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Kirjailija

Stephan Nachtsheim

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1992–2014, suosituimpiin kuuluu Die Würde Des Menschen: Wesen Und Normfunktion. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1992–2014.

Die Würde Des Menschen: Wesen Und Normfunktion

Die Würde Des Menschen: Wesen Und Normfunktion

Stephan Nachtsheim; Hans Wagner

Brill Schoningh
2014
sidottu
Die W rde des Menschen , das letzte gro e Werk des Bonner Philosophen, entwirft eine empirismuskritische transzendentalphilosophische Begr ndung der Idee der Menschenw rde und pl diert zugleich f r eine Neuausrichtung der theoretischen und praktischen Philosophie. Wagner geht aus von dem Widerspruch zwischen feierlicher Beschw rung der Menschenw rde und deren st ndiger Verletzung sowie von der grunds tzlichen Unf higkeit der empirischen Wissenschaften wie auch zeitgen ssischer neoempiristischer und neopositivistischer Philosopheme, die Idee der Menschenw rde zu begr nden. Er gibt dieser Idee ein tragf higes systematisches Fundament in einer an Kant orientierten, aber modernen Transzendentalphilosophie. Der Mensch ist nicht nur Objekt, sondern Wahrheit leistendes Subjekt der Wissenschaft. Wagner leitet aus seinem Konzept konkrete Konsequenzen f r die Wissenschaften, das Bildungswesen, das Recht, die ffentliche Meinungsbildung und die Politik heute ab.
Emil Lasks Grundlehre

Emil Lasks Grundlehre

Stephan Nachtsheim

Mohr Siebeck
1992
sidottu
Der früh verstorbene Emil Lask, einer der originellsten Neukantianer, genoß bei seinen Zeitgenossen höchstes Ansehen. Heute ist seine Theorie jedoch - abgesehen von der frühen "Rechtsphilosophie" - weitgehend unerschlossen. Lask hatte die neukantianischen Fundamentallehren tiefgreifend umgestaltet, um so eine moderne Transzendentalphilosophie zu begründen. Das Buch würdigt diese Revision und ihren sachlichen Ertrag nicht allein für die theoretische Philosophie, sondern auch für die 'Außenbezüge' der Philosophie insgesamt:für die neuen Ansätze einer Grundlegung der Wissenschaften (vor allem der Kulturwissenschaften), einer Kulturgliederung, einer Differenzierung der Geltungs- und Wertformen und einer Bestimmung des Verhältnisses von reiner systematischer und angewandter Philosophie. Im Mittelpunkt steht ferner die Grundlehre Lasks als Selbstaufklärung der Philosophie (Kategorienlehre der Philosophie). Die Letzt- und Selbstbegründungstheorie (Grundfrage: aus welchen Kategorien kann die Erkenntnis der Prinzipien und Kategorien selbst gerechtfertigt werden?) stellt eine bedeutende und selbständige Leistung Lasks dar. Stephan Nachtsheim unterzieht diese Theorie einer eingehenden kritischen Analyse und diskutiert ihr Abschlußtheorem mit seinen internen Schwierigkeiten. Wegen des fragmentarischen Chrarakters der Laskschen Überlegungen entwickelt der Autor im Zuge einer konstruierenden Ergänzung wesentliche Stücke diese Letztbegründungstheorie, um ihren ganzen Umfang sichtbar zu machen. Dabei zeigt sich u.a., daß die philosophische Selbstbegründung von komplexerer Struktur ist, als Lask dies selbst angenommen hatte.