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Kirjailija

Stephan Arens

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2015–2025, suosituimpiin kuuluu Der Geschaftsfuhrer Der Gmbh. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2015–2025.

Der Geschaftsfuhrer Der Gmbh

Der Geschaftsfuhrer Der Gmbh

Stephan Arens; Bernd Eckardt; Volker Mayer

Kohlhammer
2025
nidottu
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekampfung von Missbrauchen (MoMiG) hat sich die zivil- als auch die strafrechtliche Haftung des GmbH-Geschaftsfuhrers verscharft. In der Neuauflage des Buches wird der Geschaftsfuhrer sowohl uber die ihn betreffenden Neuregelungen des MoMiG als auch zu allen ihn sonst bewegenden Fragen - von A wie Anstellungsvertrag bis Z wie Zahlungsunfahigkeit - informiert. Es gehort auf den Schreibtisch eines jeden Geschaftsfuhrers. Studierende erhalten zudem praxisorientiert mit Mustern und Tipps einen umfassenden Uberblick uber das anspruchsvolle Rechtsgebiet.
Untreue im Konzern

Untreue im Konzern

Stephan Arens

Centaurus Verlag Media KG
2015
nidottu
Bei gesellschaftsrechtlichen Verbindungen zwischen zwei Unternehmen – sogenannten Konzernen – ergibt sich eine Vielzahl von Problemen. Zivilrechtlich steht bei Abziehen von Geldern aus dem Tochterunternehmen zugunsten der Mutter eine Existenzvernichtungshaftung im Raum. Strafrechtlich stellt sich die Frage, ob der Tatbestand der Untreue verwirklicht wird. Da der Bereich des Konzernrechts durch eine enge Verbindung zwischen Zivil- und Strafrecht geprägt ist, waren zivilrechtlich die „Trihotel“- und „Gamma“-Entscheidungen zu berücksichtigen. Strafrechtlich soll die Problematik im Hinblick auf die „Bremer-Vulkan“-Entscheidung diskutiert werden. Zunächst sind hier die verschiedenen Ansichten kritisch zu beleuchten. Anschließend wird getrennt nach faktischen und Vertragskonzernen sowie nach den Gesellschaftsformen „GmbH“ und „AG“ untersucht, ob den Gesellschafter eine Vermögensbetreuungspflicht trifft, was im Endeffekt bejaht wird. Bei der Frage, wann ein Handeln des Gesellschafters pflichtwidrig ist, wird allein ein Stammkapitaleingriff als tatbestandsmäßig erkannt, wobei – nach Ansicht des Autors – strafrechtliche Besonderheiten der Bilanzierung zu beachten sind. Der sog. Existenzvernichtende Eingriff wird u.a. wegen Bedenken hinsichtlich des Bestimmtheitsgrundsatzes abgelehnt. Einen Schwerpunkt legt der Autor auch auf die Untersuchung von konzernspezifischen Problemen bei der Einbeziehung von Ausgleichspflichten und der Nachteilskompensation.