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Kirjailija

Sabine Behrens

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1999–2022, suosituimpiin kuuluu Texte, Themen und Strukturen. Einführungsphase - Hessen - Schulbuch. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1999–2022.

Heinrich Blunck Werkverzeichnis

Heinrich Blunck Werkverzeichnis

Sabine Behrens; Ingo Kroll

Books on Demand
2015
pokkari
Heinrich Blunck (1891 - 1963) gilt nicht nur als einer der bedeutendsten bildenden K nstler Schleswig-Holsteins der ersten H lfte des 20. Jahrhunderts, sondern auch als einer der Wahrer der Heikendorfer K nstlerkolonie. 1924 erwarb er sein Haus in Heikendorf, wo sein lterer Kollege Georg Burmester die Traditionen der Heikendorfer K nstlerkolonie fortsetzte. Von ihm bernam er den Vorsitz der Standesvertretung Schleswig-Holsteinische Kunstgenossenschaft, den er bis bis 1952 aus bte. Der Expressionist Blunck bekam Probleme mit dem Nationalsozialismus. 1943 ging er deshalb, und auch um dem Bombenkrieg auszuweichen, nach Simonsberg bei Husum. Erst 1951 kehrte er nach Heikendorf zur ck. Dort lebte er bis zu seinem Tode. Blunck gilt bis heute als farbintensiver Gestalter holsteinischer Landschaften und stattlicher b uerlicher Hofanlagen, die er vor allem in der Probstei entdeckte. Das Buch enth lt alle Eintragungen der Register, Notizen sowie der Notizhefte von Blunck, diesmal allerdings von seiner Frau.
Heinrich Blunck Werkverzeichnis

Heinrich Blunck Werkverzeichnis

Sabine Behrens; Ingo Kroll

Books on Demand
2014
pokkari
Die Transkription des Werkverzeichnisses von Georg Burmester erfolgte 2011 und die Ver ffentlichung des Werkverzeichnisses der lbilder von Heinrich Blunck konnte 2013 vorgelegt werden. Hiermit liegt nun das handschriftlich gef hrte Heft von Heinrich Blunck vor, das seine Aquarelle Nr. 1 bis 693 auflistet. Vorangestellt ist eine Liste der Gem lde, die er 1943 mit nach Simonsberg bei Husum nahm oder im Pl ner Schloss auslagerte. Das bedeutet, dass die Aquarelle ebenfalls erst ab 1943 in dieses Heft eingetragen worden sind. Wir kennen keine fr here Aufstellung von Bluncks Aquarellen. Zwischen 1943 und 1951 lebte das Ehepaar Blunck in einer kleinen Kate in Simonsberg bei Husum. Wie der Brief vom 15. M rz 1951 an seinen Freund Jens Raben berichtet, sei es dem Maler dort aus Platzgr nden unm glich gewesen, lbilder zu schaffen. Stattdessen besch ftigte er sich besonders mit dem Aquarell. Auch am Ende seines Lebens hatte sich Heinrich Blunck - sicherlich auch aus Kraftgr nden - besonders dem Aquarell zugewandt. Im Januar 1963 erfolgten mit den Nummern 671 bis 676 seine letzten Eintragungen. Seine Frau K te schrieb dazu an einen Vermerk: "Dies sind die letzten Aquarelle meines Mannes, die er schuf, schon schwer krank, vom Tode gezeichnet, aber sein Wille u. der Drang k nstlerisch zu schaffen gab ihm immer wieder Mut". Heinrich Blunck schuf auch in seiner Aquarellmalerei vorwiegend menschenleere Landschaften von der Westk ste Schleswig-Holsteins, dem Watt und seinen Halligen und von seiner Umgebung in Heikendorf, der Kieler F rde und der Probstei. In Aquarellen mit geradezu haptischem Farberleben arbeitete der K nstler nicht mit dem hellsten Tonwert des Papiers, sondern schichtete die einzelnen Farbabmischungen mehrfach nuancen- und kontrastreich. Dabei ber cksichtigte er die unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten in seiner Farbpalette. In der Regel legte Blunck keine Vorzeichnungen in Bleistift an und benutzte kein Deckwei und keine Deckfarben. In den Jahren zwischen
Wettbewerbsorientierter Einsatz Von Informationstechnologie
Mit dem Einsatz von Informationstechnologie (IT) verknupfen sich vielfaltige Erwartungen hinsichtlich ihres Beitrags zum Unternehmenserfolg und zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen. Die Diskussion um das -Produktivitatsparadoxon der IT- zeigt, dass sich diese Erwartungen nicht immer erfullen. In dieser Arbeit werden auf Basis verschiedener Konzepte aus der okonomischen Theorie Ansatzpunkte fur die Bewertung von IT sowie deren Potential zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen aufgezeigt. Des weiteren erfolgt eine formale Analyse strategischer Aspekte des IT-Einsatzes im Rahmen eines Duopolmodells. Dabei zeigt sich, dass der Nutzen des IT-Einsatzes unter anderem von der individuellen Risikoposition, der Heterogenitat des Marktes und dem Ausmass an Unsicherheit der betrieblichen Umwelt abhangt."