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Kirjailija

W. Leydhecker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1977–2014, suosituimpiin kuuluu Glaukom. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1977–2014.

Glaukom

Glaukom

W. Leydhecker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2014
nidottu
Das Schrifttum zum Thema Glaukom wii. chst jedes Jahr starker und ist nicht mehr zu iiberblicken. Aus Unkenntnis des Schrifttums werden viele Operationsverfahren, Krankheits bilder und Behandlungsweisen als vermeintliche Neuentdek kung veroffentlicht, obgleich sie langst bekannt sind. Belege hierfiir linden sich in diesem Buch reichlich. In deutscher Sprache gibt es eine ziemlich liickenlose Dokumentation des Schrifttums: bis 1908 durch Schmidt-Rimpler, von 1909-1930 durch Peters, von 1930-1959 durch die erste Auflage dieses H: mdbuches. Darin versuchte ich die V ollstandigkeit meiner Vorganger Schmidt-Rimpler und Peters beizubehalten, jedoch im Gegensatz zu ihnen einen lesbaren Text zu bieten. Diese Vollstandigkeit der Literaturdokumentation lieB sich nicht in allen Kapiteln weiterfiihren, weil Umfang und Preis des Buches sonst ins Unertragliche wachsen wiirden, was der Verbreitung des Buches entgegensteht. Die Zahl der iiberfliissigen Arbeiten ist iiberdies weit starker als die der niitzlichen Werke gewach sen. Es erscheint wenig sinnvoII, solche Arbeiten anzufiihren. Ich habe deshalb in einigen Abschnitten unwichtigere Arbeiten fortgelassen. Hierbei handelte es sich insbesondere urn bloBe Literaturiibersichten, veraltete und widerlegte Ansichten, urn Arbeiten fiir den Nichtaugenarzt, Wiederholung von Bekann tern, leere Spekulationen sowie urn kasuistische Beitrage. Der Text dieser 2. Auflage wurde vollig neu geschrieben und neu gegliedert, so daB trotz der FiiIIe des Materials eine gute Obersicht und rasche Orientierung moglich sind. Es wurde die Literatur von 1930-1970 vollstandig beriicksichtigt, moglichst auch die Arbeiten bis 1972, und auf friihere Arbeiten nur dann auszugsweise eingegangen, wenn dies zum Verstandnis des Zusammenhangs notig erschien. Die Kenntnis der Glaukom probleme wird vorausgesetzt."
Therapie in der Augenheilkunde

Therapie in der Augenheilkunde

E. Aulhorn; W. Böke; D. Friedburg; W. Leydhecker; O.-E. Lund; H. Neubauer; A. Nover; H. Pau; H.-J. Thiel; R. Witmer; J. Wollensak

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
In der Ophthalmologie gibt es - wie in allen klinischen Fachern - eine nicht ubersehbare Anzahl von therapeutischen Vor- schlagen. In diesem Buche sollte nun der Versuch gemacht werden a) darzustellen, was an konservativer Therapie gesichert ist und b) zahlreiche fragliche Behandlungsmethoden kritisch zu be- leuchten. Dem therapeutischen Optimisten wird in diesem Buche moegli- cherweise zu wenig, dem therapeutischen Pessimisten dagegen zu- viel gebracht worden sein. Ziel des Buches ist nicht Vollstandig- keit, sondern kritische Auswahl nach persoenlicher Erfahrung. Da- mit wird das Buch selbst wieder Kritik herausfordern. Ich bitte, die - hoffentlich zahlreichen - Anregungen und Diskus- sionsbeitrage direkt an die Autoren der einzelnen Kapitel zu schicken. Dusseldorf, im Oktober 1977 Hans Pau Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 5. Prophylaxe von Refraktionsfehlem 23 Refraktionsstoerungen (E. Aulhom) Literatur 24 1. Brillen 1 1.1 Fernbrille 2 Brechkraft der Brillenglaser 2 1.1.1 Kapitel 2 1.1.2 Lichtabsorption der Brillenglaser 5 Asthenopien (E. Aulhom) 25 1.1.3 Farbige Toenung der Brillenglaser 7 1.1.4 Glas oder Kunststoff? 7 1.1.5 Brillenfassung 8 Literatur 25 1.1.6 Prismatische Brillenglaser 9 1.1.7 Aniseikonieausgleich 9 1.2 Lesebrille 10 1.2.1 Unifokal, bifokal, trifokal oder Kapitel 3 multifokal? 12 Stoerungen des Farbensehens 1.3 Arbeitsbrille 14 (E. Aulhom) 1.4 Schutzbrille 15 Sportbrille 15 1.5 1.6 Schwachsichtigensehhiljen 15 Angeborene Stoerungen des Rot-Grun- 1.
Manual der Tonographie für die Praxis

Manual der Tonographie für die Praxis

W. Leydhecker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1977
nidottu
Dieses Manual ist ein Leitfaden für die Praxis, der klar und einfach geschrieben ist. Er ist auch für Leser verständlich, die an den ma­ thematischen Grundlagen der Tonographie nicht interessiert sind. Wenn eine geschickte Sprechstundenhilfe dieses Büchlein gelesen hat, kann sie das Tonographiegerät bedienen. Die Bewertung eines tonographischen Befundes ist natürlich stets Sache des Facharztes. Eine Tonographiekurve kann nur im Rahmen aller sonstigen Befunde etwas aussagen. Deshalb gehe ich nach Schilderung der Technik auch auf Fehlerquellen, Grundlagen, Mo­ difikationen, Grenzen der Methode und auf die Bewertung tonogra­ phischer Kurven ein, wobei diese Abschnitte sich an den Arzt und nicht an seine Mitarbeiterin richten. Das Prinzip der Tonographie und ihre Anwendung sind einfach. Leider haben. die etwas komplizierten theoretischen Grundlagen und die Schwierigkeiten bei der Bedienung der bisher erhältlichen Tonographiegeräte viele Kollegen in der Praxis davon abgehalten, sich dieser nützlichen Methode zu bedienen. Erläuterungen der theoretischen Grundlagen erschienen mir zwar nötig, weil die klini­ schen Grenzen der Tonographie erst hierdurch verständlich werden.