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Kirjailija

Ullrich Melle

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1983–2013, suosituimpiin kuuluu Das Wahrnehmungsproblem und seine Verwandlung in phänomenologischer Einstellung. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1983–2013.

Das Wahrnehmungsproblem und seine Verwandlung in phänomenologischer Einstellung
I. DER GEGENSTAND UND DIE METHODE DER UNTER- SUCHUNG 9 Die Wahmehmung als intentionales Erlebnis 9 1. Zur Kritik eines physikalistischen Wahmehmungs- begriffs. Die phanomenologische Einstellung und die Bestimmung des Bewusstseins von innen. 2. Die phanomenologische Erfahrung 19 Zur Kritik des empiristischen Immanenzbegriffs und des diesem korrelierenden Begriffs der inneren Wahmehmung. Das Bewusstsein als zweiseitig unabgeschlossen. Phanomenologische Erfahrung als Vergegenwartigung. II. DIE WAHRNEHMUNGSPROBLEMATIK IN ERKENNT- NISTHEORETISCH-REDUKTIVER FRAGESTELLUNG 29 29 3. Leibhaftigkeit und Existenz Das Gegebene ist nicht das Gemeinte. Real-gegen- standliche Existenz ist kein gegebenes Datum, sondem Korrelat eines Aktes des belief. VIII 4. Die Frage nach dem Gegebenen 37 Nicht nur das Dass, sondern auch das Was des Seienden als Korrelat von Setzungen. 5. Das eigentlich Gegebene als das Erlebte 40 Husserls Schema von Auffassung und Inhalt. Die Objektivitat der Erscheinung. Sinnesdaten als theoretische Konstrukte. 6. Die Wahmehmung als Urteil 52 Der Vorrang der reflektiv-deskriptiven Methode vor der reduktiv erschliessenden. Die Begriffe Intentio- nalitat und Konstitution ermoglichen den phiino- menologischen Begriff der Immanenz. III. DIE FRAGE NACH DEM INTENTIONALEN INHALT DER WAHRNEHMUNG 57 7. Die bedeutungstheoretische Bestimmung des Begriffs der Intentionalitiit 57 Der Begriff des intentionalen Inhalts in den Logi- schen Untersuchungen. Die intentionale Beziehung als Erlebnischarakter. 8. Wahmehmung und Noema 66 Der Begriff des intentionalen Inhalts in den Ideen I. Die propositionale Struktur des Noemas. Das Problem der Vorgegebenheit des Etwas iiberhaupt.
Vorlesungen über Ethik und Wertlehre 1908–1914

Vorlesungen über Ethik und Wertlehre 1908–1914

Edmund Husserl; Ullrich Melle

Springer
2011
nidottu
stufe oder Unterstufe im emporsteigenden Gang zur absoluten Er- kenntnis gewinnen. Man kann sagen, daB das philosophisehe Interesse in vollbe- wuBter Weise als leitendes Ziel das vor Augen hat, was sieh in jedem 5 rein theoretisehen Interesse als gleiehsam verborgene Tendenz be- kundet: Die Tendenz auf vollkommene Erkenntnis liegt in allem rein theoretisehen Bestreben. a) Immerfort ftihlt es sieh fortgetrieben im Sinne mOgliehster Verdeutliehung, Klarung, mogliehst vollkom- mener Begriindung. b) Immerfort ftihlt es sieh mit der vereinzelten 10 Tatsaehe, mit dem vereinzelten Gesetz unbefriedigt; es kann daran nieht haften bleiben. Es ftihlt sich gedrangt, von dem Besonderen emporzusteigen zum Allgemeineren, von der Tatsaehe zum Gesetz, von der niederen Allgemeinheit zu der hoheren. Damit nieht zufrie- den, muB es aIle mogliehen theoretisehen Lehren durehlaufen, um- 15 spannende Theorien bauen, die Theorien zu umfassenden Theorien verbinden, und so immer weiter. Dabei erweitert sieh der enge Kreis der yom theoretisehen Interesse zunaehst ins Auge gefaBten Gegen- standliehkeiten; Einheit der theoretisehen Erkenntnis greift immer weiter von Gebiet zu Gebiet, ohne Grenze. 20 Bringen wir uns diese Tendenzen zur Klarheit, so sehen wir, daB sie im Verborgenen dem Ziel der hoehsten Vereinheitliehung die- nen, daB sie verstreuten, zusammenhangslosen Erkenntnissen feind sind, daB sie gleiehsam niehts Untheoretisehes, Unvereinheitlichtes dulden wollen ebensowenig als ein Ende, soweit irgend noeh ein plus 25 ultra denkbar ist. Und zu alledem gehort offenbar aueh die Tendenz zu voll ausweisender Klarheit.
Das Wahrnehmungsproblem und seine Verwandlung in phänomenologischer Einstellung
I. DER GEGENSTAND UND DIE METHODE DER UNTER- SUCHUNG 9 Die Wahmehmung als intentionales Erlebnis 9 1. Zur Kritik eines physikalistischen Wahmehmungs- begriffs. Die phanomenologische Einstellung und die Bestimmung des Bewusstseins von innen. 2. Die phanomenologische Erfahrung 19 Zur Kritik des empiristischen Immanenzbegriffs und des diesem korrelierenden Begriffs der inneren Wahmehmung. Das Bewusstsein als zweiseitig unabgeschlossen. Phanomenologische Erfahrung als Vergegenwartigung. II. DIE WAHRNEHMUNGSPROBLEMATIK IN ERKENNT- NISTHEORETISCH-REDUKTIVER FRAGESTELLUNG 29 29 3. Leibhaftigkeit und Existenz Das Gegebene ist nicht das Gemeinte. Real-gegen- standliche Existenz ist kein gegebenes Datum, sondem Korrelat eines Aktes des belief. VIII 4. Die Frage nach dem Gegebenen 37 Nicht nur das Dass, sondern auch das Was des Seienden als Korrelat von Setzungen. 5. Das eigentlich Gegebene als das Erlebte 40 Husserls Schema von Auffassung und Inhalt. Die Objektivitat der Erscheinung. Sinnesdaten als theoretische Konstrukte. 6. Die Wahmehmung als Urteil 52 Der Vorrang der reflektiv-deskriptiven Methode vor der reduktiv erschliessenden. Die Begriffe Intentio- nalitat und Konstitution ermoglichen den phiino- menologischen Begriff der Immanenz. III. DIE FRAGE NACH DEM INTENTIONALEN INHALT DER WAHRNEHMUNG 57 7. Die bedeutungstheoretische Bestimmung des Begriffs der Intentionalitiit 57 Der Begriff des intentionalen Inhalts in den Logi- schen Untersuchungen. Die intentionale Beziehung als Erlebnischarakter. 8. Wahmehmung und Noema 66 Der Begriff des intentionalen Inhalts in den Ideen I. Die propositionale Struktur des Noemas. Das Problem der Vorgegebenheit des Etwas iiberhaupt.