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Kirjailija

Urs Schweizer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 4 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2015, suosituimpiin kuuluu Q: Regional and Urban Economics I. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

4 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2015.

Spieltheorie und Schuldrecht

Spieltheorie und Schuldrecht

Urs Schweizer

Mohr Siebeck
2015
nidottu
Schuldrechtliche Bestimmungen verändern Entscheidungsanreize und beeinflussen damit die strategische Interaktion zwischen den Parteien eines Schuldverhältnisses. Zur Erfassung strategischer Interaktion bedienen sich zeitgemäße Wirtschaftswissenschaften der hoch entwickelten Spieltheorie. So verwendet auch Urs Schweizer die spieltheoretische Methode, um Anreize aus schuldrechtlichen Bestimmungen in systematischer Weise zu analysieren. Dazu sind juristische Fälle als formale Modelle zu fassen. Der Autor konfrontiert diverse Versionen des Unfallmodells sowie des Modells unvollständiger Verträge mit gesetzlichen Vorgaben. Eine rechtliche Bestimmung heißt dabei effizient, wenn sie Anreize für Entscheidungen generiert, die zu einem effizienten Ergebnis führen. Mit dem Kompensations- und dem Intensitätsprinzip werden zwei einfache Kriterien zur Effizienzbetrachtung herangezogen. Das Kompensationsprinzip ist eng mit Mommsens Differenzhypothese verknüpft und nennt die für effiziente Anreize hinreichenden Bedingungen. Das Intensitätsprinzip erlaubt den Vergleich der Intensität von Entscheidungsanreizen je nach Gestaltung des rechtlichen Umfelds. Die spieltheoretische Betrachtungsweise fördert wichtige Einsichten unter anderem bei folgenden Themen zu Tage: Quantifizierung von Schadensersatz unter Berücksichtigung des Kausalitätserfordernisses, Verzerrung der Sorgfaltsanreize aufgrund von ungeeigneten Standards und des Nichtersatzes gewisser Schäden, die Bedeutung der Minderung von Ersatzansprüchen infolge Mitverschuldens, gesamtschuldnerische Haftung, exzessive Anreize für Vertrauensinvestitionen bei unvollständigen Verträgen und die Anreize für Informationsbeschaffung im vorvertraglichen Bereich.
Vertragstheorie

Vertragstheorie

Urs Schweizer

Mohr Siebeck
1999
nidottu
Dieses Buch ist aus einer Vorlesungsreihe über die ökonomische Theorie der Verträge entstanden. Urs Schweizer orientierte sich dabei am Coase-Programm, jenem Forschungsauftrag, den Coase (1937, 1960) mit seinen beiden maßgeblichen Aufsätzen erteilt hat. Ökonomische Transaktionen müssen nach Coase grundsätzlich in einem friktionsbehafteten Umfeld angesiedelt werden. Allerdings kommt der vertragstheoretische Ansatz ohne Transaktionskostenbegriff aus. Im Vordergrund steht vielmehr die Informationsverteilung, die zwischen den Parteien herrscht und die für die Friktionen verantwortlich ist. Urs Schweizer deckt sowohl die herkömmliche Prinzipal-Agent-Theorie als auch die auf Grossman und Hart (1986) zurückgehende Theorie unvollständiger Verträge ab. Er stellt die grundlegenden Ideen dar und erörtert die Theorie der verborgenen Information. Die dabei unterstellte Informationsverteilung faßt all jene Beiträge der Informationsökonomie zusammen, bei denen Parteien über Information verfügen, ohne auf den Informationsgehalt Einfluß nehmen zu können. Außerdem beschäftigt sich Urs Schweizer mit dem Umfeld der verborgenen Handlung, dessen Merkmal darin besteht, daß die Information auf einer von einer Partei selbst gefällten Entscheidung beruht. In den letzten zwei Kapiteln wird die Theorie unvollständiger Verträge dargestellt. Hier erlangen einvernehmliche Nachverhandlungen von früher eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen eine besondere Bedeutung. Diese Kapitel reichen bis an die aktuelle Forschung heran.
Der dritte Hauptsatz der Wohlfahrtstheorie. Stabilität der Geldnachfrage in der Bundesrepublik Deutschland
Der dritte Hauptsatz der Wohlfahrtstheorie.- Stabilit t der Geldnachfrage in der Bundesrepublik Deutschland.- 1 Einleitung.- 2 Die Geldnachfragefunktion.- 3 Die Daten und ihre Eigenschaften.- 4 Ein Fehler-Korrektur-Modell.- 5 Vergleich mit der Spezifikation der Bundesbank.- 6 Schlu folgerung.- Literatur.