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Kirjailija

Ursula Streckeisen

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2019, suosituimpiin kuuluu La Fin de Vie En Suisse: Perspectives Individuelles Et Sociales. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2019.

La Fin de Vie En Suisse: Perspectives Individuelles Et Sociales

La Fin de Vie En Suisse: Perspectives Individuelles Et Sociales

Markus Zimmermann; Stefan Felder; Ursula Streckeisen

Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe Verlag
2019
nidottu
Dans un langage accessible, ce livre propose un apercu de ce que l'on sait actuellement sur la fin de vie en Suisse du point de vue scientifique. Les personnes nees dans les annees de forte natalite (generation du baby-boom) atteindront bientot un age avance. Il faut donc s'attendre a ce que se multiplient les voix demandant a la politique de mieux planifier la prise en charge des personnes en fin de vie en Suisse. Des decisions devront etre prises, tant a l'echelon individuel qu'organisationnel ou qu'a celui de la societe dans son ensemble. Les problematiques fondamentales suivantes sont abordees: experiences individuelles, decisions personnelles au sujet de la fin de vie, conditions de prise en charge, couts, reglementations juridiques et ideaux du bien mourir . Les auteures et auteurs representent differentes disciplines scientifiques et sont membres du Comite de direction du Programme national de recherche PNR 67 Fin de vie .
Das Lebensende: Individuelle Und Gesellschaftliche Perspektiven Aus Der Schweiz.

Das Lebensende: Individuelle Und Gesellschaftliche Perspektiven Aus Der Schweiz.

Markus Zimmermann; Stefan Felder; Ursula Streckeisen

Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe Verlag
2019
nidottu
Dieses Buch bietet einen verstandlich formulierten Uberblick uber das, was heute zum Lebensende in der Schweiz aus wissenschaftlicher Sicht bekannt ist. Die geburtenstarken Jahrgange - die sogenannten Babyboomer - werden bald ins hohe Alter kommen. Dadurch wird sich der politische Druck erhohen, die Versorgung der Menschen am Lebensende in der Schweiz besser zu planen. Entscheidungen stehen sowohl auf individueller organisatorischer als auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene an. Behandelt werden Kernthemen wie individuelle Erfahrungen, Entscheidungen uber das eigene Lebensende, Versorgungssituation, Kosten, rechtliche Regelungen sowie Sterbeideale. Die Autorinnen und Autoren vertreten unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen und sind Mitglieder der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms NFP 67 Lebensende.
Fördern und Auslesen

Fördern und Auslesen

Ursula Streckeisen; Denis Hänzi; Andrea Hungerbühler

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Dass sich die Schule als gesellschaftliche Institution zwischen den beiden Polen des ‚Förderns’ und ‚Auslesens’ bewegt, gehört zum tradierten Wissenskorpus von Bildungssoziologie und Schulforschung. Diese strukturfunktionalistisch inspirierte Sichtweise hat zudem längst in Alltagstheorien diffundiert und findet 1 sich auch in Schriften für die Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung wieder. Die Schule – dies die Auffassung – hat nicht allein den pädagogischen Auftrag, jede Schülerin und jeden Schüler individuell zu fördern, sie ist auch dem Prinzip der Auslese verpflichtet. So nüchtern und einfach sich diese doppelte Aufgabe - schreiben lässt, so heftig sind die Kontroversen, die das Begriffspaar ‚Fördern und Auslesen’ beziehungsweise die politischen Vorstellungen, die sich damit verbinden, in der Öffentlichkeit ausgelöst haben. Wie die Geschichte der Bildungspolitik deutlich macht, kreisen die Diskuss- nen über die Gestaltung des Bildungswesens, vor allem auch der Volksschule, immer wieder um die Frage, ob genug und ‚richtig’ gefördert beziehungsweise ob genug (oder allenfalls: zu viel) und ‚richtig’ selegiert wird. Die in der A- bruchstimmung der 1960er und 1970er Jahre ausgelösten Debatten waren von der Irritation gespeist, dass die schulische Praxis dem Selbstverständnis der modernen Gesellschaft widerspreche, wonach alle Menschen dieselben B- dungschancen haben und soziale Ungleichheit durch die Schule abgebaut wird.