Kirjailija
Rolf Haubl
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2019, suosituimpiin kuuluu Spatzunder Oder Fruhstarter?: Mannliche Existenzgrundungen in Der Zweiten Lebenshalfte Zwischen Selbstheilung, Angstabwehr Und Biografischer Innovat. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
6 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2019.
Spatzunder Oder Fruhstarter?: Mannliche Existenzgrundungen in Der Zweiten Lebenshalfte Zwischen Selbstheilung, Angstabwehr Und Biografischer Innovat
Ullrich Beumer; Rolf Haubl
Vandenhoeck and Ruprecht
2018
nidottu
Das Buch handelt von der Existenzgrundung erwachsener Manner, die das 50. Lebensjahr erreicht oder uberschritten haben. Das Ziel dieser wissenschaftlichen Untersuchung ist der Versuch einer Erklarung, aus welchen Grunden sich Menschen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren entschlieaen, eine solche 'spate Existenzgrundung' zu vollziehen. Im Fokus stehen dabei die gesellschaftlichen und personlichen Rahmenbedingungen einer beruflichen Entscheidung zur Existenzgrundung in einem Alter, in dem diese normalerweise nicht mehr gefallt wird. ublicherweise treten im Alter um das 50. Lebensjahr Krisen in der Karriereentwicklung auf, in denen aufseiten der Organisation und aufseiten der Fuhrungskraft Entscheidungen getroffen werden mussen. Weiterer Aufstieg, berufliche Neuorientierung im Sinne einer lateralen Karriere, Wechsel des Arbeitgebers oder aber auch beginnende Vorbereitungen auf einen - nicht selten fruhzeitigen - Ausstieg aus dem Berufsleben sind die Alternativen, vor denen die Beteiligten stehen. Im Kontext der Existenzgrundungsdebatte richtet sich der Blick in dieser Arbeit auf eine soziale Gruppe, die man nicht als 'Standardgrunder', sondern im Gegenteil als in mehrfacher Hinsicht 'privilegierte Grunder' bezeichnen muss. Es ist beileibe nicht selbstverstandlich, sich in diesem relativ spaten Alter noch selbststandig zu machen, dies geschieht - wenn uberhaupt - dann ublicherweise eher im Alter zwischen 35 und 45 Jahren. Als ehemalige Fuhrungskrafte der zweiten Ebene in groaeren Unternehmen oder in leitenden Funktionen von sozialen, gemeinnutzigen oder offentlichen Organisationen sind die Betroffenen insofern mehrfach privilegiert, als sie okonomisch abgesichert sind und uber die notigen finanziellen sowie meist auch sozialen Ressourcen verfugen, um diesen Schritt in die Selbststandigkeit tun zu konnen. Es handelt sich also um Personen, die den Schritt in die Selbststandigkeit nicht aus materieller Not und damit einhergehender Verzweiflung tun. Sie riskieren aber gleichwohl etwas: In fast allen Fallen ahnen sie, dass es nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen keinen Weg zuruck in die Sicherheit eines Angestelltenverhaltnisses mehr geben wird.
Emotionen Bei Der Arbeit: Reflexionshilfen Fur Beratende
Rolf Haubl
Vandenhoeck and Ruprecht
2018
nidottu
Wir alle gehoren gleichzeitig mehreren Organisationen an, in denen wir aufgabenspezifische Rollen ubernehmen, die wir gestalten und die nicht konfliktfrei zueinander passen. Organisationen werden gegrundet, um existenzielle gesellschaftliche Probleme so gut wie moglich zu losen. Um Losungswege zu optimieren, benotigen Organisationen ihrerseits Beratung. Fur diesen Bedarf haben sich verschiedene professionelle Beratungsformate entwickelt, die helfen, die richtigen Fragen zu stellen, um weiterfuhrende Antworten zu finden. Worin besteht die primare Aufgabe einer bestimmten Organisation bzw. eines bestimmten Rollentragers? Worin ihr primares Risiko? Was gilt es zu tun, um das Risiko zu verringern und die Aufgabe zu erfullen? Ist man sich uberhaupt uber die Situationsdefinition einig? Welcher Rollentrager benotigt welche Ressourcen, um seine primare Aufgabe hinreichend gut zu erfullen? Welche stehen ihm tatsachlich zur Verfugung? Welche der fehlenden kann er sich wie aneignen? Rolf Haubl gibt Antworten, in deren Fokus Emotionen als konstitutive Faktoren fur das Handeln in Rollen stehen. Er ladt alle theoretisch und praktisch Interessierte dazu ein, sich uber ihre Emotionen als Thema professioneller Selbstreflexion zu verstandigen.
Philosophie und Psychologie im Dialog.
Rolf Haubl; Volker Caysa
Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2007
nidottu
Hass ist ein facettenreiches Gefëhl absoluter und tiefer Antipathie. Es fëhrt zu Benachteiligung, Verachtung, Diskriminierung, Misshandlungen bis hin zu Völkermorden und Kriegen. Es gibt ihn in vielfältigsten Formen - Selbsthass, Frauenhass, Fremdenhass - und aus verschiedensten Grënden - Neid, Angst, Unsicherheit. Zwar ist viel ëber den Hass geschrieben worden, ëber diese dunkle Seite der menschlichen Natur, die in ihrer Stärke und Unbeirrbarkeit oft der Liebe entgegengesetzt wird. Richtig zu erklären ist er jedoch bis heute nicht. Der Psychologe Rolf Haubl und der Philosoph Volker Caysa begeben sich in diesem Band in das Reich des Hasses und durchstreifen es bis in den letzten Winkel. Dabei wird deutlich: Wer fër ein friedfertiges Zusammenleben - von Einzelnen, Gruppen und Nationen - eintritt, muss um die Notwendigkeit des Hasses wissen und die physische und psychische Not verstehen lernen, die Hassende mitunter gewaltbereit werden lässt.
Gruppenanalytische Supervision und Organisationsberatung
Rolf Haubl; Rudolf Heltzel; Marita Barthel-Rösing
Psychosozial-Verlag
2005
pokkari
Der Sammelband bietet einen doppelten Überblick: Zum einen werden Konzepte und Praxisfelder der Gruppenanalyse in ihrer außer-therapeutischen Anwendung vorgestellt. Zum anderen liefern praxisnahe Berichte einen Überblick über die Supervision und Beratung verschiedenster Organisationen - von Schulen, Kliniken und Kirchen bis hin zu Unternehmen und politischen Parteien.
Sozialwissenschaftliche Ökologie
Armin Günther; Rolf Haubl; Peter Meyer; Martin Stengel; Kerstin Wüstner
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1998
nidottu
Die "Ökologische Krise" ist zugleich auch eine Krise in der Beziehung des Menschen zu seiner natürlichen und gesellschaftlichen Umwelt. Das Buch untersucht diese Problemstellung aus der Perspektive verschiedener sozialwissenschaftlicher Disziplinen - von der evolutionstheoretisch fundierten Gesellschaftstheorie über die Umweltästhetik und sozialwissenschaftliche Risikoforschung bis hin zur Ökologischen Psychologie. In der Auseinandersetzung mit den natürlichen und kulturellen, gesellschaftlichen und individuellen Wurzeln der Mensch-Umwelt-Beziehung macht die vorliegende Einführung deutlich, daß allein in einem historischen, freilich immer nur vorläufigen sozialen Lernprozeß eine Antwort auf die ökologische Krise erarbeitet werden kann.