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Kirjailija

Sabine Kropp

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2022, suosituimpiin kuuluu How Patronal Networks Shape Opportunities for Local Citizen Participation in a Hybrid Regime. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2022.

How Patronal Networks Shape Opportunities for Local Citizen Participation in a Hybrid Regime

How Patronal Networks Shape Opportunities for Local Citizen Participation in a Hybrid Regime

Oleksandra Keudel; Sabine Kropp

ibidem-Verlag, Jessica Haunschild u Christian Schon
2022
nidottu
Oleksandra Keudel proposes a novel explanation for why some local governments in hybrid regimes enable citizen participation while others restrict it. She argues that mechanisms for citizen participation are by-products of political dynamics of informal business-political (patronal) networks that seek domination over local governments. Against the backdrop of either competition or coordination between patronal networks in their localities, municipal leaders cherry-pick citizen participation mechanisms as a tactic to sustain their own access to resources and functions of local governments. This argument is based on an in-depth comparative analysis of patronal network arrangements and the adoption of citizen participation mechanisms in five urban municipalities in Ukraine during 2015-2019: Chernivtsi, Kharkiv, Kropyvnytskyi, Lviv, and Odesa. Fifty-seven interviews with citizen participation experts, local politicians and officials, representatives of civil society and the media, as well as utilization of secondary analytical sources, official government data, and media reports provide a rich basis for an investigation of context-specific choices of municipal leaders that result in varying mechanisms for citizen participation.
Kooperativer Föderalismus und Politikverflechtung

Kooperativer Föderalismus und Politikverflechtung

Sabine Kropp

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Politische Entscheidungen können im politischen System der Bundesrepublik Deutschland nicht von Parlamentsmehrheit und Regierung alleine getroffen werden, sondern werden durch vielfältige Abstimmungszwänge und Vetomöglichkeiten der Bundesländer beschränkt. Dieses Studienbuch führt systematisch in die Grundlagen des kooperativen Föderalismus ein und analysiert umfassend alle Bereiche der Politikverflechtung in Deutschland und ihre Europäisierung im Zuge der europäischen Integration.
Regieren in Koalitionen

Regieren in Koalitionen

Sabine Kropp

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Die vorliegende Studie wurde im Juli 2000 von den Philosophischen Fakultäten I und II und von der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Habilitationsschrift angenommen. Mein Dank gilt all jenen, die mich während der Entstehung der Arbeit auf ganz unter­ schiedliche Weise unterstützt haben. Dies gilt zuallererst den Gutachtern der Arbeit, Herrn Prof. Dr. Roland Sturm, Herrn Prof. Dr. Jürgen Gebhardt und Herrn Prof. Dr. Wolfgang Rudzio. Daneben danke ich meinen Interviewpartnern, die sich trotz ihres knappen Zeitbudgets oft stundenlang meinen Fragen stellten, ebenso den Mitarbeitern in den Landtagsverwaltungen und Staatskanzleien, die mir den Zugang zu unverzichtbaren Materialien ermöglichten. Ohne die Bereitschaft der Koalitionsakteure und der Vertreter der Oppositionsfraktionen in den untersuchten Landtagen, mir Einblicke in die informel­ len Abläufe des Koalitionsmanagements zu gewähren, wären die Fallstudien -und damit die Studie insgesamt -nicht durchführbar gewesen. Halle, im Dezember 2000 Sabine Kropp Teill Zur Konzeptionalisierung des Regierungshandelns von Koalitionen 1. Gegenstand und Aufbau der Studie Koalitionen werden gern als "Ehen auf Zeit", als "Zweckehen", als "Zwangsehen" gar tituliert. Im besten Fall, dies deuten solche Umschreibungen an, gehen die Partner in solchen Gemeinschaften rücksichtsvoll miteinander um. Eine Liebesheirat jedoch sagt man Parteien nur in den seltensten Fällen nach; auch Scheidungen werden zuweilen in Kauf genommen. Den Vorteilen des gemeinsamen Zusammenlebens zuliebe, ordnen die Partner ihre Bedürfnisse und individuellen Interessen zwar bis zu einem gewissen Grad der politischen Lebensgemeinschaft unter. Lieber aber würden sie alleine leben undAlltagsentscheidungen ohne Mitsprache ihres Partners treffen.