Kirjojen hintavertailu – 12 903 724 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Santiago Dominguez Sánchez

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2013–2024, suosituimpiin kuuluu Iberia Pontificia V. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Santiago Dominguez Sanchez

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2013–2024.

Iberia Pontificia. Vol. VIII-IX: Dioeceses Secoviensis, Seguntina, Zamorensis

Iberia Pontificia. Vol. VIII-IX: Dioeceses Secoviensis, Seguntina, Zamorensis

Daniel Berger; Frank Engel; Santiago Dominguez Sanchez

Vandenhoeck Ruprecht
2024
sidottu
Die Bande VIII und IX der Iberia Pontificia erschliessen fur die Zeit vor dem Jahr 1198 alle papstlichen Urkunden sowie die sonstigen nachweisbaren Kontakte zum Papsttum auf dem Gebiet der kastilisch-leonesischen Bistumer Segovia, Siguenza und Zamora. Die wechselseitigen Beziehungen werden in etwas mehr als 400 kommentierten Regesten unter Angabe der Quellenuberlieferung zusammengefasst. Inhaltliche Schwerpunkte bilden vor allem die Kurienkontakte der Bischofe, aber auch einiger Zisterzienserkloster wie Santa Maria de Moreruela (Dioz. Zamora). Obwohl in allen drei Bischofssitzen erst relativ spat, seit den 1120er Jahren, wieder eigene Bischofe amtierten, lasst sich schon bald eine ausgepragte Orientierung auf das Papsttum feststellen. Diese ergab sich aus kirchlichen Streit- und Rangfragen - etwa um die Metropolitanzugehorigkeit Zamoras -, war aber auch an die handelnden Personen gebunden, wie das Beispiel des Seguntiner Bischofs Cerebrun (amt. 1156-1166) zeigt, der wahrend der Zeit des Alexandrinischen Schismas Papst Alexander III. eng verbunden war. Wie in der Iberia Pontificia-Reihe ublich bietet der Band neben den Regesten historische Einfuhrungen zur Geschichte der Empfangerinstitutionen und ihrer Archivbestande.
Iberia Pontificia V

Iberia Pontificia V

Daniel Berger; Santiago Dominguez Sánchez

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2019
sidottu
Der fünfte Band der Iberia Pontificia erschließt in rund 250 kommentierten Regesten die Papstbeziehungen der Bistümer Oviedo und Astorga bis zum Jahr 1198, womit gleichzeitig die Bearbeitung der exemten Diözesen innerhalb der Iberia Pontificia abgeschlossen wird. Von den exemten Diözesen Kastiliens und Leóns (Burgos, León, Oviedo) war Oviedo das altehrwürdige Zentrum des christlichen Reiches Asturien, das den muslimischen Eroberungen nach 711 Widerstand leistete und sich später auch als Hort der westgotischen Tradition gerierte. Mit der Verlagerung der des Herrschaftszentrums nach Süden, v. a. nach León, verlor Oviedo ab dem 10. Jahrhundert allmählich an Bedeutung, weshalb das Bistum große Anstrengungen unternahm, um die eigene Stellung päpstlich zu legitimieren. Dies geschah besonders zu Zeiten des Bischofs Pelayo (1101-1130), der seinen Sitz gerne zum Erzbistum erhöht hätte und dabei offenbar nicht davor zurückscheute, päpstliche Urkunden zu interpolieren bzw. zu fingieren. Mit dem südlich an Oviedo angrenzenden Bistum Astorga wird innerhalb der Iberia Pontificia erstmals ein Suffraganbistum der Kirchenprovinz Braga behandelt, dessen Metropolitanzugehörigkeit allerdings lange Zeit zwischen Braga und Compostela umstritten war. Neben den Beziehungen des Papsttums zum Bischof und Kathedralkapitel arbeitet der Band auch die Papst- und Legatenurkunden für die verschiedenen Klöster der beiden Diözesen auf. Zusätzlich zum Nachweis der archivalischen und historiographischen Überlieferung bietet der Band bibliographische Angaben zu den einzelnen Empfängerinstitutionen sowie historische Einführungen.
Iberia Pontificia Vol. II: Dioeceses Exemptae

Iberia Pontificia Vol. II: Dioeceses Exemptae

Santiago Dominguez Sánchez

Vandenhoeck Ruprecht GmbH Co KG
2013
sidottu
Das Buch erschließt als zweiter Band der Iberia Pontificia in über 200 Regesten die Beziehungen des mittelalterlichen Papsttums zum spanischen Bistum León. Nach Empfängern gegliedert, erfasst der Band für die Zeit bis 1198 alle päpstlichen Privilegien und Urkunden sowie alle Kontakte zu päpstlichen Legaten oder delegierten Richtern im Bereich dieser Diözese. Engere Beziehungen zu den römischen Bischöfen sind seit dem Pontifikat Gregors VII. (1073-1085) zu verzeichnen, als die spanischen Reiche verstärkt in den Gesichtskreis des Papsttums traten und dessen gesteigerte Autorität wiederum in zunehmendem Maße auch von Bischöfen der leonesischen Königsstadt gesucht wurde. Unter Paschalis II. (1099-1118) kam es zur Exemtion des Bistums, d.h. zur direkten Unterstellung unter den Apostolischen Stuhl, die spätestens seit der Zeit Hadrians IV. (1154-1159) unangefochten blieb. Aus dem weiteren Verlauf des 12. Jahrhunderts sind zahlreiche Streitigkeiten hervorzuheben, z. B. mit dem Bischof von Lugo um den Archidiakonat von Triacastela, die zu regem Austausch mit der päpstlichen Kurie führten und über die mittelbar auch kanonistische Rechtsnormen und das römisch-kanonische Prozessrecht verbreitet wurden. Neben der Leoneser Bischofsherrschaft berücksichtigt der Band weitere zehn geistliche Institutionen in Stadt und Diözese, von denen besonders das cluniazensisch geprägte Kloster Sahagún, eines der bedeutendsten Benediktinerklöster der Iberischen Halbinsel, herauszustellen ist. Mit León schließt die Iberia Pontificia nahtlos an den ersten Band zum Nachbarbistum Burgos an.