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Kirjailija

Tanja Mayer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2010–2025, suosituimpiin kuuluu Achtsamkeit in den fernöstlichen Kampfkünsten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2010–2025.

Achtsamkeit in den fernöstlichen Kampfkünsten
Praktische Achtsamkeit, innere Balance und Pr senz in der Kampfkunst: Achtsamkeit ist tief verwurzelt in den gro en Traditionen Asiens und pr gt die fern stlichen Kampfk nste auf eine oft verborgene Weise. Dieses Buch ffnet den Blick f r die innere Dimension der Kampfkunst jenseits von Technik und u eren Formen. Es f hrt vom Ursprung der Achtsamkeit ber die Praxis der bewussten Wahrnehmung hin zu der Entwicklung von Haltung, Pr senz und Klarheit im Training wie im Alltag. Bewegung, Begegnung und Interaktion werden zum lebendigen Ausdruck von Achtsamkeit. Mit praktischen bungen, Reflexionsimpulsen und Methoden zur St rkung des Nervensystems verbindet das Buch philosophische Tiefe mit unmittelbarer Anwendbarkeit. Ein wertvoller Begleiter f r alle, die Kampfkunst als Weg zu mehr Bewusstsein, Gelassenheit und innerer St rke leben m chten.
Zusammenhang von Migration, Drogenmissbrauch und Sozialkapital
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majorit ten, Minorit ten, Note: 2,3, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit besch ftigt sich mit dem Zusammenhang von Migration, Drogenmissbrauch und Sozialkapital. Zwar finden sich in der Literatur bereits diverse Studien und theoretische Abhandlungen zu den Themen Migration und Drogenmissbrauch (vgl. Boos-N nning 1998, Domenig 2001, Lindstr m 2008, Salman 2002), Migration und soziales Kapital (vgl. Franzen/Pointer 2007, Haug 2000, Kalter 2006) sowie etwas sp rlicher zu Sozialkapital und Drogenmissbrauch (vgl. Braun/Berger 2007), jedoch wurden diese drei Aspekte noch nicht im Zusammenhang untersucht. So spielen zum einen die engere Bindung, wie beispielsweise die zur Familie, eine Rolle im Bezug auf den Konsum von Drogen und den Umgang mit der Sucht, zum anderen ist die Bereitschaft und die Wahrscheinlichkeit des Erstkonsums abh ngig von den sozialen Kreisen und Netzwerken des Akteurs. Diese Arbeit geht davon aus, dass Migranten in besonderer Weise auf dieses soziale Netzwerk zur ckgreifen und dementsprechend auch einen anderen Zugang und andere M glichkeiten des Drogenmissbrauchs haben. Diese Arbeit will genau dies am Beispiel italienischer Gastarbeiter in Deutschland verdeutlichen.