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Kirjailija

Sonja Kuhnt

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2010–2014, suosituimpiin kuuluu Statistical Hypothesis Testing with SAS and R. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2010–2014.

Statistical Hypothesis Testing with SAS and R

Statistical Hypothesis Testing with SAS and R

Dirk Taeger; Sonja Kuhnt

Wiley-Blackwell
2014
sidottu
A comprehensive guide to statistical hypothesis testing with examples in SAS and R When analyzing datasets the following questions often arise: Is there a short hand procedure for a statistical test available in SAS or R? If so, how do I use it? If not, how do I program the test myself? This book answers these questions and provides an overview of the most common statistical test problems in a comprehensive way, making it easy to find and perform an appropriate statistical test. A general summary of statistical test theory is presented, along with a basic description for each test, including the necessary prerequisites, assumptions, the formal test problem and the test statistic. Examples in both SAS and R are provided, along with program code to perform the test, resulting output and remarks explaining the necessary program parameters. Key features: • Provides examples in both SAS and R for each test presented. • Looks at the most common statistical tests, displayed in a clear and easy to follow way. • Supported by a supplementary website http://www.d-taeger.de featuring example program code. Academics, practitioners and SAS and R programmers will find this book a valuable resource. Students using SAS and R will also find it an excellent choice for reference and data analysis.
Der Fragebogen

Der Fragebogen

Sabine Kirchhoff; Sonja Kuhnt; Peter Lipp; Siegfried Schlawin

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Es gibt Dinge, die muss man nicht lernen, die kann man eben: Sehen, hören, sprechen, einen Fragebogen formulieren . . . Weil wir beim mündlichen Befragen glauben der Wahrheit früher oder später auf den Grund zu kommen, meinen viele, das müsste auch für Fragebogen g- ten. Das stimmt aber nicht. Denn anders als bei einer unstrukturierten - fragung etwa eines Zeugen vor Gericht oder eines Prüflings in der Prüfung erlauben Fragebogen in der Regel kein Nachhaken bei Unklarheiten, keine Klarstellungen missverständlicher Formulierungen, keine Rückfragen bei off- sichtlichen Versprechern; anders als offene mündliche Befragungen erfordern sie viel Nachdenken, bevor man mit der Fragerei beginnt. Die Reihenfolge der Fragen, die Wahl der Worte, selbst die Farbe des Fragebogens haben Einfluss auf die Antwort, und die Frage: Sind Sie – glücklich – unglücklich – weder/noch wird einen anderen Prozentsatz glücklicher Menschen liefern als die Frage: Sind Sie – glücklich – zufrieden – eher zufrieden – eher unzufrieden – unzufrieden – unglücklich. Als amerikanische Meinungsforscher einmal fragten: „Stimmen Sie der Beha- tung zu: Für die zunehmende Kriminalität in unserem Land sind in erster Linie die Menschen mit ihrem individuellen Fehlverhalten und nicht die gesellscha- lichen Verhältnisse verantwortlich?“ sagten zwei Drittel der Befragten „ja“. Als sie statt dessen fragten: „Stimmen Sie der Behauptung zu: Für die zunehmende Kriminalität in unserem Land sind in erster Linie die gesellschaftlichen Verhä- nisse und nicht die Menschen mit ihrem individuellen Fehlverhalten vera- wortlich?“ sagten wieder zwei Drittel der Befragten „ja“.