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Kirjailija

Ulrich Widmaier

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2003–2022, suosituimpiin kuuluu Bundespersonalvertretungsgesetz. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2003–2022.

Bundespersonalvertretungsgesetz: Mit Wahlordnung Unter Einbeziehung Der Landespersonalvertretungsgesetze
Seit der Vorauflage des Jahres 2018 hat sich die Verwaltungswelt insbesondere durch Digitalisierung und nicht zuletzt auch durch die Corona-Pandemie massiv verandert. Das spiegelt sich in der in der Neuauflage umfassend eingearbeiteten personalvertretungsrechtlichen Rechtsprechung wider. Die Novelle des BPersVG vom 15. Juni 2021 hat das Gesetz zudem strukturell grundlegend neu gestaltet sowie vielfach auch inhaltlich verandert. So wurden insbesondere die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus 1995 zum Letztentscheidungsrecht mit erheblichen Konsequenzen fur die Beteiligung des Personalrats umgesetzt. Der Kommentar hilft zudem bei der Auslegung der Vielzahl weiterer neuer Bestimmungen (u.a. zur Vermeidung personalvertretungsloser Zeiten, Ubergangs- und Restmandat bei Umstrukturierungen, zur Digitalisierung der Personalratsarbeit mittels Zulassung digitaler Formate fur Sitzungen, Sprechstunden, Personalversammlungen sowie elektronischer Kommunikation und Fristabsprachen zwischen Dienststelle und Personalrat, weiterhin zum Datenschutz, Auswahlrecht der Liste bei Freistellungen, neuen Beteiligungstatbestanden). Das Werk bietet damit bei der Anwendung der neuen Gesetzesfassung mit ihren umfangreichen Anderungen zuverlassig Orientierung und Unterstutzung. Der Kommentar richtet sich an alle mit dem Personalvertretungsrecht Befassten in der offentlichen Verwaltung, Rechtswissenschaft, Anwaltschaft, Gerichtsbarkeit und an Gewerkschaften.
Regierungssysteme Zentral- und Osteuropas

Regierungssysteme Zentral- und Osteuropas

Ulrich Widmaier; Andrea Gawrich; Ute Becker

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2014
nidottu
Die vorliegende Veröffentlichung ist ein einführendes Lehr- und Studienbuch über die Regierungssysteme Zentral- und Osteuropas. Die Autorinnen und der Autor haben sich zum Ziel gesetzt, Studierenden sowie einer politisch interessierten Öffentlichkeit einen Eindruck von der Ausgestaltung und Ent­ wicklung ausgewählter zentral- und osteuropäischer Regierungssysteme zu vermitteln. Maßgebend war hierfiir die Überlegung, dass auch rund ein Jahr­ zehnt nach dem Systemwechsel grundlegendes Wissen über diese ,jungen" Demokratien häufig fehlt. Wir verstehen dieses Buch weniger als einen Beitrag zur Transformati­ onsforschung, sondern vielmehr als eine Analyse der sich konsolidierenden Regierungssysteme in Zentral- und Osteuropa. Zugrunde gelegt werden dabei politikwissenschaftliche Konzepte, die in den vergangenen Jahrzehnten zu­ meist bei der Analyse westlicher Demokratien angewendet wurden. Unser Ziel ist es, nicht nur den Leserinnen und Lesern ausgewählte zen­ tral- und osteuropäische Regierungssysteme nahe zu bringen, sondern zu­ gleich theoretische Grundlagen fiir die Analyse und den Vergleich politischer Systeme vorzustellen und mit diesen Instrumentarien einen Vergleich vorzu­ nehmen. Damit ordnet sich unser Buch in die politikwissenschaftliche Teil­ disziplin der Vergleichenden Regierungslehre ein.
Vergleichende Regierungslehre

Vergleichende Regierungslehre

Franz Lehner; Ulrich Widmaier

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Das Buch bietet eine Einfuhrung in die wichtigsten theoretischen Grundlagen und methodischen Ansatze der Vergleichenden Politikwissenschaft am Beispiel ausgewahlter Regierungssysteme Westeuropas und Nordamerikas. Die 4. Auflage des Buches stellt starker als die vorherigen Auflagen eine Einfuhrung in die theoretischen und methodischen Grundlagen der Vergleichenden Politikwissenschaft dar. Diesem Zweck dient die Vorstellung von Ansatzen wie denen des Neo-Institutionalismus und des Konstruktivismus, die erst in den letzten Jahren verstarkt in der Vergleichenden Politikwissenschaft verwendet wurden. Berucksichtigt wird dabei auch eine zunehmende Annaherung an bzw. Konvergenz mit Erklarungsmodellen und Ansatzen der Internationalen Politik. Am Beispiel von typischen Vertretern parlamentarischer, prasidentieller und direkt-demokratischer Systeme wie Grossbritannien, USA und der Schweiz sollen die unterschiedlichen Strukturprinzipien, die damit variierenden Politikprozesse und die sich unterscheidenden Politikergebnisse verdeutlicht werden. Ein abschliessendes Thema ist die Zukunft der Nationalstaaten vor dem Hintergrund regionaler Integration und Globalisierung.