Kirjailija
Tom Coraghessan Boyle
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 36 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1994–2024, suosituimpiin kuuluu Boyle, T: Talk Talk.. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
36 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1994–2024.
In wechselnden Kapitelblöcken erzählt World's End die Geschichte der Grafschaft Westchester nördlich von New York im 17. und 20. Jahrhundert. Im Zentrum stehen zwei aus den Niederlanden eingewanderte Familien, die Großgrundbesitzer van Wart und die verarmten van Brunts, die für sie arbeiten müssen, weil die van Warts für sie die Seereise bezahlt haben. In beiden Jahrhunderten verraten Angehörige der van Brunts ihre Sippschaft und müssen dafür teuer bezahlen. Ein dritter Erzählstrang verfolgt das Schicksal des Indianerstammes der Kitchawanken, der durch Blutsbande mit beiden >>bleichgesichtigen
Schrille und leise, witzige und böse Geschichten vom komischsten Propheten des Untergangs. Seit Erscheinen von Boyles allererstem Buch hat der Furor dieses großartigen Geschichtenerzählers kein bißchen nachgelassen, im Gegenteil: Ob er apokalyptische Szenarien schildert oder nahezu normale Alltagsschicksale - seine Sicht auf unsere Welt ist nicht unbedingt optimistischer geworden. So reagiert ein junges, liberales Paar voller Panik, als bei einer Nachbarin eingebrochen wird. Ein alternder TV-Star, beim Strandspaziergang von Jugendlichen attackiert, greift zum Gewehr. Da kann man es auch der alten Witwe nicht verdenken, daß sie, obschon tatterig, tatkräftig einen Räuber in die Flucht schlägt - beifällig beobachtet von ihrem verstorbenen Gatten. Daß Boyle auch leisere Töne anschlagen kann, die einem nicht weniger nahegehen als die schrillen, wissen seine Leser. So erzählt er in einer anderen Geschichte von einem schwierigen Vater-Sohn-Verhältnis und in >Rost< von einem alten Ehepaar und dem fast gleichzeitigen Ende ihres Lebens. Brillant, witzig, böse behandelt Boyle Themen, die schon längst nicht mehr als rein amerikanische zu gelten haben. Und als gar nicht mehr einsamer Rufer in der Wüste sagt er uns immer wieder in den verschiedensten Tonarten: Seht, das Ende ist nah!
T. C. Boyle At His Best: Seine neuen Storys erzählen von selbstverschuldeten Schlamasseln, kosmischen und Naturkatastrophen. Ein junger Mann nimmt eine Raubkatze aus Afrika zu sich, um ein Mädchen zu beeindrucken, und bald tobt sich in seinem Schlafzimmer die Natur ganz buchstäblich aus. Eine Frau tut sich nachts mit streunenden Hunden zusammen, des faden Vorstadtlebens mit Mann und Gärtchen überdrüssig - sie wird nicht lang allein bleiben. Ein Rentner sucht sich ein gemütliches Plätzchen in Florida aus, muss aber bald feststellen, dass sich dort wilde Kreaturen herumtreiben. Anderswo brausen Winde, wüten Schneestürme, fallen Meteoriten vom Himmel - der Mensch macht dabei stets eine traurige Figur.
Dumpfe Ressentiments und bohrende Engstirnigkeit - eine zum Brüllen tragikomische Geschichte Zwei Welten, die sich fremder nicht sein könnten: hier Am?rica und C?ndido, illegale Einwanderer aus Mexiko, dort das Ehepaar Mossbacher - liberale, umwelt- und ernährungsbewußte Angloamerikaner in Los Angeles ... Der Zusammenstoß C?ndidos mit Delaney Mossbachers wachsgepflegtem Auto ist ein wortwörtlicher: C?ndido, auf dem Weg zur Arbeit, rennt Delaney direkt vor die Haube und wird schwer verletzt. Da die Schuldfrage sich nicht klären läßt und der Mexikaner offenbar kein Englisch kann, drückt Delaney ihm eine 20-Dollar-Note in die Hand ... Delaney sieht seine geschützte Welt zunehmend bedroht: Kojoten dringen in das Grundstück ein und töten die kleinen Hunde, dunkelhäutige, verdächtige Gestalten lungern herum, wo er seine Wanderungen macht. Jenseits der eleganten Villensiedlung, tief unten im Topanga Canyon, hausen C?ndido und Am?rica wie die Tiere. Sie versuchen ihr Glück auf dem illegalen Sklavenmarkt - verfolgt von der Immigrantenpolizei, vom Hunger, von der Verachtung der Weißen, von der Bösartigkeit der eigenen Landsleute.
Sie ist jung, schön, zierlich, gehörlos und lässt sich wirklich nichts gefallen. Als Dana Halter eines Morgens ein Stoppschild überfährt, gerät sie in die Fänge der Justiz, die ihr Delikte vorwirft, die sie nie begangen hat. Es dauert Tage, bis sich herausstellt, dass Dana Opfer eines Betrügers geworden ist, der mit ihrer Kreditkarte bezahlt, Schecks auf ihren Namen ausstellt - und überhaupt ihre ganze Identität gestohlen hat. Als Dana nach erniedrigenden Tagen im Gefängnis auch noch ihren Job verliert, hat sie nur noch ein Ziel: diesen elenden Betrüger, der auf ihre Kosten in Saus und Braus lebt, zu finden. Der Kampf beginnt!
Zocker und Voyeure, Hexen und Sadisten, Huren, fremdartige Schönheiten und schottische Kleinbürger: T. C. Boyle erzählt von den zwei Westafrika-Expeditionen des schottischen Entdeckers Mungo Park, der sich um das Jahr 1800 auf die Suche nach dem Niger machte, beide Male in Begleitung eines ehemaligen Sklaven und Butlers. Verwoben in diese Geschichte ist das Schicksal eines Londoner Trunkenbolds und Trickbetrügers namens Ned Rise. Eine weitere Parallelhandlung spielt in Schottland, wo Parks Geliebte und spätere Frau Ailie Anderson auf die Rückkehr des Weltenbummlers wartet. Boyle stützt sich auf dabei auf Mungo Parks Reiseberichte, etwa Travels in the Interior of Africa (1803), die sich unterhaltsam lesen und für damalige Zeiten eine enorme Menge von ethnologischem Material auf unvoreingenommene Weise präsentieren. In einer knappen Vorbemerkung stellt Boyle jedoch fest: "Ich habe den historischen Hintergrund aus der Freude und Faszination genutzt, die er mir bereitete, keinesfalls aber in dem Wunsch, die darin festgehaltenen Ereignisse genauestens zu rekonstruieren oder für einen Roman zu bearbeiten."
Literatur verstehen und interpretieren Mit Lektürehilfen wissen, was wann passiert; dank ausführlicher Inhaltsangabe mit Interpretation wissen, welche Themen wichtig sind: anhand thematischer Kapitel auf wichtige Fragen die richtigen Antworten wissen: gut vorbereitet durch typische Abiturfragen mit Lösungen
Es ist das Jahr 1939, und auf dem Campus der Universität Indiana ist eine Revolution ausgebrochen. Alfred Kinsey, Zoologe, beschäftigt sich mit dem sexuellen Verhalten von Männern und Frauen - rein empirisch natürlich. John Milk, Student und ehrgeiziger Provinzler, gerät in seinen Bann und in seinen engsten Forscherkreis. T. C. Boyle erzählt die Geschichte eines genialen, fanatischen Helden und porträtiert dabei die prüde und heuchlerische Gesellschaft des Amerikas der vierziger und fünfziger Jahre.
Lesen macht Spaß - und das umso mehr mit Lektüren, die Ihre Schüler/innen auch allein zu Hause bewältigen können. Mit den Literaturpaketen ist das problemlos möglich. Diese spannenden und kontroversen Lesehefte können das Fundament einer Klassenbibliothek bilden. Die ungekürzten Originaltexte sind für Jugendliche geschrieben und eignen sich für die Jahrgangsstufen 11 bis 13.
? T. C. Boyle läuft zur gewohnten Hochform auf ... man schaudert vergnügt aufs neue, den Meister am Werk zu sehen.? Joachim Scholl in der >Welt< Wir schreiben das Jahr 2025. Der Treibhauseffekt hat voll zugeschlagen, in etlichen früheren Weingebieten wird inzwischen Reis angebaut. Die meisten Säugetiere sind ausgestorben, und das Essen ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Ty Tierwater, militanter Ökoaktivist in den 80er Jahren, kümmert sich als rüstiger und nur sexuell leicht frustrierter Fünfundsiebzigjähriger im Auftrag eines schwerreichen Popstars um ein paar verwahrloste Tiere, die zu den letzten ihrer Spezies gehören. Da taucht eines Tages seine Ex-Frau Andrea mit einem ganz besonderen Anliegen wieder bei ihm auf. - Boyle beschreibt in seinem neuen Roman eine Zukunft, die schon begonnen hat. Mit Sarkasmus und seinem unverwechselbaren Witz schildert er eine verwüstete, zerstörte Welt, in der noch immer ein Fünkchen Hoffnung keimt.
Geschichten, die das Leben schrieb: eine Primatenforscherin verliebt sich in einen Schimpansen, zwei Champions wetteifern darum, wer den anderen unter den Tisch fri?t, eine Hippiekommune auf dem Lande wird von einem Blutregen ?berrascht, ein Mann will sein Auto reparieren lassen und mu? am Ende froh sein, da? er wenigstens mit heiler Haut davonkommt, ein anderer besteht schlimme Abenteuer auf der Suche nach einer aztekischen Bierdose. Wilde, absurde Geschichten mit sehr viel schwarzem Humor aus T. C. Boyle-Country.
14 Geschichten vom Kochen und V?geln, m?rderischen Adoptivkindern, dem Teufel und der Heiligen Jungfrau.