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Kirjailija

W. Tönnis

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1963–2012, suosituimpiin kuuluu Zentrale Atemstörungen bei Schädel-Hirn-Verletzungen und bei Hirntumoren. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1963–2012.

Zirkulationsstörungen des Gehirns im Serienangiogramm

Zirkulationsstörungen des Gehirns im Serienangiogramm

W. Tönnis; W. Schiefer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
UEber die Kontrastmitteldarstellung der Hirngefasse finden sich im deutschsprachigen Schrifttum eine Reihe ausgezeichneter Darstellungen. Bisher fehlt jedoch eine Wurdigung der Serienangiographie als Funktionsprufung des Hirnkreislaufes. Anhand der in vielen Einzelarbeiten des Schrifttums dargelegten Beobachtungen funktioneller Art und der uber 4000 Serienangiographien des eigenen Krankengutes soll daher herausgestellt werden, welchen Beitrag die heutige Serienangiographie fur die Beobachtung des menschlichen Hirnkreislaufes unter normalen und pathologischen Bedingungen zu liefern vermag. Dabei ist ein Eingehen auf die anatomischen und funktionellen Varietaten des Hirnkreis- laufes und ein Vergleich mit den anderen am Menschen anwendbaren Untersuchungs- methoden unerlasslich. Auf eine kritische Darstellung der Methodik wie der Beeinflussung der Durchblutung durch Technik und Kontrastmittel liess sich dabei nicht verzichten. Die seit 1952 routinemassig an einem grossen Krankengut durchgefuhrten serienangio- graphischen und gasanalytischen Untersuchungen waren in diesem Umfang nur in gemein- samer Arbeit mit unseren Mitarbeitern R. A. FROWEIN, H. GAENSHIRT, FJ. RAuscH, K. SCHMALBACH, K. V ETTER, W. W ALTER und G. U DVARHELYI moeglich. Die zusammen mit G. STRUCK durchgefuhrten Untersuchungen an cerebralen Gefasserkrankungen stutzen sich zu einem Teil auf das Krankengut der Univ. -Nervenklinik Koeln, deren Direktor, Herrn Prof. SCHEID, wir zu besonderem Dank verpflichtet sind. Ebenso herzlicher Dank gebuhrt Herrn Dr. med. habil. BERGERHOFF, Koeln, der nicht nur nach unseren klinischen Erforder- nissen ein geeignetes Serienangiographiegerat entwickelt, sondern uns auch fortlaufend in allen technischen Fragen beraten hat. Bei Darstellung der Embryologie, Anatomie und Patholog. -Anatomie verdanken wir viele Hinweise Frau Dr. H.
Das Röntgenbild des Schädels bei Intrakranieller Drucksteigerung im Wachstumsalter

Das Röntgenbild des Schädels bei Intrakranieller Drucksteigerung im Wachstumsalter

W. Tönnis; G. Friedmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Klinische Symptome und Erkrankungen, die eine rontgenologisohe Untersuchung des Schadels erforderlich machen, sind haufig. Diese Untersuchung beginnt mit den Uber- sichtsbildern und den zur Beurteilung gewisser Abschnitte als sinnvoll und zweckmaBig erkannten Zusatzaufnahmen. Eine folgerichtige Bewertung der Aufnahmen ist aber nur moglich, wenn die" Grenzen des Normalen und die Anfange des Pathologischen" bekannt sind und als krankhaft anzusehende Befunde eine entsprechende Deutung und Zuordnung zur Klinik erfahren. Dies ist mitunter aber gerade im Kindes- und Jugendalter nicht immer einfach, da sich schon das normale Bild des Schadels in der Wachstumsphase mehrfach andert und vor allem die bei einer intrakraniellen Drucksteigerung auftretenden Symptome eine merkliche Altersabhangigkeit zeigen, so daB auch im Vergleich zu den Veranderungen, die bei raumfordernden Prozessen Erwachsener auftreten, deutliche Unterschiede bestehen. Es erscheint deshalb notwendig, an den Anfang der Betrachtungen eine Beschreibung normaler Befunde der verschiedenen Altersstufen zu stellen, da sich die Pathogenese der einzelnen Symptome am besten erklaren laBt, wenn von den physiologischen Verhalt- nissen ausgegangen wird.
Das Hirntrauma im Kindes- und Jugendalter

Das Hirntrauma im Kindes- und Jugendalter

H. Lange-Cosack; W. Tönnis; G. Tepfer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Nach dem Kriege wandte sich das allgemeine Interesse wieder den Hirnverletzun- gen der Kinder und Jugendlichen, ihrer Behandlung und Rehabilitation zu. So ist es sehr zu begriiBen, wenn nun iiber den Verlauf und die Riickbildung der cerebralen Schaden an 240 Fallen bei einer Beobachtungsdauer bis zu 11 Jahren be- richtet werden kann. Dabei tauchen natiirlich gleich die Fragen nach der rechtzeitigen Rehabilitation auf. Sicher ist, daB die Behandlung der Ausfalle nicht friih genug be- ginnen kann, wie wir es an den Erfahrungen bei unseren Hirnverletzten wahrend des Krieges beobachten konnten. Parallellaufende EEG-Ableitungen sowie psychologische Testverfahren erganzen sehr wirkungsvoll die neurologisch gewonnene Beurteilung von der Art und Aus- dehnung der Hirnschadigung. Bei der Haufigkeit der Verkehrsunfalle - gerade bei Kindern - verdient dieser Bericht eine besondere Beachtung. Die Arbeit diirfte vor allem bei den erstversorgenden Chirurgen und ihren be- ratenden Neurologen und Psychiatern besonderes Interesse finden. Etwas mochte ich noch hinzufiigen, was mir sehr am Herzen liegt: Es fehlen heute noch ausreichende Einrichtungen stationarer und vor allen Dingen ambulanter Art fiir die Rehabilitation von hirnverletzten Kindern und Jugendlichen, die in den iib- lichen Tagesstatten fiir "Korperbehinderte Kinder" wegen ihres - mindestens vor- iibergehend - auffalligen Sozialverhaltens nicht tragbar sind und auch nicht optimal gefordert werden konnen. Wie notwendig die Einrichtung derartiger Zentren ist, geht auch aus den vor- liegenden Untersuchungen eindringlich hervor.
Zentrale Atemstörungen bei Schädel-Hirn-Verletzungen und bei Hirntumoren

Zentrale Atemstörungen bei Schädel-Hirn-Verletzungen und bei Hirntumoren

R. A. Frowein; W. Tönnis

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1963
nidottu
Die Differenzierung und prognostische Beurteilung der Atemstorungen bei schweren Kopfverletzungen ist ein dringendes Problem geworden. Beobachtungen an Verletzten, die eine Cheyne-Stokes-Atmung oder Schnapp- atmung iiberlebt haben, Atemstorungen, die friiher als Hirnstammschadigung prognostisch vollig infaust beurteilt wurden, zeigten die Notwendigkeit, syste. matische Untersuchungen auf diesem Gebiet durchzufiihren. Die klinische Beurteilung von Atemstorungen geschah bisher im wesentlichen gestiitzt auf altere tierexperimentelle Untersuchungen. Leider fanden die spiro- metrischen Untersuchungen, die KNIPPING u. Mitarb. bereits 1930 an Patienten mit Hirntumoren und Hirndurchblutungsstorungen durchfiihrten, nicht die ent- sprechende Resonanz, obwohl sie wegweisend fiir die wissenschaftliche Arbeit der Neurologen und Neurochirurgen hatten sein konnen. Sicherlich standen die Schwierigkeiten bei der technischen Durchfiihrung hindernd im Wege. Durch die neueren BehandlungsmaBnahmen schwer Hirngeschadigter haben sich auch die Untersuchungsmoglichkeiten der Atemstorungen verbessert. So war es meinem Mitarbeiter FROWEIN moglich, bei 170 Patienten mit frischen Hirnverletzungen oder anderen Hirnschadigungen durch Geschwiilste, Durchblutungsstorungen, Anfallsleiden und postoperative Veranderungen, unter Anwendung der modernen Spirometrie und der gasanalytischen Methoden die Atemstorungen systematisch zu erfassen. Erfreulicherweise gelang es ihm, durch 370 Einzeluntersuchungen auch Verlaufe unter dem EinfluB des Krankheitsgeschehens wie der Behandlung festzuhalten. Die Untersuchungen wurden durchgefiihrt mit Unterstiitzung der Europaischen Gemeinschaft fiir Kohle und Stahl (Hohe Behorde) und des Bundesministeriums fiir Arbeit und Sozialordnung. Ganz besonderen Dank aber schulden wir unserem Kolner Physiologen MAX SCHNEIDER und seinem Mit- arbeiter HIRSCH sowie den KOllegen KNIPPING und VENRATH fiir die Beratung und Unterstiitzung, die sie Herrn FROWEIN bei der Planung und Durchfiihrung seiner Untersuchungen zuteil werden lieBen.