Die Zielstellung dieser Arbeit ist die Untersuchung der Schnittstellenlandschaft des Springer Verlags und die Modellierung m glicher Verbesserungen. Wobei die vom Autor pr ferierte L sung technisch in einem Prototypen realisiert und vorgestellt wird. Das Augenmerk wird besonders auf Datenkonsistenz, Abh ngigkeiten, Fehlerbehandlung, Vermeidung von Dateischnittstellen und dem Verhalten der Schnittstellen beim Neustarten (wieder Anstarten) liegen. Es geht somit um den besseren Betrieb und berblick der Schnittstellenlandschaft im Ganzen. Im Augenblick funktionieren die Schnittstellen durch das Vorhandensein von vielen Triggern, die zueinander eine starke Verzahnung generieren. Durch diese Verzahnung enstehen viele "Hotspots," an denen die bertragung der Daten in den Schnittstellen gef hrdet ist. Im Ganzen sind viele Punkte entstanden, an denen die Daten angepasst und gepr ft werden. Dadurch sind viele Abh ngigkeiten vorhanden, die manche Abl ufe unn tig kompliziert erscheinen lassen, was sich auch in der Umsetzung der aktuellen Schnittstellenlandschaft wiederspiegelt. Die Schnittstellen sind so mitunter um die 10 Jahre gewachsen und in ihrer Komplexit t und den Abh ngigkeiten zu einander stetig gestiegen. Die verantwortliche IT hat erkannt, dass mit zunehmenden Abh ngigkeiten auch das Risiko von Fehlern w chst. In den letzten Jahren ist die t gliche F lle an Arbeit, die auf das Warten der Schnittstellen zur ckzuf hren ist, nicht weniger geworden. Durch die Adaptierung aktueller Technologien ist eine neue Herangehensweise und eine Reduzierung der Komplexit t m glich. Diese Arbeit hat die Zielstellung, einen Beitrag in diese Richtung zu leisten. Dazu kommt die stetig gestiegene Komplexit t, die es nicht erlaubt einfach die neuen M glichkeiten, die einem durch neue Technologie gegeben sind, voll zu nutzen. Vielmehr wird die alte Konstruktion nachgebaut, um den laufenden Betrieb nicht zu gef hrden. Die Zielstellung dieser Arbeit umfasst die Hauptkomplikationspunkte i