Kirjojen hintavertailu – 12 859 818 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Thornton Wilder

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 84 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1983–2026, suosituimpiin kuuluu The Bridge of San Luis Rey. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

84 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1983–2026.

Der achte Schöpfungstag

Der achte Schöpfungstag

Thornton Wilder

S. Fischer Verlag
1991
pokkari
Vordergründig ist diese amerikanische Saga, der sechste Roman Thornton Wilders, eine Kriminalgeschichte: ein unschuldig wegen Mordes zum Tode Verurteilter wird auf der Fahrt zur Hinrichtung von Maskierten befreit. Er beginnt seine Flucht, seine Familie sieht ihn nie wieder. In Rückblenden und Perspektiven des Zukünftigen wird Stück um Stück, durch mehrere Generatio-nen, die Geschichte zweier amerikanischer Familien aufgerollt, die des Ermor-deten und die des angeblichen Mörders. Dahinter steht in diesem großen Roman die Frage nach dem Sinn von Leben und Tod. Sparsame Mittel, gelassene Darstellung und hohe Spannung machen die Weite des Horizonts, die Fülle der Gestalten und Geschehnisse anschaulich und greifbar. Thornton Wilder bekam den National Book Award für >Den achten Schöpfungstag< als dem besten amerikanischen Roman des Jahres 1967.
Die Brücke von San Luis Rey

Die Brücke von San Luis Rey

Thornton Wilder

S. Fischer Verlag
1988
pokkari
Im Jahre 1714 rei?t an einem Sommertag eine H?ngebr?cke in Peru. Bei dieser Katastrophe finden f?nf Menschen den Tod: die einsame alternde Marquesa de Montemayor, ihre junge Gesellschafterin Pepita, der um seinen Zwillingsbruder trauernde Estebßn, der von einem abenteuer-lichen Leben gezeichnete Onkel Rio und der Knabe Don Jaime, den Pio in Lima erziehen wollte. Bruder Juniper, den fast das gleiche Los getrof-fen h?tte, nimmt dieses Verh?ngnis zum Anla?, Nachforschungen ?ber das Leben der Ungl?cklichen anzustellen. War ihr Ende F?gung oder blo?er Zufall? Seine Fragen bleiben ohne Antwort, und das Buch, in dem er seine Erfahrungen sammelt, f?llt, wie er selbst, dem Urteil der Inquisition zum Opfer. "Das Bewu?tsein des Schwindel erregenden verschwenderischen Ab-laufs unz?hlbarer menschlicher Geschicke in Jahrtausenden und in einem Weltall, das nichts wei? von diesen Geschicken ... f?hrt Wilder zu seiner gelassenen Bescheidenheit, die . .. nur ein Teil des ergriffenen Staunens ist, des Respektes, aus dem sich die dem Dichter eigene, wunderbar poetische Atmosph?re ergibt." (Carl Jacob Burckhardt)
Wir sind noch einmal davongekommen

Wir sind noch einmal davongekommen

Thornton Wilder

S. Fischer Verlag
1986
pokkari
Mit seinem Stück :Wir sind noch einmal davongekommen9 hat Thornton Wilder ein modernes Welttheater geschaffen. Es gehölt zu den großen dramatischen Werken dieses Jahrhunderts. "Sein Thema - die Darstellung der geistigen und vitalen Kräfte, die dem Menschen nach allen Katastrophen immer wieder den Mut zum Leben geben - hat nichts von seiner Aktualität verloren, seit das Stück sich nach dem letzten Weltkrieg die Bühnen der Welt eroberte. Wilders :Held9, Mr. George Antrobus, ist zum Sinnbild des Mannes geworden, der trotz aller inneren und äußeren Gefahren und Versuchungen nie den Glauben an die Menschheit verliert. Dasselbe gilt für Mrs. Antrobus, die zum Idealbild der sorgenden Mutter wurde. Auch in Henry, dem sich stets gegen die Ordnung der Welt empörenden Kains-Typ, und in Sabina, der Verkörperung aller weiblichen Verführungskünste, hat der Dichter Figuren geschaffen, die - in der Sprache der Psychologen - als :Arche-Typen9 der Menschheit gelten können." (Kölner Stadt-Anzeiger) Dreimal gerät diese menschliche Ur- und Normal-Familie in äußerste Bedrängnis: Im ersten Akt durch den Einbruch der Eiszeit, im zweiten durch die Sintflut, im dritten durch den Weltkrieg. Aber Mr. und Mrs. Antrobus und ihre die Menschheit umfassende Familie tauchen aus allen Trümmern wieder auf, bauen neu und sind wieder einmal davongekommen. Thornton Wilders Schauspiel mit dem beziehungsreichen Titel ist ein mutiges Stück. Der Dichter glaubt an die Lebenskraft der Menschheit trotz der schauerlichen "Wiederkehr des Gleichen". Das Stück hat keinen Schluß, das Spiel geht weiter.
Unsere kleine Stadt

Unsere kleine Stadt

Thornton Wilder

S. Fischer Verlag
1983
pokkari
Es ist kaum bekannt, daß Thornton Wilder :Unsere kleine Stadt9 1938 bei Zürich, in Rüschlikon, geschrieben hat. Bereits im März 1939 hätte :Unsere kleine Stadt9 seine deutschsprachige Erstaufführung in Zürich. Aber erst 1946, nach dem Zweiten Weltkrieg, kam das Stück mit beispiellosem Erfolg auf deutsche Bühnen. "Auf den ersten Blick scheint das Stück eine Art Milieustudie über ein Dorf in New Hampshire zu sein. Genauer betrachtet, ist es jedoch eine Meditation über die Schwierigkeit - wie es im Stück heißt - das Leben zu verste-hen, während man lebt." (Thornton Wilder) Gerhard Sanden schreibt im Nachwort: "Das fiir die Menschheit Entscheidende ist auch durch die technischen, sozialen und wissen-schaftlichen Prozesse nicht wesentlich verändert worden. Die Auf-gabe selbst bleibt immer die gleiche: zu lieben."