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Kirjailija

Rudolf Wenger

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2 kirjaa

Klinische Vektorkardiographie

Klinische Vektorkardiographie

Rudolf Wenger; E. Deutsch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Die erste Auflage der Klinischen Vektorkardiographie meines früheren Ober­ arztes und jetzigen Vorstandes der III. Medizinischen Abteilung der Kranken­ anstalt Rudolfstiftung in Wien, Herrn Prof. Dr. RUDOLF WENGER, hat ihre Feuer­ probe bestanden. Als sie vor nunmehr zwölfJ ahren publiziert wurde, schien es -wie Prof. Dr. E. LAUDA in seinem Geleitwort zum Ausdruck brachte - ein Wagnis zu sein, diesem jungen Wissensgebiet eine Monographie zu widmen. Die Tatsache, daß WENGERS klinische Vektorkardiographie im deutschen Sprachraum die bisher einzige geblieben ist, bedeutet nicht, daß die Vektorkardiographie bedeutungslos ist, sondern betont die Stärke, di::: in WENGERS Arbeit gelegen war. Inzwischen hat das Wissen wesentlich zugenommen. Durch neue technische Verfahren und durch eine Vielzahl von inzwischen erschienenen Einzelarbeiten sind wesentliche neue Tatsachen erarbeitet worden, die die Neuauflage des Buches rechtfertigen. Eine Vermehrung der Seiten und der Zahl der Abbildungen war unvermeidlich. Durch Hinzuziehen zweier neuer Mitarbeiter konnte sowohl das technische Kapitel weiter ausgebaut (Dr. H. KAROBATH) als auch die moderne Datenverarbeitung mit her­ angezogen werden (Dr. Ing. R. KOECHLIN). Das Grundlegende an der Entwicklung der letzten Jahre ist aber, daß es sich eindeutig herausgestellt hat, daß die Vektor­ kardiographie nicht auf der konventionellen Elektrokardiographie aufbaut, sondern die Grundlage und Voraussetzung bildet, aus der sich die Kenntnis der konven­ tionellen Elektrokardiographie ableitet. So hat sich gezeigt, daß die Arbeit WEN­ GERS nicht einem Nebengeleise, sondern der Basis der Elektrokardiographie gewidmet war und ist. Möge dieser zweiten Auflage der "Klinischen Vektorkardio­ graphie" ein gleicher Erfolg wie der erstenbeschieden sein. E.
Diätetik

Diätetik

Rudolf Wenger

Springer Verlag GmbH
2012
nidottu
Gab es nom vor etwa 30 Jahren nur eine Diiitetik mit der Au fgabe, den Kranken trotz gegebener Smiiden, die eine normale Erniihrung unmoglich mamten, dom noch optimal zu erniihren, wobei vor alIem Magendarmkrankheiten, DurmfalIkrankheiten, Darmdyspepsien oder Zustiinde mit smlemter Nahrungsausnut- zung die wimtigste Domiine waren, oder eine Diiitetik mit dem Ziel, eine gegebene StoffwemselstOrung, wie Diabetes, Gimt oder Fettsumt, diiitetism soweit moglich auszugleichen, Diiitindika- tionen, die naturgemiiB aum heute nom groBte Bedeutung haben, so bramten die neuen Erkenntnisse auf dem Gebiete der Hypo- und Avitaminosen einerseits und die neuen Ansmauungen iiber die Bedeutung der Diiit bei Herz-, Leberparenchymerkrankun- gen, bei Wassersumt alIer Art, bei Nierenerkrankungen ander- seits, um nur die wimtigsten zu nennen, und smlieBlich aum iiber die mogliche Heilkraft einer Diiit, etwa bei Tuberkulose wie die nam G e r son, neue Forderungen irn Sinne einer ver- smiedenartigen Heilkost. Diese Forscl1Ungsriclltung fiihrte zu frii- her fast nicllt fUr moglich gehaltenen Erfolgen, wie etwa die der Leberdiiit beirn Morbus Biermer, alIerdings aber aum zu Aus- wiimsen, die die Diiitetik zum Teil sogar diskreditierten, wobei wir insbesondere die Heilkost beim Karzinom im Auge hahen, wenigstens solange die sogenannte "krebsfeindliche Diiit" nimt eingehender wissenscllaftlich studiert ist und beweisende Argu- mente fUr ihre Beremtigung beigebracht sind.