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Kirjailija

Stephan Schmid

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2025, suosituimpiin kuuluu Phonetik Und Phonologie Des Italienischen: Eine Einführung Für Studierende Der Romanistik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2025.

Phonetik Und Phonologie Des Italienischen: Eine Einführung Für Studierende Der Romanistik
W hrend f r das Franz sische und Spanische gleich mehrere aktuelle Einf hrungen in die Phonetik und Phonologie auf Deutsch vorliegen, klafft f r das Italienische hier eindeutig eine L cke, welche durch das vorliegende, auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis stehende Werk endlich geschlossen wird. Das Arbeitsheft f hrt zun chst in die Teilgebiete der perzeptiven, akustischen und artikulatorischen Phonetik ein und behandelt insbesondere die f r die Klassifikation der Sprachlaute grundlegenden Kategorien. Die daran anschlie ende Einleitung in die Phonologie orientiert sich im Wesentlichen an den f r die Sprachbeschreibung immer noch unabdingbaren strukturalistischen Grundbegriffen (wie Phonem, Allophon, usw.), behandelt aber auch neuere Ans tze. Das theoretische R stzeug dient haupts chlich einer detaillierten Darstellung der Lautstrukturen des Gegenwartsitalienischen und seiner regionalen Variet ten. Von praktischer Relevanz sind insbesondere die Kapitel zum Verh ltnis von Laut und Schrift und zu Ausspracheschwierigkeiten f r deutschsprachige Lernende.
Finalursachen in der frühen Neuzeit

Finalursachen in der frühen Neuzeit

Stephan Schmid

de Gruyter
2010
sidottu
Dass man natürliche Phänomene mit Bezug auf Ziele oder Zwecke — d.h. teleologisch — erklärt, gilt spätestens seit der frühen Neuzeit als problematisch. Als Grund dafür wird häufig angeführt, die mechanistischen Philosophen des 16. und 17. Jahrhunderts hätten mit der Ablehnung des aristotelischen Weltbilds zugleich die Zwecke aus der Natur verbannt und damit teleologischen Naturerklärungen das ontologische Fundament entzogen. Diese verbreitete philosophiehistorische These prüft Stephan Schmid anhand einer systematisch informierten Rekonstruktion der Teleologiekonzeptionen von Thomas von Aquin, Suárez, Descartes, Spinoza und Leibniz, und weist sie als unhaltbar zurück: Erstens lehnten viele frühneuzeitliche Autoren naturteleologische Erklärungen gar nicht ab; und zweitens meinten bereits scholastische Autoren, dass es nur dort echte Teleologie gibt, wo Ziele erkannt werden, was auch für sie die Annahme reiner Naturteleologie problematisch machte. Diese Annahme setzte sich spätestens im Hochmittelalter durch, als monotheistische Autoren versuchten, den Aristotelismus mit dem jüdisch-christlichen Schöpfungsgedanken zu verbinden, und als sie aufgrund eines gewandelten Kausalitätsverständnisses nicht mehr verstanden, inwiefern Finalursachen echte Ursachen sein können, wenn man sie nicht als geistig antizipierte Ziele versteht.