Kirjailija
Thomas Schröder
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 48 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2026, suosituimpiin kuuluu Einführung in die Soziologie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: Thomas Schroder
48 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2001–2026.
Geistes-Sozialwissenschaftler als Grunder und Entrepreneure
Thomas Schroder
BoD Third Party Titles
2009
nidottu
Deutschland im Rahmen des europäischen Übereinkommens über Staatsangehörigkeit
Thomas Schröder
Grin Publishing
2008
pokkari
Sehnsucht nach Sinn - Zur Biografisierung der individuellen Handlungsorientierung
Thomas Schröder
Grin Verlag
2007
pokkari
Die Philosophischen Untersuchungen Ludwigs Wittgensteins in den Abschnitten 256 bis 258
Thomas Schröder
Grin Verlag
2007
pokkari
Das Sozio-ökonomische Panel, die ALLBUS-Umfrage und der Mikrozensus
Thomas Schröder
Grin Verlag
2007
pokkari
Der transzendentalphilosophische Ansatz in Kants Prolegomena
Thomas Schröder
Grin Publishing
2007
pokkari
Integrationstheorien - Staatenverbindung im Bundestaat (Föderalismus und Neoföderalismus bei C.J. Friedrichs)
Thomas Schröder
Grin Verlag
2007
pokkari
Jürgen Habermas - Faktizität und Geltung - Wandel der Rechtsparadigmen
Thomas Schröder
Grin Verlag
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: gut, Georg-August-Universit t G ttingen (Politikwissenschaftliche Fakult t), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kern der theoretischen Ausf hrungen Habermas' findet sich in der berlegung, dass das jeweilige Bild, welches eine Gesellschaft von sich selbst hat, das jeweilige Rechtsparadigma pr gt und formt. Anders gesagt ist es also das implizite Verst ndnis, das die Mitglieder einer Gesellschaft von dieser Gesellschaft haben; das unreflektierte Selbstverst ndnis. Welche Mitglieder ihr implizites Verst ndnis jeweils zur Geltung bringen k nnen, h ngt ebenfalls von dem bestimmenden Paradigma ab. Es besteht demnach ein reziprokes Verh ltnis zwischen den Paradigmen und der gesellschaftlichen Eigenwahrnehmung. Im Folgenden wird der Paradigmenwandel in Zusammenhang mit der Krise des Sozialstaats, den Habermas konstatiert, nachgezeichnet und kommentiert. Das Hauptanliegen dieser Arbeit ist die Vertiefung der Frage, inwieweit das von Habermas beschriebene prozeduralistische Rechtsparadigma den Ausweg aus der dilemmat sen Situation des derzeitigen Sozialstaatsmodells weisen kann. Ein weiteres Anliegen dieser Arbeit ist die Diskussion der Habermasschen berlegungen unter Zuhilfenahme wenigst m glicher Sekund rliteratur, was ein elaboriertes Eigenverst ndnis erfordert. Dieser Anspruch gr ndet sich in der Absicht, hinreichenden Spielraum f r die Entfaltung eigener Theorieans tze und analytischer Lesarten zu gew hren. Selbstverst ndlich schlie t dieser Anspruch das Einholen von sekund rliterarischen Ratschl gen nicht v llig aus.
Thomas Hobbes und John Locke - Begründer der progressiven Moderne
Thomas Schröder
Grin Verlag
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,9, Georg-August-Universit t G ttingen (Philosophische Fakult t), Veranstaltung: Rechtsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Naturzustand bzw. das Naturzustandstheorem ist erst seit Hobbes die normativ-analytische Basis der politischen Theorie; der Naturzustand als literarisch-politischer Topos ist lter. Bei Aristoteles ist der Naturzustand des Menschen durch das ideale und nicht n her hinterfragbare Dasein des B rgers in der Polis bezeichnet. Die kleinste gesellschaftliche Einheit bei Aristoteles ist der Haushalt. Das individuierte Einzelwesen ist hier nicht wichtig. Das Naturzustandstheorem hat bei Locke eine sehr viel komplexere Funktion als bei Hobbes. Der Naturzustand - alle Menschen sind frei, rechtsgleich, privat und herrschaftstunabh ngig - stellt die positiven Strukturprinzipen der b rgerlichen Gesellschaft als Normen heraus. Er ist, wenn auch als fiktive Abstraktion, bereits ein rechtlicher und politischer Zustand. Der "status civilis" ist lediglich ein abgeleiteter Zustand hiervon. Der Staat ist bei Hobbes konstituierend f r den gesellschaftlichen Funktionszusammenhang, bei Locke hingegen substituierend.