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Kirjailija

Uwe Schimank

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 12 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996–2022, suosituimpiin kuuluu Handeln und Strukturen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

12 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1996–2022.

Entscheiden

Entscheiden

Uwe Schimank

Springer Fachmedien Wiesbaden
2022
nidottu
Das Buch arbeitet eine soziologische Perspektive auf Entscheiden heraus, die anhand vielfältiger Beispiele illustriert wird. Es vermittelt insbesondere Leserinnen und Lesern, die komplexe Entscheidungen treffen wollen oder müssen, mögliche Vorgehensweisen.
Die beharrliche Mitte – Wenn investive Statusarbeit funktioniert

Die beharrliche Mitte – Wenn investive Statusarbeit funktioniert

Nils C. Kumkar; Stefan Holubek-Schaum; Karin Gottschall; Betina Hollstein; Uwe Schimank

Springer Fachmedien Wiesbaden
2022
nidottu
Dieses Open-Access-Buch untersucht vor dem Hintergrund der kulturell hegemonialen Rolle der Mittelschichten in westlichen Gesellschaften sowie angesichts zeitdiagnostischer Behauptungen, dass „die Mitte" zunehmenden Verunsicherungen und Gefährdungen ausgesetzt sei, die biographischen Orientierungen und Praktiken, die die Lebensführung der Mittelschichten in Deutschland ausmachen.
Hochschulreformen, Leistungsbewertungen und berufliche Identität von Professor*innen

Hochschulreformen, Leistungsbewertungen und berufliche Identität von Professor*innen

Melike Janßen; Uwe Schimank; Ariadne Sondermann

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
In diesem Open-Access-Buch wird ein differenziertes Bild der Folgen von „Bologna“, „Exzellenzinitiative“, Drittmittelwettbewerb und „New Public Management“ für die berufliche Identität von Professor*innen gezeichnet. Eine qualitative empirische Studie zeigt, dass die mit diesen Reformen verbundenen Leistungsbewertungen nicht nur Identitätsbedrohungen mit sich bringen müssen, sondern auch neue Möglichkeiten der Identitätsentfaltung bieten können. Der Fokus auf Reformerfahrung und -bewältigung von Professor*innen bietet eine wichtige Ergänzung anderer Analysen der Universitätsreformen.
Das Publikum der Gesellschaft

Das Publikum der Gesellschaft

Nicole Burzan; Brigitta Lökenhoff; Uwe Schimank; Nadine M. Schöneck

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft hat die Soziologie von Anfang an beschäftigt. Dieses Buch bietet einen neuen theoretischen und empirischen Ansatz zur Erfassung dieses Verhältnisses. Im Mittelpunkt stehen dabei die Publikumsrollen der Individuen. Dieses ist etwa Patient im Gesundheitssystem, Angeklagter im Rechtssystem, Zeitungsleser im System der Massenmedien oder Wähler im politischen System. Diese Rollen stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit der Untersuchung: Wie stellen sie sich hinsichtlich des Vollzugs von Gesellschaft durch die Individuen und der gesellschaftlichen Prägung der Individuen dar? Anders formuliert, geht es um das Publikum der Gesellschaft.
Theorien gesellschaftlicher Differenzierung

Theorien gesellschaftlicher Differenzierung

Uwe Schimank

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
Das Buch stellt die verschiedenen soziologischen Theorien der Differenzierung moderner Gesellschaften vor. Es will dabei vor allem die kontinuierliche Fortentwicklung dieser Theorieperspektive von den soziologischen Klassikern bis heute herausarbeiten und aufzeigen, dass sie unverzichtbare Einsichten zum Verständnis moderner Gesellschaften beisteuert. Das Buch erhielt den René König-Lehrbuchpreis. In der Begründung heißt es: "Es ist in einer klaren, verständlichen Sprache abgefasst; der Leser wird in einem konsistenten Gedankengang durch die vermittelten Inhalte geführt; die dargestellten Positionen und Ansätze werden nach ausgewiesenen Vergleichskriterien deutlich unterschieden; die Gegenüberstellung erfolgt auf diachrone und auf synchrone Weise; Stärken und Schwächen der gezeigten Ansätze treten klar hervor."
Teilsystemische Autonomie und politische Gesellschaftssteuerung

Teilsystemische Autonomie und politische Gesellschaftssteuerung

Uwe Schimank

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Die Autonomie der Teilsysteme der funktional differenzierten modernen Gesellschaft kann immer wieder in doppelter Hinsicht prekär werden. Teilsystemische Autonomie kann durch Einwirkungen anderer Teilsysteme gefährdet werden; und sie kann zur Verselbständigung gegenüber gesellschaftlichen Integrationserfordernissen ausarten. Politische Gesellschaftssteuerung ist einer der Mechanismen, die in der modernen Gesellschaft eine ausbalancierte Autonomie der Teilsysteme und damit funktionale Differenzierung sichern sollen. Diese Zusammenhänge von gefährdeter und gefährdender teilsystemischer Autonomie auf der einen, auf beides reagierender politischer Gesellschaftssteuerung auf der anderen Seite sind Thema der Beiträge dieses Bandes.
Die Entscheidungsgesellschaft

Die Entscheidungsgesellschaft

Uwe Schimank

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
In der modernen Gesellschaft sind Akteure - Individuen ebenso wie Organisationen - dem Fremd- und Selbstanspruch ausgesetzt, sich zumindest in wichtigen Angelegenheiten moglichst rational zu entscheiden. Dem steht allerdings die hohe Komplexitat der meisten Entscheidungssituationen gegenuber. Wie erreichen die Akteure unter diesen Umstanden eine zumindest begrenzte Rationalitat ihres Entscheidens? Dieser Frage wird anhand vieler Beispiele biographischer, organisatorischer und politischer Entscheidungen nachgegangen. Der Leser erhalt einen systematischen Uberblick uber die Ergebnisse sozialwissenschaftlicher Entscheidungsforschung, und ihm wird so ein wesentliches Charakteristikum des Lebens in der Moderne vor Augen gefuhrt.
Das zwiespältige Individuum

Das zwiespältige Individuum

Uwe Schimank

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2002
nidottu
Das Individuum ist - wieder mal immer noch? - im Gerede. Die Individualisierungsdynamik, wie sie schon die soziologischen Klassiker beobachtet haben, ist noch keineswegs zur Ruhe gekommen, sondern schreitet weiter voran. Individualisierung stellt sich dabei als ein gemischter Segen für den Einzelnen ebenso wie für die Gesellschaft heraus. Auf Seiten des Einzelnen stehen mehr Selbstbestimmung und Optionssteigerung neben Bindungsverlusten, Selbstverantwortung auch im Scheitern sowie Orientierungs- und Sinnkrisen. Auf Seiten der Gesellschaft findet sich auf der Positivseite der Bilanz vor allem, dass nur individualisierte Personen die hohe gesellschaftliche Komplexität und Dynamik aushalten und mittragen können. Negativ ist allerdings zu bilanzieren, dass Individualisierung u.a. eine Anspruchsinflation an alle gesellschaftlichen Leistungsbereiche sowie eine Erosion integrativer Gemeinschaftsbezüge mit sich bringt. Diesen vielfältigen Facetten der Individualisierung gehen die Beiträge des Bandes nach.