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Kirjailija

Susanne Müller

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 14 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2002–2024, suosituimpiin kuuluu Die ERBA Wangen im Allgäu - Von der Baumwollspinnerei zur Landesgartenschau. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Susanne Muller

14 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2002–2024.

Geschlechtsspezifische Moral

Geschlechtsspezifische Moral

Susanne Muller

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich P dagogik - P dagogische Soziologie, Note: 2,0, Freie Universit t Berlin (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Werteerziehung, moralisches Urteil, moralisches Handeln, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Um wahre Tugenden zu erkennen, ben tigt man nach Hume folglich beides, Verstand und Gef hl. Der Verstand entscheidet ber die N tzlichkeit, das Gef hl und die Neigung des Menschen, Gutes zu tun, treffen die moralisch richtige Entscheidung."1.) Nichts deutet in dieser Aussage darauf hin, ob die oben stehende Auffassung, geschlechtsspezifisch zu verstehen ist und doch gibt es seit den Achtzigern eine Debatte dar ber, ob zwei Moralen existieren, eine, die eher f rsorgend und die andere, die eher gerechtigkeitsorientiert ist. Auf den nachfolgenden Seiten werde ich die verschiedenen Auffassungen darlegen und ihre jeweilige Argumentation beleuchten. Ausl ser waren die Untersuchungen von Lawrence Kohlberg (1984), die er in Anlehnung an Piaget machte. Er entwickelte ein differenziertes Stufenmodell zur Entwicklung des moralischen Urteils; dieses ist bis heute die bedeutsamste Theorie. Danach gehe ich kurz auf die dem zu Grunde liegenden Entwicklungsfaktoren ein. Jedoch galt sein Interesse allein der Gerechtigkeitsperspektive, welches ihm Carol Gilligan, eine seiner sch rfsten Kritikerinnen, sp ter u.a. vorwarf. Nachdem ich etwas genauer auf ihre These eingegangen bin, wende ich mich Ihrer Kritik an Kohlberg zu. Sie stellte in ihren Untersuchungen fest, dass Frauen in der Regel, Konflikte nach anderen Gesichtspunkten beurteilten und somit auch anders argumentierten, als M nner. Carol Gilligan unterscheidet, ihrer Meinung nach, zwei unvereinbare Moralen, die der F rsorgeperspektive und die der Gerechtigkeitsperspektive. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass sich Kohlberg auf rein m nnliche Stichproben beruft, genau, wie es schon zuvor bei Piaget der Fall war. "Ebenso war es f r Piaget selb
Die Gesellschafterklage ALS Rechtsformuebergreifendes Institut
Die Arbeit behandelt die Gesellschafterklage im Deutschen Recht. Sie zeigt die Entwicklung vom roemischen Recht bis zur Gegenwart auf. Dabei werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Gesellschafterklage in den verschiedenen Rechtsformen detailliert herausgearbeitet, um aus den so gewonnenen Ergebnissen die Voraussetzungen einer rechtsformubergreifenden Gesellschafterklage zu entwickeln.