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Kirjailija

Reto Marti

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2013–2024, suosituimpiin kuuluu Der Altenberg Bei Fullinsdorf: Eine Fruhe Adelsburg Des 11.Jahrhunderts. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2013–2024.

Der Buechlihau Bei Fullinsdorf: Ein Heiliger Ort Der Kelten Und Romer

Der Buechlihau Bei Fullinsdorf: Ein Heiliger Ort Der Kelten Und Romer

Rahel C. Ackermann; Andreas Fischer; Reto Marti

Schwabe Verlag
2023
sidottu
Der Keltenschatz von Fullinsdorf sorgte 2011 fur grosses mediales Aufsehen. Das um 90-70 vor Christus niedergelegte Ensemble von 355 Silbermunzen ist der grosste erhaltene Edelmetall-Munzhort dieser Epoche im Gebiet der heutigen Schweiz. Uber ein Jahr lang war der Fund geheim gehalten worden, weil sich rasch herausstellte, dass er nicht die einzige wertvolle Deponierung an diesem Hang war. Nach intensivem Absuchen des Gelandes und gezielten Nachgrabungen steht fest: Von der spaten Latenezeit bis ans Ende der Romerzeit, in einem Zeitraum von rund 500 Jahren, wurde der markante Hugel oberhalb der romischen Koloniestadt Augusta Raurica wiederholt aufgesucht, um Munzen und weitere kleine Gegenstande - wohl als Gaben an eine ubergeordnete Macht - niederzulegen. Daruber hinaus zeugen Funde vom Neolithikum bis in die Neuzeit von der intensiven Begehung des strategisch gunstig gelegenen Hohenzugs am Eingang zum Ergolztal. Das Buch legt die Funde vom Buechlihau vor und lotet aus, unter welchen Umstanden sie in den Boden gelangt sein konnten. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den spatlatene- und romerzeitlichen Deponierungen. In welchen Kontext gehoren sie? Welche Ruckschlusse lassen sich namentlich aus dem Keltenschatz im Hinblick auf die fruhgeschichtliche Wirtschafts- und Kulturgeschichte ziehen?
Der Altenberg Bei Fullinsdorf: Eine Fruhe Adelsburg Des 11.Jahrhunderts
Archaologische Studien zu einer mittelalterlichen Adelsburg In den 1980er Jahren fanden auf dem Altenberg ob Fullinsdorf umfangreiche Grabungen statt. Gemeinsam mit der Universitat Basel war die Archaologie Baselland einer Burganlage auf der Spur, von der kaum mehr etwas zu sehen war und niemand etwas Genaueres wusste. Die Resultate der Untersuchungen ubertrafen alle Erwartungen. Ans Licht kam eine der altesten Burganlagen der Region, gegrundet in den Jahren um 1000 und vor 1100 bereits wieder verlassen. Das Fundmaterial war dermassen reichhaltig, dass ein ganzes Team von Spezialistinnen und Spezialisten notig war, um die Fulle an Informationen, die es bot, umfassend auszuwerten. Wem gehorte die Burg und wer errichtete sie? Wie sah die Anlage aus? Welche Leute wohnten hier und wie lebten sie? Und wie passt die fruhe Burg ins Bild, das wir von der Region im beginnenden hohen Mittelalter haben? Das Buch zeichnet Losungsansatze auf und gibt Antworten auf viele offene Fragen. Die Monografienreihe der Archaologie Baselland wurde 1984 gemeinsam mit dem Kantonsmuseum gegrundet und hiess damals Archaologie und Museum, Berichte aus der Arbeit des Amtes fur Museen und Archaologie des Kantons Baselland, spater schlicht Archaologie und Museum. Die allermeisten Bande wurden im Eigenverlag herausgegeben. Mit dem nun erscheinenden Band 50 erfolgt nicht nur ein komplettes Redesign, sondern auch eine Fokussierung auf die Archaologie. Dieser Moment wurde zum Anlass genommen, gleich auch den Reihentitel in Schriften der Archaologie Baselland umzubenennen.