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Kirjailija

Roland Sedivy

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2006–2025, suosituimpiin kuuluu Autopsie Leitfaden. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2006–2025.

Die Wiener Pathologie-Sammlung im Narrenturm

Die Wiener Pathologie-Sammlung im Narrenturm

Roland Sedivy; Daniela Angetter-Pfeiffer; Laura Lick; Eduard Winter

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2025
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Der Narrenturm ist ein bedeutendes Denkmal in der Geschichte der Medizin im ausgehenden 18. Jahrhundert. Gegründet wurde er 1784 für die Unterbringung von psychisch kranken Menschen. Im Jahr 1971 wurde hier das Pathologisch-anatomische Bundesmuseum untergebracht, das 2012 als pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm in das Naturhistorische Museum Wien eingegliedert wurde. Das Buch beschreibt die Geschichte des Narrenturms und die historische Entwicklung der Sammlung und bietet einen einzigartigen Einblick in die medizinische Geschichte und Pathologie im 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Weitere Kapitel widmen sich dem ethischen Umgang mit Humanpräparaten sowie der Obduktion im Wandel der Zeit - von der Leichenfledderei zur High-Tech-Virtopsie. Ein großer Schwerpunkt ist speziellen Exponaten gewidmet, die die Entwicklung der medizinischen Wissenschaften und die Veränderungen in der Behandlung von Krankheiten über die Jahrhunderte hinweg dokumentieren, wobei die großen Seuchen der Pest und Cholera nicht zu kurz kommen.
Totenschau: Autopsie-Geschichten: Ungewohnliche Erlebnisse Eines Pathologen / Wahre Verbrechen, Spektakulare Todesfalle, Mysterios
True Crime: Wahre Verbrechen, spektakulare Todesfalle und mysteriose Morde - ein Pathologe erzahlt Die Leichenoffnung. Ein Blick in das Innere des Menschen. Fur viele eine faszinierende, fur manche eine gruselige oder gar abstossende Vorstellung. Noch immer ranken sich zahlreiche Mythen und Horrorgeschichten um die Autopsie, viele davon mit Urangsten des Menschen verbunden, wie etwa die seit der Antike bestehende Bangnis, bei lebendigem Leibe begraben zu werden. Gerade aus diesem Grund ist es wichtig, die Totenschau besonders gewissenhaft durchzufuhren. Roland Sedivy gewahrt einen spannenden Einblick in den Beruf des Pathologen. Fundiert und mit einer grossen Portion Humor erzahlt er von den Anfangen der Autopsie und teils makabren, teils ratselhaften Fallen. True Crime Stories direkt aus der Leichenhalle Beruhmte Todesfalle aufgeklart Faszinierende Autopsie-Geschichten, bei denen man nicht wegsehen kann Fur Fans von Michael Tsokos, Mark Benecke und Romy Hausmann Professor Roland Sedivy ist Experte der Obduktion und nimmt die Lesenden mit in die spannende und schockierende Welt der Pathologie - von ihrer Geschichte uber ihr Zusammenspiel mit der Kriminologie bis hin zu den ungewohnlichsten Fallen von Mord, Selbstmord und gar Hingerichteten, die am Ende doch noch lebten. Alle, die Nervenkitzel mogen und schon immer mal einen Blick uber die Schulter des Obduzenten werfen wollten, kommen hier auf ihre Kosten. Sie erfahren, wie man dank Totenflecken und Todesstarre den Todeszeitpunkt bestimmt ... und vieles mehr aus der Welt der Rechtsmedizin.
Pathologie in Fallstudien

Pathologie in Fallstudien

Roland Sedivy

Springer Verlag GmbH
2006
muu
Das pathologisch-anatomische Museum im Wiener Narrenturm ist weltweit die größte Sammlung seiner Art. Weit über 50.000 Feuchtpräparate, Skelette und Moulagen der vergangenen 210 Jahre werden in den alten Gemäuern bewahrt. Mehr als 100 dieser Präparate wurden vor dem Hintergrund der modernen Medizin neu bewertet. Die Diagnose wurde durch eine pathologische Befundung erstellt, jedes Krankheitsbild klinisch beleuchtet, mit molekularpathologischen sowie medizinhistorischen Angaben und Literatur versehen. Alle Objekte sind makroskopisch und histologisch abgelichtet und zusätzlich auf der beigelegten CD gesammelt. Viele Krankheiten können in einer Ausprägung gezeigt werden, die der heutige Arzt nicht mehr kennt, mit denen er aber durch die Migrationsbewegungen wieder konfrontiert werden könnte. Neben Klassikern wie der TBC oder des Typhus wurden Fälle ausgewählt, wo blumige Begriffe wie Muskatnussleber oder Schinkenmilz dem Nicht-Pathologen eher unklar sind. Es wurde auch Platz für aussergewöhnliche Fälle gelassen, wobei wir auch diesen Raritäten durchaus begegnen könnten.