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Kirjailija

Tobias Herbst

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1999–2016, suosituimpiin kuuluu Verfassungsänderung. Das Grundrecht auf politisches Asyl in der Agenda 1993. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1999–2016.

Gesetzgebungskompetenzen im Bundesstaat
Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu den Gesetzgebungskompetenzen hat bis heute einen eher kasuistischen Charakter. Tobias Herbst unternimmt eine Rekonstruktion dieser Rechtsprechung und eine Systematisierung der Kompetenzabgrenzung: Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei nicht die Einzelkompetenzen in ihrer Vielfalt, sondern die methodischen und dogmatischen Gemeinsamkeiten bei deren Abgrenzung im Konfliktfall. Das Spektrum der behandelten Fragen umfasst unter anderem den Stellenwert der historischen Methode bei der Auslegung von Kompetenznormen, die Kompetenzneutralität des materiellen Verfassungsrechts, die Berücksichtigung des Kontextes einer Regelung bei ihrer kompetentiellen Qualifikation, die Auflösung von Kompetenzkonkurrenzen, "ungeschriebene" Kompetenzen, materiellrechtliche Kompetenzausübungsschranken sowie den kompetenzbezogenen Einschätzungsspielraum des Gesetzgebers.
Die Anfange der NATO - analysiert anhand der Theorie der hegemonialen Stabilitat
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verb nde, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg (Lehrstuhl f r Internationale und Europ ische Politik), Veranstaltung: bung zur Einf hrung in die Internationale und Europ ische Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschiedene Autoren des Neorealismus entwarfen und entwickelten ab den 1980er-Jahren die Theorie der hegemonialen Stabilit t, die davon ausgeht, dass die Existenz einer uneingeschr nkten Hegemonialmacht zu internationaler Kooperation und Stabilit t f hrt (J rgensen 2010: 142). Diese Theorie wird in diesem Essay auf die Anf nge der NATO angewandt, wobei zun chst ein berblick ber die Theorie gegeben wird. Im Anschluss wird berpr ft, inwieweit die Gr ndung der NATO, die weitreichende Folgen hatte und das Ende US-amerikanischer Isolation bedeutete (Kaplan 1988: 1), mit ihr zu erkl ren ist.
Einfluss Der Parteiidentifkation Auf Wahlentscheidungen. Wahlen Zum Bundestag Und Europaparlament 2009
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg, Veranstaltung: Wahlsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutliche Unterschied im Informationsniveau bei der Europa- und Bundestagswahl 2009 wirft die Frage auf, ob die W hler nicht bei der Bundestagswahl in ihrer Wahlentscheidung viel mehr von Sachfragen und Kandidaten beeinflusst wurden. Umgedreht bedeutete das, dass sie sich bei der Europawahl viel mehr "auf ihr Gef hl verlie en." In der Sprache der Wahlforschung hie e das, dass der Einfluss der Parteiidentifikation, also der zeitlich stabilen "psychologische n] Parteimitgliedschaft" (Roth 2008: 43), auf die Wahlentscheidung bei der Europawahl st rker gewesen sein sollte als bei der Bundestagswahl. Trifft das zu? Diese Frage wird in der vorliegenden Arbeit theoretisch untersucht. Aufgrund des geringen zeitlichen Abstands von nicht einmal vier Monaten sind die beiden Wahlen besonders interessant, da so die Randbedingungen weitgehend als konstant angesehen werden k nnen. Zur Untersuchung der Frage wird der sozial-psychologische Ansatz zur Erkl rung von W hlerverhalten herangezogen, da sich dieser in der Wahlforschung etabliert hat und gut auf verschiedenen Ebenen angewandt werden kann (vgl. Klingemann 1976: 199; Schoen und Weins 2005: 241). Au erdem l sst sich das Informationsniveau hier gut als Einflussfaktor integrieren. Dieser Ansatz wird im Folgenden zun chst kurz in seinen Grundz gen vorgestellt. Danach wird ein berblick ber die drei im Erkl rungsmodell dominierenden Einflussfaktoren auf die Wahlentscheidung - die Einstellungen gegen ber Parteien, Sachfragen und Kandidaten - gegeben sowie untersucht, wovon die St rke ihres Einflusses jeweils abh ngt. Anschlie end wird das Modell auf die Europawahl bertragen. Schlussendlich k nnen aus der Theorie dann einige Hypothesen abgeleitet werden, die die Vermutung st tzen, dass der Einfluss der PID bei der Europawahl 2009 st rker war als