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Kirjailija

Robert Kirstein

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2026, suosituimpiin kuuluu Paulinus Nolanus, Carmen 17. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2001–2026.

Junge Hirten und alte Fischer

Junge Hirten und alte Fischer

Robert Kirstein

De Gruyter
2007
sidottu
Robert Kirstein untersucht drei Gedichte des Corpus Theocriteum, die auf Grund vermuteter Unechtheit in der Forschung des 19. und 20. Jahrhunderts weit weniger Berücksichtigung gefunden haben als die unumstrittenen Gedichte Theokrits: Idyll 20 (Boukoliskos), 21 (Fischer) und 27 (Liebesgespräch). Losgelöst von der Echtheitsproblematik führt er eine sprachliche, gedankliche und kompositionstechnische Untersuchung durch, um dabei auch den jeweiligen Berührungspunkten mit anderen Gedichten des Corpus Theocriteum und dem Verhältnis zur theokriteischen ‚Bukolik‘ nachzugehen. Im Fall von Idyll 21 gilt das besondere Interesse den ‚realistischen‘ Elementen in der Darstellung der beiden alten Fischer, die mit den Tendenzen in der hellenistischen Plastik und Bildkunst in Beziehung gesetzt wird. Die Studie setzt sich darüber hinaus kritisch mit den literarästhetischen Werturteilen auseinander, die die Forschung zu den (pseudo-)theokriteischen Gedichten bisher geprägt haben, und zeigt, dass diese teilweise auf methodisch zweifelhaften subjektiven Erwägungen beruhen.
Paulinus Nolanus, Carmen 17

Paulinus Nolanus, Carmen 17

Robert Kirstein; Robert Kirstein

Schwabe Verlagsgruppe AG
2001
sidottu
Das Gedicht ist eines der wenigen Geleitgedichte (Propemptica), die sich aus der Antike erhalten haben, dazu mit seinen 85 sapphischen Strophen das weitaus langste. Paulinus gab es einem Freund mit auf den Weg, der die Heimreise ins romische Dakien antrat. Die Schonheit der Komposition wird allerdings im uberlieferten Text durch eingefalschte Strophen beeintrachtigt. Hier wird erstmals versucht, die ursprungliche Fassung wiederzugewinnen, den biographisch-historischen Hintergrund auszuleuchten und den gesamten Strophenbestand philologisch zu erklaren. Paulins Nutzung der antiken Bildungselemente wird einleitend mit Blick auf das Gesamtwerk vorgefuhrt und im Kommentar dann durch Beobachtung der vielen Motive dargestellt, die der christliche Dichter aus der poetischen und rhetorischen Tradition der Antike ubernimmt und verwandelt.