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Kirjailija

Ulf Friedrichsdorf

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1985–1992, suosituimpiin kuuluu Einführung in die klassische und intensionale Logik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1985–1992.

Einführung in die klassische und intensionale Logik

Einführung in die klassische und intensionale Logik

Ulf Friedrichsdorf

Springer Fachmedien Wiesbaden
1992
nidottu
Das Buch setzt sich zum Ziel, auch mathematisch wenig vorgebildete Leser in die klassische zweiwertige Logik und ihre intensionalen Erweiterungen wie Modal-Logik, Zeit-Logik und dynamische Logik einzuführen. Die hier näher betrachteten intensionalen Systeme hängen zusammen mit Fragen aus der Beweistheorie der Peano-Arithmetik, Korrektheitsfragen in der Theorie der Programmiersprachen und mit Problemen, die die Semantik natürlicher Sprachen betreffen.
Mengenlehre für den Mathematiker

Mengenlehre für den Mathematiker

Ulf Friedrichsdorf; Alexander Prestel

Vieweg+Teubner Verlag
1985
nidottu
Das vorliegende Blichlein ist aus Vorlesungen hervorgegangen, die wir abwechselnd an der Universitat Konstanz hielten und noch immer halten. Die Absicht dieser Vor- lesung ist es, Mathematikstudenten mittlerer Semester einen Einblick in die Mengen- lehre zu vermitteln, der ihnen gleichzeitig die flir die Mathematik wichtigsten mengen- theoretischen Begriffe und Satze an die Hand gibt. Diese Vorlesung halten wir gewohnlich zweistlindig im Sommersemester. Hieraus resultiert die Anzahl der Kapitel - jede Woche wird ein Kapitel besprochen. Wir setzen dabei eine gewisse Vertrautheit des Studenten im naiven Umgang mit Mengen aus den ersten Semestern voraus. Auch flihren wir bei Anwendungen der Mengenlehre nicht aile Beweise detailliert aus, sondern begnligen uns oft mit der Angabe der wich- tigsten Schritte. Dies gilt zum Beispiel flir den Autbau des Zahlsystems, speziell flir die Kapitel4 und 5. Urn in Kapitel 10 neben einfachen Anwendungen des Auswahl- axioms auch tieferliegende bringen zu konnen, sind wirt dort gezwungen, Vertraut- heit mit den Begriffen und Satzen der jeweiligen Theorie vorauszusetzen. Grundsatz- lich lassen sich jedoch aile in Beweisen bestehenden Lucken routinemall>ig schliell>en. Der von uns gewahlte Zugang zur Mengenlehre ist axiomatisch, vermeidet jedoch moglichst eine zu formale Darstellung. Wir versuchen, der mathematischen Praxis so nahe wie moglich zu bleiben, ohne dadurch allerdings eine mOgliche Formalisierbar- keit aus den Augen zu verlieren. Dber die Durchflihrung einer solchen Formalisierung (nach von Neumann, Godel, Bernays) berichten wir im Epilog.