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Kirjailija

U. Claesges

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1965–2011, suosituimpiin kuuluu Ding und Raum. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1965–2011.

Ding und Raum

Ding und Raum

Edmund Husserl; U. Claesges

Springer
2011
nidottu
unmittelbar wahr; sie ist zusammen, gleichzeitig mit uns und steht zu uns in der Beziehung des Gesehen-, Getastet-, Gehört­ werdens usw. Wirkliche Wahrnehmungen stehen dabei im Konnex mit Wahrnehmungsmöglichkeiten, mit vergegenwärti- 5 genden Anschauungen; in den Zusammenhängen der unmittel­ baren Wahrnehmung sind Leitfäden enthalten, die uns fortführen von Wahrnehmung zu Wahrnehmung, von einer ersten Um­ gebung zu immer neuen Umgebungen, und dabei trifft der wahr­ nehmende Blick die Dinge in der Ordnung der Räumlichkeit. Wir 10 haben auch eine zeitliche Umgebung, eine nähere und fernere; eben gewesener Dinge und Vorgänge erinnern wir uns unmittel­ bar; sie waren nicht nur, sondern stehen jetzt in der Beziehung des Erinnertwerdens zu uns; worin auch beschlossen ist das Soeben-wahrgenommenworden-Sein. Die Erinnerung gleicht dabei 15 als fortgesetzte Wiedererinnerung einem Leitfaden; sie führt uns in der Zeit Schritt für Schritt zurück, und damit treten immer neue Linien der räumlich-zeitlichen Wirklichkeit, und zwar der vergangenen, zu uns in Beziehung, in diese eigentümliche Be­ ziehung der Erinnerung und des Wahrgenommenworden-Seins. 20 Die Zukunft der Welt tritt zu uns in Beziehung durch die voraus­ blickende Erwartung. über diesen niederen Akten bauen sich höhere auf, in denen wir uns denkend, schließend, theoretisierend zur Welt in Beziehung setzen; und wieder kommen dazu die sogenannten emotionalen Akte, in sich neue solche Be- 25 ziehungen konstituieren, obschon Beziehungen, die einer anderen Sphäre angehören. Wir schätzen als angenehm und unangenehm, als gut und schlecht, wir greifen handelnd in die Welt ein usw.
Edmund Husserls Theorie der Raumkonstitution
Der vorliegende Band der Phaenomenologica bringt den durch gesehenen, im wesentlichen unveranderten Text einer Disserta tion, die im Sommersemester 1963 von der Philosophischen Fakultat der Universitat Koln angenommen wurde. Ich nehme dieses Vorwort zum Anlass, noch einmal Herrn Professor Dr. Ludwig Landgrebe fur die Forderung zu danken, die die vorliegende Arbeit durch ihn erfahren hat. Gedankt sei auch dem Direktor des Husserl-Archives zu Louvain, Herrn Professor Dr. Dr. h. c. H. L. van Breda, fur die freundliche Erlaubnis, aus unveroffentlichten Manuskripten zu zitieren. Koln, im Mai 1964 U. c. INHALTSVERZEICHN 1S Einleitung I 1. TEIL. ALLGEMEINE VORZEICHNUNG DES PROBLEMS DER 7 TRANSZENDENTALEN KONSTITUTION DES RAUMES I. Abschnitt: Die Rolle der Konstitutionsproblematik m Rahmen der allgemeinen Phanomenologie 9 I. Zur Einfuhrung: Der Husserlsche Weltbegriff 9 2. Die Vorgegebenheit der Welt und das ontische Apriori I4 3. Der Ruckgang zur transzendentalen Subjektivitat. Transzendentale Subjektivitat und Intentionalitat I9 4. Die Idee der Intentionalanalyse und das Problem des transzendentalen Leitfadens 22 5. Das Wesen als transzendentaler Leitfaden 27 6. Intentionalanalyse und Konstitution. Das konsti- tive Apriori 32 2. Abschnitt: Das Apriori der Raum-Zeitlichkeit und die regionale Ontologie des Dinges 35 7. Zur Begrundung des Husserlschen Ansatzes der Theorie der Raumkonstitution an der regionalen - tologie des Dinges 35 8. Die Schichtung im regionalen Apriori des Dinges 40 9. Die Moglichkeit einer nicht mathematischen Wissen schaft vom Raume."
Ding und Raum

Ding und Raum

Edmund Husserl; U. Claesges

Springer
1973
sidottu
unmittelbar wahr; sie ist zusammen, gleichzeitig mit uns und steht zu uns in der Beziehung des Gesehen-, Getastet-, Gehört­ werdens usw. Wirkliche Wahrnehmungen stehen dabei im Konnex mit Wahrnehmungsmöglichkeiten, mit vergegenwärti- 5 genden Anschauungen; in den Zusammenhängen der unmittel­ baren Wahrnehmung sind Leitfäden enthalten, die uns fortführen von Wahrnehmung zu Wahrnehmung, von einer ersten Um­ gebung zu immer neuen Umgebungen, und dabei trifft der wahr­ nehmende Blick die Dinge in der Ordnung der Räumlichkeit. Wir 10 haben auch eine zeitliche Umgebung, eine nähere und fernere; eben gewesener Dinge und Vorgänge erinnern wir uns unmittel­ bar; sie waren nicht nur, sondern stehen jetzt in der Beziehung des Erinnertwerdens zu uns; worin auch beschlossen ist das Soeben-wahrgenommenworden-Sein. Die Erinnerung gleicht dabei 15 als fortgesetzte Wiedererinnerung einem Leitfaden; sie führt uns in der Zeit Schritt für Schritt zurück, und damit treten immer neue Linien der räumlich-zeitlichen Wirklichkeit, und zwar der vergangenen, zu uns in Beziehung, in diese eigentümliche Be­ ziehung der Erinnerung und des Wahrgenommenworden-Seins. 20 Die Zukunft der Welt tritt zu uns in Beziehung durch die voraus­ blickende Erwartung. über diesen niederen Akten bauen sich höhere auf, in denen wir uns denkend, schließend, theoretisierend zur Welt in Beziehung setzen; und wieder kommen dazu die sogenannten emotionalen Akte, in sich neue solche Be- 25 ziehungen konstituieren, obschon Beziehungen, die einer anderen Sphäre angehören. Wir schätzen als angenehm und unangenehm, als gut und schlecht, wir greifen handelnd in die Welt ein usw.
Edmund Husserls Theorie der Raumkonstitution
Der vorliegende Band der Phaenomenologica bringt den durch- gesehenen, im wesentlichen unver nderten Text einer Disserta- tion, die im Sommersemester 1963 von der Philosophischen Fakult t der Universit t K ln angenommen wurde. Ich nehme dieses Vorwort zum Anla , noch einmal Herrn Professor Dr. Ludwig Landgrebe f r die F rderung zu danken, die die vorliegende Arbeit durch ihn erfahren hat. Gedankt sei auch dem Direktor des Husserl-Archives zu Louvain, Herrn Professor Dr. Dr. h. c. H. L. van Breda, f r die freundliche Erlaubnis, aus unver ffentlichten Manuskripten zu zitieren. K ln, im Mai 1964 U. c. INHALTSVERZEICHN 1S Einleitung I 1. TEIL. ALLGEMEINE VORZEICHNUNG DES PROBLEMS DER 7 TRANSZENDENTALEN KONSTITUTION DES RAUMES I. Abschnitt: Die Rolle der Konstitutionsproblematik m Rahmen der allgemeinen Ph nomenologie 9 I. Zur Einf hrung: Der Husserlsche Weltbegriff 9 2. Die Vorgegebenheit der Welt und das ontische Apriori I4 3. Der R ckgang zur transzendentalen Subjektivit t. Transzendentale Subjektivit t und Intentionalit t I9 4. Die Idee der Intentionalanalyse und das Problem des transzendentalen Leitfadens 22 5. Das Wesen als transzendentaler Leitfaden 27 6. Intentionalanalyse und Konstitution. Das konsti- tive Apriori 32 2. Abschnitt: Das Apriori der Raum-Zeitlichkeit und die regionale Ontologie des Dinges 35 7. Zur Begr ndung des Husserlschen Ansatzes der Theorie der Raumkonstitution an der regionalen - tologie des Dinges 35 8. Die Schichtung im regionalen Apriori des Dinges 40 9. Die M glichkeit einer nicht mathematischen Wissen- schaft vom Raume.