 2. 3, V. 2. 2 und V. 2. 4 Renate Lie­ bold, für IV. 2. 4 und V. 2. l Udo Strohwald, für V. 2. 3 Ingrid Artus und Udo Strohwald und für V. 2. 5 Karin Lohr, Evelyn Schmidt und Udo Strohwald, für Teil VI Karin Lohr und Rudi Schmidt. Die Schlußredaktion übernahmen Rudi Schmidt, Karin Lohr und Ingrid Artus. Die Studie wäre ohne die Kooperationsbereitschaft unserer Interview­ partner/innen in den Verbänden und Betrieben so nicht zustande gekommen.