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Kirjailija

Stephan Strasser

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1964–2012, suosituimpiin kuuluu Phänomenologie und Erfahrungswissenschaft vom Menschen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1964–2012.

Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage

Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage

Edmund Husserl; Stephan Strasser

Springer
2012
nidottu
Le 27 avril 1938, Edmund HUSSERL, l'initiateur et principal representant du courant phenomenologique dans la philosophie contemporaine, mourut a Fribourg en Brisgau, age de pres de quatre-vingts ans. Depuis la parution de ses Logische Untersuchungen en 190 1901, le monde philosophique international avait suivi, avec UD interet toujours croissant, les exposes successifs et de plus en plus approfondis, que le maUre fribourgeois publiait sur les prin cipes de sa methode, dite pMnomenologique, sur les applications concretes de celle-ci aux problemes philosophiques les plus divers, ainsi que sur la phenomenologie comme systeme philo- sophique autonome et pour ainsi dire "autarchique". Ces publi- cations, relativement peu nombreuses, mais fort remarquees des leur parution, furent etudiees avec le plus grand soin par les representants les plus autorises des differents courants de la pensee contemporaine. Les critiques, il va sans dire, ne manquerent point. On attira l'attention sur le caractere plutoet programmatique de ces etudes, sur la terminologie fort neuve, quelque peu arbitraire, parfois meme deroutante, dont se servait l'auteur, sur son pen- chant prononce pour des distinctions subtiles et pour des defini- tions minutieuses a l'exces, sur la difficulte de son style et les complications parfois inutiles de son expose, enfin et surtout -- au moins depuis 1913 - sur le caractere audacieux de sa theorie de la reduction, presentee par lui avec une insistance toute par- ticuliere comme le fondement dernier et indispensable de toute phenomenologie presente ou future.
Jenseits von Sein und Zeit

Jenseits von Sein und Zeit

Stephan Strasser

Springer
2011
nidottu
Wer vielen Zielen zugleich nachstrebt, Hiuft Gefahr, kein ein- ziges zu erreichen. Der Verfasser ware geme der Entwicklung des Philosophen Levinas im einzelnen nachgegangen. Er hatte geme die Beziehungen von dessen Denken zu der Philosophie Spinozas, Descartes', Kants, Bubers und Franz Rosenzweigs zum Gegen- stand besonderer Studien gemacht. Er hatte am liebsten das ge- samte Schrifttum von Levinas in seine Betrachtungen einbezo- gen. Dies alles ware moglich gewesen - aber nicht gleichzeitig, nicht im Rahmen ein und derselben Publikation. Es galt daher, eine Wahl zu treffen. 1m Hinblick auf die Tatsache, daB Emma- nuel Levinas im deutschsprachigen Raum noch vollig unbekannt ist, hat der Verfasser den EntschluB gefaBt, ein einfuhrendes Werk zu schreiben. Er hat seine Aufgabe darin gesehen, den deutschsprachigen Leser mit Levinas' urspriinglicher und tief- sinniger, aber schwer zuganglicher Philosophie vertraut zu ma- chen. Darum hat er zahlreiche Publikationen von Levinas, die exegetischer und literarischer Art sind oder sich auf Einzel- personlichkeiten und Ereignisse der Zeit beziehen, nur insofeme beriicksichtigt, als sie geeignet sind, das philosophische Anliegen zu verdeutlichen. Levinas tritt mit seinem Anliegen in den beiden philosophi- schen Hauptwerken "Totalite et Infini. Essai sur l'Exteriorite" ["Totalitat und Unendlichkeit. Versuch iiber die Exterioritat"Jl und "Autrement qu'etre ou au-dela de l'essence" ["Anders als sein oder jenseits des, Wesen'''J2 hervor. In ihnen findet der 1 Reihe "Phaenomenologica" No. 8, Den Haag 1961 - im Folgenden abgekurzt: TI. 2 Reihe "Phaenomenologica" No.
The Soul in Metaphysical and Empirical Psychology

The Soul in Metaphysical and Empirical Psychology

Stephan Strasser; Henry J. Koren

Literary Licensing, LLC
2011
sidottu
The Soul In Metaphysical And Empirical Psychology is a book written by Stephan Strasser that delves into the concept of the soul from both a metaphysical and empirical perspective. The book explores the historical and philosophical roots of the idea of the soul, as well as its place in modern psychology. Strasser examines the different ways in which the soul has been understood throughout history, from ancient Greek and Christian traditions to contemporary ideas about consciousness and selfhood. He also explores the ways in which the soul has been studied empirically by psychologists, including research on near-death experiences, out-of-body experiences, and other phenomena that suggest the existence of a non-physical aspect of human experience. Throughout the book, Strasser argues that the concept of the soul is essential to a complete understanding of human psychology and the nature of consciousness. He also explores the implications of this idea for our understanding of morality, spirituality, and the meaning of life. Overall, The Soul In Metaphysical And Empirical Psychology is a thought-provoking and insightful exploration of one of the oldest and most enduring concepts in human thought. It will be of interest to anyone interested in psychology, philosophy, or spirituality. Duquesne Studies Philosophical Series 7. This scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the old original and may contain some imperfections such as library marks and notations. Because we believe this work is culturally important, we have made it available as part of our commitment for protecting, preserving, and promoting the world's literature in affordable, high quality, modern editions, that are true to their original work.
Welt im Widerspruch

Welt im Widerspruch

Stephan Strasser

Springer
1991
nidottu
Um die Sache der Phanomenologie handelt es sich in den folgenden Meditationen. Sie sind aus der Uberzeugung des Verfassers erwach- sen, dass die phanomenologische Philosophie imJahre 1990nochetwas zu sagen hat, etwas Bedeutsames. Sie ist keineswegs die sagenhafte "Philosophia perennis". Es ist auch nicht so, dass sie die Losung der Probleme aller Philosophen und philosophischen Stromungen zu bie- ten hatte. Abersiespieltnochstetseine unersetzliche Rolleimintellek- tuellen Gesprach unseres Jahrhunderts. Sie verdient es nicht, zu dem alten Eisen geworfen zu werden, das lediglich als Material fur histori- sche Betrachtungen Interesse erregt. Ist im produktiven Denken derer, die der phanomenologischen Be- wegung zugerechnet werden, eine gewisse Erschlaffung eingetreten? "Die Phanomenologen werden sich etwas einfallen lassen mussen", sagte unlangst ein Bekannter. Dieser Rat, diese Mahnung sind jedoch ein wenig einseitig. Das bessere Neue soll ja jeweils aus dem guten Alten erwachsen. Eine Besinnung auf das bereits Geleistete sollte daher allem "Einfallen-lassen" vorhergehen. Die phanomenologische Bewegunghat im Laufe ihrerEntwicklung mancherlei wertvolleDenk- anstosse hervorgebracht, die bisher nicht in ihrer philosophischen Be- deutsamkeit erkannt wurden. An diese Denkmotive ware zunachst anzuknupfen. Dies gilt vor allem in Bezug auf den Initiator der phanomenologi- schen Philosophie Edmund Husserl. Wahrend einige seiner Schriften bekannt, ja uberbekannt sind, bleiben manche seiner intimen Uberle- gungen unbeachtet. Sie fugen sich nicht in das, was man mit einem gewissen Recht die "offizielle Doktrin" nennen konnte. Der Verfasser wird bemuht sein, aufwichtiges Gedankengut Husserls aufmerksam zu machen und es zu verwerten.
Welt im Widerspruch

Welt im Widerspruch

Stephan Strasser

Springer
1991
sidottu
Um die Sache der Phanomenologie handelt es sich in den folgenden Meditationen. Sie sind aus der Uberzeugung des Verfassers erwach- sen, dass die phanomenologische Philosophie imJahre 1990nochetwas zu sagen hat, etwas Bedeutsames. Sie ist keineswegs die sagenhafte "Philosophia perennis". Es ist auch nicht so, dass sie die Losung der Probleme aller Philosophen und philosophischen Stromungen zu bie- ten hatte. Abersiespieltnochstetseine unersetzliche Rolleimintellek- tuellen Gesprach unseres Jahrhunderts. Sie verdient es nicht, zu dem alten Eisen geworfen zu werden, das lediglich als Material fur histori- sche Betrachtungen Interesse erregt. Ist im produktiven Denken derer, die der phanomenologischen Be- wegung zugerechnet werden, eine gewisse Erschlaffung eingetreten? "Die Phanomenologen werden sich etwas einfallen lassen mussen", sagte unlangst ein Bekannter. Dieser Rat, diese Mahnung sind jedoch ein wenig einseitig. Das bessere Neue soll ja jeweils aus dem guten Alten erwachsen. Eine Besinnung auf das bereits Geleistete sollte daher allem "Einfallen-lassen" vorhergehen. Die phanomenologische Bewegunghat im Laufe ihrerEntwicklung mancherlei wertvolleDenk- anstosse hervorgebracht, die bisher nicht in ihrer philosophischen Be- deutsamkeit erkannt wurden. An diese Denkmotive ware zunachst anzuknupfen. Dies gilt vor allem in Bezug auf den Initiator der phanomenologi- schen Philosophie Edmund Husserl. Wahrend einige seiner Schriften bekannt, ja uberbekannt sind, bleiben manche seiner intimen Uberle- gungen unbeachtet. Sie fugen sich nicht in das, was man mit einem gewissen Recht die "offizielle Doktrin" nennen konnte. Der Verfasser wird bemuht sein, aufwichtiges Gedankengut Husserls aufmerksam zu machen und es zu verwerten.
Jenseits von Sein und Zeit

Jenseits von Sein und Zeit

Stephan Strasser

Kluwer Academic Publishers
1978
sidottu
Wer vielen Zielen zugleich nachstrebt, Hiuft Gefahr, kein ein- ziges zu erreichen. Der Verfasser ware geme der Entwicklung des Philosophen Levinas im einzelnen nachgegangen. Er hatte geme die Beziehungen von dessen Denken zu der Philosophie Spinozas, Descartes', Kants, Bubers und Franz Rosenzweigs zum Gegen- stand besonderer Studien gemacht. Er hatte am liebsten das ge- samte Schrifttum von Levinas in seine Betrachtungen einbezo- gen. Dies alles ware moglich gewesen - aber nicht gleichzeitig, nicht im Rahmen ein und derselben Publikation. Es galt daher, eine Wahl zu treffen. 1m Hinblick auf die Tatsache, daB Emma- nuel Levinas im deutschsprachigen Raum noch vollig unbekannt ist, hat der Verfasser den EntschluB gefaBt, ein einfuhrendes Werk zu schreiben. Er hat seine Aufgabe darin gesehen, den deutschsprachigen Leser mit Levinas' urspriinglicher und tief- sinniger, aber schwer zuganglicher Philosophie vertraut zu ma- chen. Darum hat er zahlreiche Publikationen von Levinas, die exegetischer und literarischer Art sind oder sich auf Einzel- personlichkeiten und Ereignisse der Zeit beziehen, nur insofeme beriicksichtigt, als sie geeignet sind, das philosophische Anliegen zu verdeutlichen. Levinas tritt mit seinem Anliegen in den beiden philosophi- schen Hauptwerken "Totalite et Infini. Essai sur l'Exteriorite" ["Totalitat und Unendlichkeit. Versuch iiber die Exterioritat"Jl und "Autrement qu'etre ou au-dela de l'essence" ["Anders als sein oder jenseits des, Wesen'''J2 hervor. In ihnen findet der 1 Reihe "Phaenomenologica" No. 8, Den Haag 1961 - im Folgenden abgekurzt: TI. 2 Reihe "Phaenomenologica" No.
Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage

Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage

Edmund Husserl; Stephan Strasser

Springer
1973
sidottu
Le 27 avril 1938, Edmund HUSSERL, l'initiateur et principal representant du courant phenomenologique dans la philosophie contemporaine, mourut a Fribourg en Brisgau, age de pres de quatre-vingts ans. Depuis la parution de ses Logische Untersuchungen en 190 1901, le monde philosophique international avait suivi, avec UD interet toujours croissant, les exposes successifs et de plus en plus approfondis, que le maUre fribourgeois publiait sur les prin cipes de sa methode, dite pMnomenologique, sur les applications concretes de celle-ci aux problemes philosophiques les plus divers, ainsi que sur la phenomenologie comme systeme philo- sophique autonome et pour ainsi dire "autarchique". Ces publi- cations, relativement peu nombreuses, mais fort remarquees des leur parution, furent etudiees avec le plus grand soin par les representants les plus autorises des differents courants de la pensee contemporaine. Les critiques, il va sans dire, ne manquerent point. On attira l'attention sur le caractere plut t programmatique de ces etudes, sur la terminologie fort neuve, quelque peu arbitraire, parfois meme deroutante, dont se servait l'auteur, sur son pen- chant prononce pour des distinctions subtiles et pour des defini- tions minutieuses a l'exces, sur la difficulte de son style et les complications parfois inutiles de son expose, enfin et surtout -- au moins depuis 1913 - sur le caractere audacieux de sa theorie de la reduction, presentee par lui avec une insistance toute par- ticuliere comme le fondement dernier et indispensable de toute phenomenologie presente ou future.