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Kirjailija

Rita Schneider-Sliwa

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2021, suosituimpiin kuuluu Konsumentenstruktur Und Einkaufsverhalten Im Raum Basel. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2021.

Informationskompetenz in Der Geographie: Beschaffung Und Nutzung Von Informationsquellen

Informationskompetenz in Der Geographie: Beschaffung Und Nutzung Von Informationsquellen

Rita Schneider-Sliwa; Claudia Saalfrank; Christine Griebel

Schwabe
2017
nidottu
Im Fokus der Studie standen die Beschaffung und Nutzung sowohl herkommlicher als auch neuer Informationsquellen durch Studierende und Absolventen der Geographie. Diese haben sich im Zeitalter neuer Kommunikationsmittel und im Zuge des Internets grundlegend verandert. Untersucht wurde, ob und aus welchen Grunden die Befragten ausgewahlte Fachzeitschriften lesen. Ebenso interessant ist die Identifikation relevanter Themengebiete von Fachzeitschriften. Die Ergebnisse lassen sich in vielfaltigen Bereichen verwenden. Beispielsweise konnen diese fur die Bibliothek oder die Mediathek der Universitat Basel eine Entscheidungsgrundlage sein, ihr Angebot an Fachzeitschriften fur Besucher attraktiver zu gestalten.
Konsumentenstruktur Und Einkaufsverhalten Im Raum Basel

Konsumentenstruktur Und Einkaufsverhalten Im Raum Basel

Rita Schneider-Sliwa; Ramon Gonzalez; Christine Griebel

Schwabe
2012
nidottu
Eine neue Studie zur Konsumentenstruktur und zum Einkaufsverhalten im Raum Basel Die Etablierung von Einkaufszentren in beinahe allen Industrie- und Schwellenlandern hat in den Stadten zu einem allgemeinen Strukturwandel gefuhrt. Vorbild waren die Vereinigten Staaten, in denen die ersten Zentren in den 1950er Jahren eroffnet wurden. In Basel sind innerhalb der letzten zehn Jahre Einrichtungen, wie der St. Jakob-Park oder das Stucki Shopping entstanden. Allseits besteht die Sorge, dass durch die Vielzahl solcher Einkaufsmoglichkeiten die wirtschaftliche Lage des innenstadtischen Detailhandels verschlechtert werden konnte. Die vorliegende Studie beschaftigt sich mit der Frage, inwieweit die Angebote und das Ambiente von Einkaufzentren einen Einfluss auf die Angebote des etablierten innenstadtischen Detailhandels der Stadt Basel haben. Mit Hilfe eines Fragebogens wurden Kriterien festgestellt, die fur Kunden in der Region Basel wesentlich fur die Wahl eines Einkaufsstandorts sind. Im Fruhjahr 2011 wurden insgesamt 2032 Kunden und Passanten an folgenden Standorten befragt: drei Einkaufszentren (St. Jakob-Park und Stucki Shopping in Basel sowie das Rhein Center in Weil am Rhein) und zwei Einkaufsstrassen (Freie Strasse im Zentrum Basels und die Hauptstrasse in Weil am Rhein) Der Fragebogen erfasste die soziookonomischen Merkmale der Befragten, die Wahl der Transportmittel zum Standort, das Einkaufsverhalten, die mit dem Einkauf verbundenen Aktivitaten und die Kundenzufriedenheit. Die Studie liefert interessante Ergebnisse und gibt mit deren Interpretation wertvolle Anregungen zur Starkung des innenstadtischen Detailhandels Basels.
Reginale Identitat in Der Regio Trirhena

Reginale Identitat in Der Regio Trirhena

Rita Schneider-Sliwa; Claudia Erismann; Claudia Saalfrank

Schwabe
2010
nidottu
Aus der Zusammenfassung: "Regionale Identitat gestaltet sich zum einen in den Sozialbeziehungen der Bewohner einer Region aus, zum anderen in ihrer Verbundenheit mit dem Raum. Fur die Wirtschaftsentwicklung stellt eine starke regionale Identitat insofern einen Standortfaktor dar, als sie Aktionsraume fur Personen, Unternehmen und Organisationen schafft. Auch uber kulturelle oder politische Grenzen hinweg kann sich eine regionale Identitat ausbilden. Die Regio TriRhena ist ein trinationaler Raum mit vielfaltigen grenzuberschreitenden Verflechtungen, welche sich gunstig auf die Herausbildung einer regionalen Identitat uber die Grenzen hinweg auswirken konnen. Regionale Identitat wird typischerweise approximativ erfasst durch Befragungen zur Identifikation der Bewohner, sozialer Netzwerke, der Wahrnehmungen und Vorurteile. Aufschlussreich ist des Weiteren das raumwirksame Verhalten der Einwohner, z. B. die grenzuberschreitende Mobilitat, das Einkaufsverhalten, die Nutzung von Erholungs- und Freizeitmoglichkeiten sowie Kultur- und Bildungsangeboten." Die vorliegende Studie erfasste im Jahr 2009 Studierende an den Standorten Basel, Mulhouse und Freiburg im Breisgau. Die Ergebnisse werden von den Autoren anschaulich dargestellt und interpretiert.
Das Image Von Basel: Wohnort, Arbeitsort, Touristendestination Und Unternehmensstandort

Das Image Von Basel: Wohnort, Arbeitsort, Touristendestination Und Unternehmensstandort

Rita Schneider-Sliwa; Claudia Erismann; Claudia Saalfrank

Schwabe
2010
nidottu
Aus der Zusammenfassung: Das Stadt-Image ist ein subjektives Vorstellungsbild der Menschen von ihrer Stadt und ist aus vielfaltigen Komponenten zusammengesetzt, welche jedoch nicht zwangslaufig mit den objektiven Tatsachen ubereinstimmen mussen. Unabhangig von ihrer Verankerung in realen Gegebenheiten wirken sich diese Meinungsbilder auf das raumliche Verhalten der betreffenden Personen aus, z. B. bei der Wahl des Wohnortes, eines Reisezieles oder eines Unternehmensstandortes. Entscheidungen zur Wahl eines Wohnorts oder eines Unternehmensstandortes sind somit nicht nur an "harte" Fakten wie Kostenvorteile geknupft, sondern eben - oft unwillkurlich - auch an "weiche" Faktoren wie die Lebensqualitat einer Stadt. Das Eigen-Image, das die Einwohner von ihrer Stadt haben, kann sich dabei durchaus vom Fremd-Image, beispielsweise der Touristen oder Besucher, unterscheiden. Fur die Stadtplanung sind Imageanalysen insofern von Bedeutung, als sie die Starken und Schwachen einer Stadt als Wohnort, Arbeitsort, Touristendestination oder Unternehmensstandort aufdecken konnen und sich somit die Strategien zur Stadtentwicklung entsprechend anpassen lassen. Die vorliegenden Studien beschaftigen sich mit dem Image von Basel als Wohn- und Arbeitsort bzw. als Reiseziel. Fur die Erhebung wurden 3862 Bewohner von Basel und der Region sowie 554 Besucher und Touristen in Basel, Freiburg i. Br. Und Mulhouse befragt. Eine weitere Untersuchung ermittelt das Image von Basel-Stadt bei Hochtechnologieunternehmen und Forschungsgruppen in der Schweiz.
Kompostieren Und Abfallentsorgungsverhalten in Basel

Kompostieren Und Abfallentsorgungsverhalten in Basel

Rita Schneider-Sliwa; Claudia Ehrismann; Marco Caprarese

Schwabe
2008
nidottu
Aus der Zusammenfassung: "Seit der Einfuhrung der gebuhrenpflichtigen Kehrichtsacke in Basel im Jahr 1993 ist das Sammeln und Wiederverwerten von Wertstoffen ein wichtiges Thema geworden, auch bei den organischen Abfallen. Durch das Einrichten der Kompostberatung stieg der Anteil derjenigen Haushalte, die kompostieren, betrachtlich an. Von der Stadtgartnerei werden heute rund 8800 Kompostplatze betreut. Viele weitere Einwohner von Basel kompostieren ihre Abfalle aber auch ohne Unterstutzung der Stadt. Allerdings gibt es noch einen recht grossen Anteil von Haushalten, die ihre organischen Abfalle zusammen mit dem Hausmull entsorgen. Dieses Rohmaterial konnte besser genutzt werden. Im Jahr 2006 wurde in Pratteln die erste Bio-Power-Anlage der Region Basel in Betrieb genommen, in der organisches Material vergart wird und Bio-Gas sowie hochwertige Komposterde produziert werden. Fur die Stadt Basel stellte sich nun die Frage, ob die Einfuhrung einer Abfuhr fur Kuchenabfalle aus Privathaushalten eine sinnvolle Erganzung zum bestehenden Abfallentsorgungskonzept sein konnte, oder ob damit eher das etablierte und kostengunstige dezentrale Kompostieren konkurrenziert wurde." In einer im Jahr 1996 durchgefuhrten Studie wurden bereits Daten zum Kompostierverhalten der Basler Bevolkerung erhoben. Die vorliegende Studie von 2007 beschaftigte sich mit folgenden Kernfragen: Welcher Anteil der Basler Bevolkerung kompostiert organische Abfalle, verglichen mit 1996? Wie viel organisches Material entsorgen auch kompostierende Personen via Abfallsack? Wie wird die Komposterde verwendet? Wie gross ist das Potential an Personen, die mit staatlicher Unterstutzung zusatzlich kompostieren wurden? Haben interessierte Personen uberhaupt Platz zum Kompostieren? Besteht Bedarf an mehr Quartier-Kompostplatzen?